Das sind die «Musig i de Altstadt»-Bands

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Musig i de Altstadt 2018 (Luis Hartl)

Am 23. und 24. August ist wieder «Musig i de Altstadt». Dann werden in Aarau auf 15 Bühnen bis zu 40 Bands auftreten. Programmleiter Thomas Garcia verrät zwei Hauptacts: Es sind die Schweizer Band Yokko und die Band Altin Gün aus den Niederlanden. «Uns ist eine Mischung aus internationalen und nationalen Acts wichtig», sagt Garcia. «Yokko» spielen Indie-Pop und -Rock, «Altin Gül» machen psychedelischen Folk und singen auf Türkisch. Das geht in die Beine. «Die Musik ist zum Tanzen und Feiern.»   

Wie schon letztes Jahr befindet sich die Hauptbühne auf dem Schlossplatz. 2018 haben die Berner «Lo & Leduc» am Freitagabend 4000 Besucher angelockt. Das Gedränge war gross, und in den hintersten Reihen ging der Sommerhit «079» unter. Ein solcher Aufmarsch sei nicht das Ziel der Organisatoren gewesen, sagt Thomas Garcia. Und könne auch nicht wiederholt werden. «Wir sind stets auf der Suche nach Perlen», sagt Garcia. Neben den Überfliegern «Lo & Leduc» seien letztes Jahr viele kleinere Bands ein wenig untergegangen. «Unser Ziel ist ein inhaltlich gutes Programm, das überrascht und erfreut.» Neben den Hauptacts «Yokko» und «Altin Gün» sowie «Carrousel» (CH) konnte das OK unter anderem folgende Bands verpflichten: die Alternativrocker «King Pepe and the Queens» aus Bern, den Tessiner Sänger Andrea Bignasca, das Schweizer Girl-Duo «Ikan Hyu» mit explosivem Synthie-Pop, das Pop-Quintett «Les Touristes» aus Basel und die Berliner Band «Odd Couple».

Zum ersten Mal in der Geschichte von «Musig i de Altstadt» wird dieses Jahr auch in der Stadtkirche neben der Orgelimprovisation zu einem Stummfilm auch ein Konzert stattfinden. «Das war schon länger eine Idee, und ich freue mich sehr, dass es nun zustande kommt», sagt Garcia. Schon zum dritten Mal werden zwischen den Toren Food- stände für Verpflegung sorgen, und neu wird die Markthalle zum Festival-Zen- trum mit Info- und Verkaufsstand mit Sitzgelegenheiten und einer kleinen Bühne umgenutzt. Die Aarauer Beizer haben bei den Ständen das Vorrecht. «Wir wollen aber ein Musikfestival bleiben», sagt Garcia. «Die Beizer sollen die Leute auch in ihren Lokalen verpflegen können.» Damit das Festival auch weiterhin gratis bleibt, sind Beiträge von Sponsoren nötig. Dieses Jahr wollen die Organisatoren auch den Verkauf des Festivalpins stärker fördern.

«Musig i de Altststadt» soll nicht grösser werden, das OK und der Vorstand wurden jedoch erweitert. «Die Organisation ist aufwendig, und so sind wir breiter abgestützt», sagt Garcia. Neben ihm sind unter anderem auch Luca Schaffer, Christian Senn, Oliver Dredge, Céleste Urech im Vorstand und Leana Baumann, Stephan Wespi, Christoph Urech, Roger Lehner, Pascal Christinat und viele weitere im OK dabei.

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