Gölä nach dreistündigem Videodreh unter praller Sonne im Spital

Buezer.jpg
Die Mundart-Rocker Gölä und Trauffer bei den Dreharbeiten für das Musikvideo "Maa gäge Maa" auf dem Jungfraugipfel im Mai. © buetzerbuebe_official/Instagram

"Weil wir auf den Videoaufnahmen nicht glänzen wollten, schmierten wir uns nicht mit Sonnencreme ein", wird Gölä im "Blick" vom Donnerstag zitiert. Der Berner Sänger hatte zudem bei den Aufnahmen im letzten Mai auf der schmalen Bergspitze im Schnee auf gut 4000 Metern über Meer keine Sonnenbrille auf. Er sei am Folgetag der dreistündigen Videoaufnahmen von seiner Frau in die Notaufnahme gefahren worden.

"Ich hatte wie Sand in den Augen. Ich konnte nichts mehr sehen, es hat nur noch getränt", berichtete Gölä. 14 Tage habe es gedauert, bis er wieder scharf habe sehen können.
 

"Wir sind natürlich Deppen. Wir hätten uns ganz klar eincremen sollen", sagte Trauffer der Zeitung. Auch er holte sich einen starken Sonnenbrand im Gesicht. Zwei Wochen habe es gedauert, bis sich die Haut erholt habe. "Ich hatte echt Schmerzen", sagte der "Heitere Fahne"-Sänger.

Die beiden Musiker, die als "Büetzer Buebe" unterwegs sind, waren per Helikopter auf den Jungfrau-Berg geflogen, um das am Mittwoch erschienene Musikvideo zum Lied "Maa gäge Maa" zu drehen. Der Song ist die offizielle Hymne zum im August geplanten Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Zug.

 

 
Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.
Keine Kommentare vorhanden
Heute auf zofingertagblatt.ch
Frage des Tages
Marktplatz
regiostellen.ch
LEHMANN 2000 AG
Kalkulator/in (100 %), Mitarbeiter, Zofingen
agon-sports AG
Service Techniker Fitnessgeräte, Mitarbeiter, Zofingen
Job für Mami, Mitarbeiter,
Job für Mami, Mitarbeiter,
Gurtner AG
Sanitärinstallateur EFZ, Mitarbeiter, Solothurn
Gurtner AG
Sanitärinstallateur EFZ, Mitarbeiter, Solothurn
regioimmo.ch
Abo-Service

Normal-Abo (e-Paper/Digital inkl.)

Schnupper-Abo / Probe-Abo

Digital-Abo

Leserangebote
Partner