Steuergelder sinnvoll eingesetzt?

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Zum Artikel «Wenn das Telefon der Riklin-Brüder klingelt». (Ausgabe vom 24. August.)

Im Rahmen der Ausstellung neoscope 19 im Kunsthaus Zofingen wurde ein sogenanntes Stadttelefon in der Altstadt installiert. Das ZT berichtete ausführlich über dieses Projekt und über den künstlerischen Aspekt hinter dieser Idee. Über Kunstprojekte und deren Finanzierung lässt sich immer kontrovers diskutieren, doch dass die Stadtbehörde einen brieflichen Massenversand an jeden Haushalt auf dem Gemeindegebiet Zofingen lanciert und so wahrscheinlich einige tausend Franken an Steuergeldern einsetzt, finde ich störend. Dies vor allem, wenn im Rahmen der Einsparungen ab diesem Jahr konsequent auf die Publikation von Baugesuchen in den Printmedien verzichtet wird. Um die Bevölkerung der Stadt Zofingen auf dieses Projekt Stadttelefon aufmerksam zu machen, wären sicher günstigere Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung gestanden.

Daniel Wülser, Zofinger Steuerzahler

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