Tour de Suisse: Kurzbesuch der Rad-Profis - GALERIE

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Das Feld nimmt den «Bottenwiler» in Angriff (Bild: Pascal Kamber)
Aarburg: Lukas Aecherli
Aarburg: Lukas Aecherli
Aarburg: Lukas Aecherli
Aarburg: Lukas Aecherli
Aarburg: Lukas Aecherli
Aarburg: Lukas Aecherli
Aarburg: Lukas Aecherli
Aarburg: Lukas Aecherli
Aarburg: Lukas Aecherli
Zofingen: Marc Benedetti
Zofingen: Marc Benedetti
Zofingen: Marc Benedetti
Zofingen: Marc Benedetti
Zofingen: Pascal Kamber
Zofingen: Pascal Kamber
Zofingen: Pascal Kamber
Zofingen: Pascal Kamber
Zofingen: Pascal Kamber
Zofingen: Pascal Kamber
Staffelbach: Lilly-Anne Brugger
Staffelbach: Lilly-Anne Brugger
Staffelbach: Lilly-Anne Brugger
Wittwil: Martin Zürcher
Wittwil: Martin Zürcher
Wittwil: Martin Zürcher
Wittwil: Martin Zürcher

Seit ihrer ersten Durchführung im Jahr 1933 ist die Tour de Suisse Schauplatz unzähliger Geschichten: Enttäuschung und Stolz liegen oftmals nahe beieinander. Nichts an ihrem Mythos verloren, vermag auch die 83. Austragung der Landesrundfahrt die breite Bevölkerung zu begeistern. So fanden sich gestern Nachmittag kurz vor 14 Uhr etliche Radsportfans in Aarburg ein, um die durchrasenden Radprofis anzufeuern. Ungeduldig warteten die Zuschauer mit gespanntem Blick in Richtung Boningerstrasse, wo erst die Werbekolonne, Sicherheitsfahrzeuge und danach die Fluchtgruppe mit dem Schweizer Stefan Küng, dem Slowenen Matej Mohoric und dem Franzosen Fabien Grellier über die Aarebrücke fuhren. Wenige Minuten später passierte auch das Peloton die Passage vor der malerischen Kulisse der Aarburger Stadtkirche.

In horrendem Tempo ging es für das Ausreisser-Trio und dessen Verfolger weiter in Richtung Oftringen und Zofingen. Dies stets unter der Beobachtung von zahlreich erschienenen Zuschauern, welche die Cracks wie Tour-Leader Peter Sagan oder den gebürtigen Roggliswiler Mathias Frank lautstark anfeuerten. Ein Geheimfavorit schien für die Fans die Bottenwilerstrasse in Zofingen zu sein – nicht nur des willkommenen Schattens der Bäume wegen. «Wir müssen etwas weiter hinauf gehen, da fahren sie nicht mehr so schnell an uns vorbei», sagte einer zu seinem Kollegen. Die Radprofis liessen sich aber weder vom Ausblick auf den Heitern noch vom intensiven Aufstieg aus dem Tritt bringen. Mit links bewältigten sie das «Hindernis», ehe sie die Region durch das Surental bereits wieder verliessen. Auch wenn der Spuk nur von kurzer Dauer war: Gelohnt hat sich das Warten auf das Spektakel allemal.

Die Tour de Suisse hat ihre Route kurzfristig geändert. Statt über die Zürichstrasse in Oftringen fuhren die Fahrer über die Wiggertalstrasse Richtung Zofingen. Die Angaben auf der Karte, welche das ZT gestern publizierte, war der aktuellste Stand vom Vorabend.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Routenänderung

G. Ruch
schrieb am 20.06.2019 16:56
Laut Regionalpolizei war es keine Routenänderung, sondern die Route wurde auf der Homepage falsch eingezeichnet. Eine zusätzliche Nachfrage des ZT bei der Regionalpolizei hätte diesen Fehler ersichtlich gemacht. Schliesslich kommt es immer wieder zu kleinen Änderungen der Routen.
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