Stress am Arbeitsplatz hat zugenommen - besonders aus Sicht der unter 30-Jährigen

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Besonders im Gesundheits- und Sozialwesen leiden mehr Erwerbstätige unter Stress als noch vor 5 Jahren (Keystone)

Immer mehr Arbeitnehmende leiden unter Stress an ihrem Arbeitsplatz: In der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017 gaben 21 Prozent der Befragten an, bei der Arbeit immer oder meistens unter Stress zu stehen. Das sind drei Prozent mehr als noch vor fünf Jahren.

Besonders deutlich sei der Anstieg bei den unter 30-jährigen Erwerbstätigen gewesen, teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) am Mittwoch mit. Bei dieser Altersgruppe stieg der Anteil von 19 auf 25 Prozent. Auch im Gesundheits- und Sozialwesen habe der Anteil der unter Stress leidenden Arbeitnehmenden um fünf Prozent zugenommen.

Knapp die Hälfte der sehr oft gestressten Personen fühlt sich bei der Arbeit emotional erschöpft. Und diese Erschöpfung wiederum gilt als Zeichen für ein hohes Burn-out-Risiko.

Auch auf den Gesundheitszustand wirkt sich der Stress-Level negativ aus: So wiesen emotional verbrauchte Personen im Vergleich zu emotional stabileren Personen sechs mal mehr Anzeichen einer mittelschweren bis schwere Depression auf, schreibt das BFS.

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