Offroad in der Kiesgrube macht einfach nur Spass - GALERIE

Auf losem Untergrund geht es steil bergauf. Für Kurt Schmid mit seinem Armee-Puch kein Problem. (tiz)
Der Berichterstatter als Passagier im Prototyp des Schweizer Meisters Andy Kuhn aus Uerkheim. (tiz)
Auch der Bereich der Quads war an der Messe vertreten. (tiz)
Selbst mit den schönsten Autos trauten sich die Offroader ins Gelände. (tiz)
Die Kiesgrube war der ideale Messeplatz für die Offroad-Szene. (tiz)
Auch dieser grosse Jeep schafft den Hügel ohne Probleme. (tiz)
Andy Kuhn in einer schwierig zu fahrenden Sektion. (tiz)
Da kann man tatsächlich durchfahren. Ein Blick aus dem Puch von Kurt Schmid. (tiz)
Das sogenannte Sarasani-Zelt war als Treffpunkt bei den Campern sehr beliebt. (tiz)

Man wird geschüttelt und gerüttelt, bei Bergabfahrten sieht man erst einmal gar nicht, wohin es gehen soll, bei Bergauffahrten sieht man nur den Himmel, es knirscht, die Steine wirken wie Kugellager – aber das alles machte einfach nur Spass. Etwa so ging es dem Berichterstatter, als er sich bei den Swiss Offroad Adventures in den Prototyp des Uerkners Andy Kuhn, seines Zeichens aktueller Trial Schweizer Meister, setzte.

Am Wochenende fanden in der Kiesgrube Staffelbach die Swiss Offroad Adventures statt, laut den Organisatoren die grösste Offroad- und Outdoormesse der Schweiz. Organisiert wurde der zweitägige Anlass von der IG Swiss Offroad Adventures. Der Präsident der IG, Kurt Schmid, hatte in der Vergangenheit bereits zwei solche Messen organisiert. Auf der Suche nach einer geeigneten Kiesgrube – die früher im Thurgau benutzten waren mittlerweile aufgefüllt worden –, wurden die Organisatoren in Staffelbach fündig. Der Fischer Kies + Beton AG sowie der Gemeinde legte Schmid ein umfassendes Konzept des Anlasses vor. Kiesgrubenbetreiber wie Gemeinde gaben in der Folge ihr Einverständnis.

«Sicherheit ist unser oberstes Gebot», sagte Schmid und ergänzte: «Die Besucher sind eingeladen, sich selber unter fachkundiger Anleitung als Offroad-Fahrer zu versuchen.» Manch einer nutzte die Gelegenheit und liess sich in einem der Offroad-Taxis durch einen ausgesteckten Parcours fahren. Das Resultat war bei allen dasselbe. Sie hatten nach der Fahrt ein breites Grinsen auf dem Gesicht, das kaum mehr weichen wollte.

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