Strassenbauprojekt Untere Vorstadt ist nicht zu Ende gedacht

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Dass die Kreuzung in der unteren Vorstadt zu wenig leistungsfähig ist und somit Handlungsbedarf gegeben ist, ist unbestritten. Jedoch löst das Projekt die Problematik mit dem Bahnübergang Aarburgerstrasse in keiner Weise. Ich erwarte daher eine Gesamtlösung. Egal, ob der Bahnübergang mit einer Unter- oder Überführung umgangen werden soll, ist davon auszugehen, dass Niveau-Anpassungen bis und mit Kreuzung Untere Vorstadt nötig sein könnten. Den Kreisel will man dann ja kaum abreissen wollen. Über 5,8 Millionen Franken Gesamtkosten bedeuten einen teuren Steuergeldbatzen zur Einschränkung der Handlungsfreiheit betreffend Lösung Bahnübergang.

Rainer Böni, Zofingen

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