«Männertreu»-Jodlerkonzert weckt Wohlgefühle

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Die Schadegg-Schwestern im Duett (Bilder: Kurt Buchmüller)
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Der Jodlerklub «Männertreu» versorgte das Publikum mit einem stimmungsvollen Konzert. (Bilder: Kurt Buchmüller)
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Die «Mulörgeler Arnika» aus dem Entlebuch brachten Abwechslung in das Jodlerkonzert.

Das Konzert des Jodlerklubs «Männertreu» setzte nicht auf kurzfristige Effekte, sondern auf die dauerhaften Werte von Harmonie und heimelig. Unterstützt wurde er dabei von Gästen aus dem Entlebuch. Das Duo «Flühli» aus Angela und Vroni Thalmann (Handorgel) trug zur gemütlichen Stimmung mit fröhlichen und beschwingten Melodien bei. Die Mulörgeler «Arnika» taten dasselbe mit der Mundharmonika. Marie Gut und Rita Schöpfer (erste Stimme), Hildegard Schöpfer und Marlies Emmenegger (zweite Stimme), Erwin Freiburghaus (Bass) sowie Vroni Thalmann (Akkorden) stellten zusammen mit dem Jodlerklub sicher, dass aus diesem Konzert ein musikalischer Blumenstrauss entstand.

Mitten aus diesem Strauss leuchteten Michelle und Fabienne Schadegg heraus. Mit ihrem fabelhaften Lied «SS’isch nümme die Zyt» gewannen sie sofort die Herzen des Publikums. Eine Zugabe mit «Mis chline Veieli» war unumgänglich. Ebenso erging es später dem Duo Michelle und Madeleine Schadegg mit «Freud am Läbe». Als Zugabe doppelten sie nach mit «Ä gfährlechä Jäger» in einem wunderschönem Zweiklang. In Hans Bühler hatten die Duette einen ebenbürtigen, einfühlsamen Begleiter auf dem Akkordeon.

Bekannte Jodellieder für den Chor

Präsidentin Madeleine Schadegg-Roth konnte in der Kirche ein erwartungsvolles Publikum begrüssen. Es wurde nicht enttäuscht und kam in den Genuss eines gemütlichen Heimatabends. Die Ehrendirigentin Margrith Roth hat aus «Männertreu», zu dem auch vier Frauenstimmen gehören, einen Chor mit ausgewogenem, dem Inhalt der Lieder angepasstem Klangbild geschaffen, der sich feinsinnig auszudrücken vermag. So erhielten «Sunntig» (H. Müller-Luchsinger), «We d’Schwälbeli i Süde zieh» (Adolf Stähli), «E nöie Tag» (Hannes Fuhrer), «Mys Vaterhus» (Hans W. Schindler), «I Gedanke» (Rita Marty» und «Bim Vernachte» (Ernst Herzog) ihre typische Aussage, denn inzwischen war es draussen dunkel geworden. Auch der Jodlerklub kam natürlich wie alle anderen Mitwirkenden nicht ohne Zugabe davon. Das war jedoch noch nicht das Ende des Jodlerkonzertes. Dirigentin Margrith Roth ergriff das Mikrofon und forderte die anwesenden Mitglieder anderer Klubs zum Mitsingen auf. Diese gingen scharenweise «unter d’Lüt» des «Männertreu» und trugen gemeinsam noch zwei Lieder vor.

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