Wetterglück für den Samariterverein Langnau

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Wenn Engel reisten, lachte dieses Jahr nicht die Sonne, sondern der bewölkte Himmel war Begleiter des Samaritervereins Langnau. Doch dies konnte der Reiselust der 13 Mitglieder nichts anhaben, und man startete frühmorgens beim Bahnhof in Reiden. Mit dem Zug ging es Richtung Walensee. In Murg angekommen, hiess die nächste Station Quinten, wo die ortskundige Marianne Giger die Gruppe in Empfang nahm. Quinten ist eines der kleinen Dörfer, die nur mit der Fähre zu erreichen sind. Bei der anschliessenden Dorfführung konnten die Reisenden viel Wissenswertes über die gut erhaltenen Gebäude und die Kapelle erfahren.

Quinten braucht den Tourismus

Wie viele andere Dörfer in der Schweiz ist auch Quinten auf den Tourismus angewiesen. Dass sie sich bemühen, ihr Dorf attraktiv zu präsentieren, konnte man auf dem Erlebnisweg beobachten. Diesen Weg zu begehen, stand am Nachmittag auf dem Programm. Mit amüsanten und wissenswerten Lernstandorten sowie einem grossen Grillplatz lud dieser Weg zum Verweilen ein. Sogar die Gelegenheit zum Einkehren beim Hofbeizli wurde benutzt. Die Gemütlichkeit, kurze witzige Geschichten oder die Zeit für ein Gespräch fanden hier ihren Platz, und schon bald hiess es die Rückfahrt anzutreten. Mit Fähre und Zug kam die Reiseschar pünktlich wieder in Reiden an, wo sie vom Abholdienst in Empfang genommen wurde. Der Samariterverein konnte eine schöne Reise geniessen, sogar ohne Regen. Herzlichen Dank an Organisatorin Leonie Kumschick. (mg)

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