Den Fünfer und das Weggli

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Das grüne Haus in Aarburg steht im Moment im Mittelpunkt der medialen regionalen Unterhaltung. Es geht uns wahrlich gut in Aarburg, wenn dies das beherrschende Thema ist. Ein Haus, notabene ein baufälliges Objekt, das, sollte es einen stürmischen Sommer geben, den Herbst nicht mehr erleben wird, da der Unterhalt über Jahrzehnte vernachlässigt wurde. Mir kommen da grössere Herausforderungen in den Sinn.

Wie wäre es, eine Begegnungszone von der Alten Turnhalle bis zur Alten Post mit Tempo 20 zu realisieren. Die Autotouristen, u. a. die mit den Böllerauspuffen, wären wir sicher schnell los. Die Umfahrung würde, was auch Sinn macht, an Beliebtheit gewinnen und die mehrere Hundert Schüler, die täglich durchs Städtchen marschieren, wären auch auf der sichereren Seite.

Gewohnheiten und Veränderungen bringen immer Auseinandersetzungen mit sich, bieten aber auch Chancen für Weiterentwicklung. Pro und Contra gibt es immer, diese sollten aber sachlich und emotionslos dargelegt werden. Mutlose Kritik in den Social Media sind nicht konstruktiv und sind nicht lösungsorientiert.

Ich wünsche mir mehr Toleranz, menschlich, sachlich, aber auch baulich. Schlussendlich gewinnt Aarburg an Attraktivität. Den Fünfer und das Weggli kriegt man ja bekanntlich nie.

Dino Stecher, Wohlfühl-Aarburger

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