Der Oldtimer Grand Prix kehrt nach einem Jahr Unterbruch zurück – GALERIE

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Mehr Frischluft als in diesem Ford T Speedster aus dem Jahr 1915 kriegt man kaum. Bilder: Martin Zürcher

Auf die Frage, was ihm der Oldtimer Grand Prix bedeutet, sagte der CEO der Emil Frey AG und OK-Präsident André Steiner: «Es ist ganz einfach fantastisch. Wir mussten im vergangenen Jahr wegen dem Neubau des Carrosserie- und Lackiercenters darauf verzichten. Nun konnten wir den Anlass, aufgewertet durch die Sternfahrten und die Integration der Fuchsschwanz Trophy, neu ins Leben rufen. Wie man sieht, passt einfach alles.» André Steiner fuhr mit seinem Austin Healey MK II selbst mit. Was ihm diese Pretiose bedeutet, zeigte er mit einem Griff zum Handy, wo sein Austin als Hintergrundbild gespeichert ist.

Am frühen Morgen trafen unzählige Oldtimer-Motorräder und -Autos bis Jahrgang 1970 auf dem Areal des Emil Frey Classic Centers ein. Zum ersten Mal waren auch die Töffli mit von der Partie. Die von Markus Schenk ins Leben gerufene Fuchsschwanz Trophy lebt nun im Oldtimer Grand Prix weiter. Nach der Anmeldung und dem Empfang der Unterlagen zur Streckenführung und einem genauen Zeitplan, waren die Oldtimerfahrer zum Brunch in der Event-Halle eingeladen. Danach machten sich die verschiedenen Kategorien auf ihre individuellen Sternfahrten.

Begeisterung bei Alt und Jung

Für besonders empfindlich Nasen und Ohren ist der Oldtimer Grand Prix nicht der richtige Ort. Wer aber alte Fahrzeuge liebt, ihre Düfte als Parfüm und ihren Klang als Musik erlebt, war am Samstag in Safenwil richtig. Zurückkommend von den Sternfahrten, versammelten sich alle auf dem Areal der Emil Frey AG, wo die Fahrzeuge aufgereiht und in Fahrt auf dem kleinen Rundkurs bestaunt werden konnten. Egal ob es nun ein Rolls-Royce, ein Fiat 500, ein alter BSA oder ein Puch-Töffli war, alle fanden grosse Beachtung und viele der Fahrzeuge liessen bei den über 2000 Besuchern alte und eigene Erinnerungen wach werden. Fazit: Der Oldtimer Grand Prix lebt.

Der CEO Andre Steiner liebt seinen wunderschönen Austin Healey MK II.
Desiree Vedder nahm mit ihren 200 Kubik Condor Motorrad am GP teil.
Mehr Frischluft als in diesem Ford T Speedster aus dem Jahr 1915 kriegt man nirgends.
49 Töffli nahmen an der Fuchsschwanz Trophy teil.
Mächtig dieser Excalibur Serie 1 von Max Fäs.
In der Event Halle waren alle zum Brunch eingeladen.
Diese 2 Ladys drehten mit dem wunderschönen Jaguar E Type ihre Runden.
Für 49`000 Franken hätte man Besitzer dieses Fahrzeuges werden können.
Der Safenwiler Willi Lässer legt sich mit seinem Töffli frech in die Kurve.
Es gab eine Zeit, als die Autos noch Gesichter hatten.
Ursula Hediger im Emil Frey Combi amtete unter anderem als Platzanweiserin.
Zwei perfekt Restaurierte Indian.
Und auch sie hatten trotz beengten Platzverhältnissen auf dem Schwiegermuttersitz ihren plausch.
Und dieses Team sorgte dafür, dass auch die Gäste im hinteren Bereich des Rundkurses nicht hungern mussten.
Auf der Schafmatt gab es für die Töfflfahrer eine Rauchpause.
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