Wer profitiert von der Bahnhofhalle Aarburg-Oftringen?

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Die kommende Gemeindeversammlung hat über einen Kredit von 2,75 Millionen Franken für den Ausbau des Bahnhofs Aarburg-Oftringen zu befinden. Dabei beteiligen sich die Franke Immobilien (Artemis), der Bund sowie die SBB an den Kosten. Für die Gemeinde Aarburg verbleibt ein Restbetrag von immerhin 0,5 Millionen Franken.

Die gegenwärtige Situation auf der Seite Franke ist seit Jahren unhaltbar. Wer die geografische Lage betrachtet, merkt schnell, dass insbesondere beim Veloparking in erster Linie die Bewohner von Oftringen vom Bauvorhaben profitieren. Die Zufahrt von Oftringen über Steinbillen ist geradezu ideal und abseits vom Durchgangsverkehr. Die Bevölkerung von Aarburg Ost (Steinbillen, Brüschholz) wird wohl in den seltensten Fällen das Velo zum Bahnhof benützen.

Bei der Kostenbeteiligung sucht man Oftringen jedoch vergebens. Als Folgekosten weist der Gemeinderat Aarburg den Betrag von zirka 21 000 Franken pro Jahr aus. Dies sind aber lediglich die Finanzierungskosten. Die jährlich anfallenden Kosten für Unterhalt, Reinigung etc. hat offensichtlich Aarburg allein zu tragen. Der Zugang Bahnhof Ost liegt ja auf Aarburger Boden. Die Gemeindeversammlung wird entscheiden müssen, ob dies richtig ist.

 Kurt Vonwiller, Aarburg

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