Zwei Mannschaften, ein Geheimnis: Als geschlossene Einheit zum Erfolg

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Dagmersellens Trainer Roger Stammbach blickt auf einen gelungenen Saisonstart zurück. (Bild: Yvonne Najer)

Sechs Siege und ein Unentschieden hat sich der FC Dagmersellen im ersten Meisterschaftsdrittel erkämpft. Damit grüssen die Luzerner in der 3.-Liga-Gruppe 3 von der Tabellenspitze. Dass die Mannschaft von Trainer Roger Stammbach einen Lauf hat, untermauerte sie am vergangenen Wochenende mit dem 5:0-Heimsieg gegen den FC Sempach. «Wir sind eine eingespielte Truppe, die in den letzten vier Jahren gewachsen und gereift ist», nennt Roger Stammbach den wichtigsten Grund für den Erfolg.

Als ebenso wichtig stuft er die defensive Stabilität ein. «Wir stehen aber nicht hinten rein, sondern wollen den Ball möglichst weit weg vom eigenen Tor halten. Das gelingt uns ziemlich gut», freut sich Stammbach. Das belegen auch die Zahlen: Mit 17 geschossenen und 5 erhaltenen Treffern sind die Dagmerseller sowohl offensiv wie defensiv in ihrer Gruppe die Nummer eins. «Allerdings», so Stammbach weiter, «benötigen wir noch zu viele Chancen für ein Tor.»

Mehr Konzentration, weniger Diskussion
Überzeugt hat der FC Dagmersellen auch in Sachen Disziplin. Nur acht Strafpunkte resultierten aus den bisherigen sieben Partien. Das freut Roger Stammbach, der Diskussionen nach Entscheidungen des Schiedsrichters von seinen Spielern nicht akzeptiert, ungemein. «Wenn in den drei bis fünf Sekunden nach dem Pfiff der Fokus auf dem Fussball liegt, hat man einen Vorteil», ist er überzeugt.

Trotz des positiven Starts will man beim FC Dagmersellen nicht zu weit in die Zukunft blicken. Das erklärte Ziel ist nach wie vor, die Saison auf einem besseren Platz abzuschliessen als im Vorjahr (Rang 6). Fürs Erste sollen die verbleibenden vier Spiele bis zur Winterpause erfolgreich gestaltet werden. «Möglichst wenig Tore erhalten und spielerisch das Maximum herausholen», gibt Roger Stammbach die Linie vor und betont: «Die aktuelle Situation geben wir nicht einfach so preis.»

SC Reiden: Noch näher zusammengerückt
Zweiter Verfolger der Dagmerseller ist der SC Reiden. Die Mannschaft von Trainer Ruedi Krummenacher ist mit 14 Zählern ebenfalls stark aus den Startlöchern gekommen. «Die Neuzuzüge haben sich super integriert, und so brutal es klingt, der Todesfall von Coach Roger Lüthi hat uns noch näher zusammengeschweisst», begründet Krummenacher das momentane Hoch.

Gleichwohl gebe es noch viel zu tun. «Uns fehlt die nötige Ruhe in den letzten Minuten des Spiels. Das hat uns einige Punkte gekostet», sagt er. Auch deshalb achtet Krummenacher darauf, dass seine Spieler nun nicht abheben werden. «Unser Ziel ist ein Platz im gesicherten Mittelfeld. Wir sind realistisch genug, um einzuschätzen, was es dafür braucht», so Krummenacher.

Alle Resultate und die Tabelle der 3.-Liga-IFV-Gruppe 3 finden Sie hier.

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