Wie im Tierheim mit der Hitze umgegangen wird ++ Sommertipps für Haustiere

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Anders als Hunde hecheln Katzen nur selten. © Sandra Ardizzone

«Wir haben sehr angenehme Innentemperaturen», sagt Susanne Klein, Leiterin des Tierdörfli Olten in Wangen bei Olten. Die Tiere, die im Aussenbereich wohnen, hätten alle Schatten durch Bäume zur Verfügung. 

Derzeit leben rund 350 Tiere im Tierheim. Es sei immer voll, fügt Klein an. Wegen der Hitze wird der Tagesablauf etwas angepasst. Weil es für die Hunde den Tag hindurch zu heiss zum Spazieren ist, «verschieben wir den Spaziergang auf den Morgen», erklärt Klein. Am Nachmittag gehen die Mitarbeiter nur kurz raus. «Vielleicht zum Bach in der Nähe. Da können sich die Hunde abkühlen.» 

Zudem gibt es im Tierheim selbst ein Becken, in das die Hunde springen dürfen, bevor sie zurück in ihre Unterkünfte zurückkehren. Zu fressen gibt es weiterhin drei Mal am Tag. Wichtig ist, dass die Hunde und anderen Tiere im Tierdörfli viel Wasser zur Verfügung haben.

Die Mitarbeiter duschen zwischendurch, um sich abzukühlen. (ldu)

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