Schulsozialarbeit soll erweitert werden

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Schulhaus Brittnau (Archivbild ZT)

Die Gemeinde Brittnau stimmt an der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. Juni unter anderem über die Rechnung ab. Diese schliesst mit einem Ertragsüberschuss von gut zwei Millionen Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 36 200 Franken. Somit liegt das Gesamtergebnis rund 1,97 Millionen Franken über dem Budget. Grund dafür ist unter anderem der Einzelfall eines ausserordentlich hohen Ertrags bei den Einkommens- und Vermögenssteuern (Zofinger Tagblatt vom 29. März). Das Steuerbudget wurde insgesamt um rund 1,05 Millionen Franken übertroffen. Auch bei den Quellensteuern, den Nachsteuern und Bussen sowie den Vermögensgewinnsteuern sind positive Budgetabweichungen festzustellen.

Drei Kredite zu genehmigen

Die weiteren Traktanden werden grösstenteils von Krediten bestimmt. Beim grössten der drei Kreditbegehren handelt es sich um den Ersatz der Wasserleitungen Kleinfeld. Die Sanierung der seit rund vier Jahren stillgelegten Leitung kostet die Gemeinde 210 000 Franken. Die Arbeiten könnten nur durch spezialisierte Betriebe durchgeführt werden, die über die benötigten Kenntnisse und Gerätschaften verfügen, heisst es in der Mitteilung der Gemeinde. Weiter soll auch das Teilprojekt Bötschishalden, das man zwischen 2008 und 2010 aufgrund des schlechten Kosten-Nutzen-Verhältnisses nicht realisierte, nun saniert werden. Das Projekt wurde im Zusammenhang mit einem Baugesuch einer angrenzenden Parzelle wieder aufgenommen und kostet die Gemeinde Brittnau 195 000 Franken. Für 90 000 Franken soll die Wasserleitung im Grod auf rund 300 Metern ersetzt werden. Um Synergien zu nutzen, soll die Sanierung der maroden Leitung gleichzeitig mit der Sanierung der Pfaffnauerstrasse umgesetzt werden.

Auch zur Abstimmung gebracht wird ein erweitertes Angebot der Schulsozialarbeit, das auch weiterhin vom Bereich Soziales der Stadt Zofingen betreut wird. Nach den ersten Erfahrungen seit dem 1. Januar 2018 auf der Unter- und Mittelstufe soll nun das Angebot auf die Oberstufe ausgeweitet werden. Die Gemeinde will ab dem 1. August für die rund 160 Oberstufenschülerinnen und -schüler ein Stellenpensum von 30 Prozent schaffen. Mittels Vertrag wird vereinbart, dass die Berechnung der Kosten im Sinne einer Vollkostenrechnung erfolgt. Bei einem 30-Prozent-Pensum fallen jährlich Kosten von rund 41 000 Franken an. Die einmaligen Kosten im Einführungsjahr betragen zusätzlich 5000 Franken.

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