Mehr als 2000 Besucher an der Turnshow Roggliswil

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«Flammen» der Kunst- und Geräteturner-Jugend am Stufenbarren. (Bilder: Melanie Steinmann)
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Sie gaben alles: Die Leichtathletinnen und Leichtathleten.
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(Bilder: Melanie Steinmann)

Die Zahlen sprechen für sich: Stolze 2205 Personen besuchten die diesjährige Turnervorstellung des STV Roggliswil in Pfaffnau. 249 Turnerinnen und Turner zeigten an vier Vorstellungen von Mittwoch bis Samstag ihr Können.

In der bis auf den letzten Platz ausverkauften Mülimatthalle war die Vorfreude der Besucher förmlich greifbar. Mottogerecht startete die erste Vorstellung um Punkt «8 vor 8». Sie riss das Publikum in eine Welt, in der Wetterprognosen mit Hashtags und Emojis versehen waren und «Wetterfröschli» Gestalt annahmen.

«Tagesschau» der anderen Art präsentiert

Die «Tagesschau» wurde von den oscarreifen Moderatorinnen Larissa Schubert als «Pepsi», Alexandra Suter als «Josephine Viktoria» und Jessica Molk als «Kiki» präsentiert. So wurden die Besucher Zeugen, wie die mächtigen Gallier über die Römer, beide von den Kitus repräsentiert, triumphierten. Oder wie die synchronen, ausdrucksstarken Choreos der Dance Crew den Queen-Songs neues Leben einhauchte.

Doch dann brach plötzlich ein Brand aus: Die Kunst-/Geräteturner-Jugend alias die Flammen breiteten sich in der ganzen Halle aus und bewiesen an Stufenbarren und auf dem Schwebeboden ihr feuriges Talent. Im zweiten Teil der Vorstellung weitete sich das Feuer mit den Kutu/Getu auf die Ringe, den Boden und das Reck aus, wo die Turnenden wahre Wunderwerke an den Geräten und waghalsige Abgänge von jenen ausführten. Die «Feuerwehr» kämpfte aber schliesslich gegen das Feuer an und so konnte die Bühne für die Barrenturnenden Schweizer Meister 2018/2019 bereitgestellt werden. Jene benötigten kaum zwei Minuten, um klarzustellen, was einen wahren Meister auszeichnet: Kraft, Geschmeidigkeit, Freude und unbändiges Talent.

Tanzen, springen und jede Menge Akrobatik

Ein weiteres Highlight des Abends boten die Jugikinder, welche tanzten, tolle Sprünge und Akrobatik machten. Das Nationalturnen stellte das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) nach, inklusive beeindruckendem Sieg des «Stucki». Doch auch die Einblicke in das Leben eines Leichtathleten, mit Rückwärtshochsprung, Hürdenkreislauf, Alukugelwerfen und Gymnastikeinlagen oder jene in den choreografisch aktiven A-capella-Chor, den die Männer- und Frauenriegen stilisierten, faszinierten. Die Jugendsektion war akrobatisch und choreografisch ebenfalls sehr stark. Die Neuinterpretation Rosamunde Pilchers vom Team Aerotik zauberte so manches Schmunzeln in die Gesichter. GymSprung griff indes nicht nach den Sternen, sondern lieber nach dem Mars. Wenngleich ihre Sprünge sie nicht auf andere Planeten zu befördern mochten, so doch in luftige Höhen, in welchen sie atemberaubende Schrauben, Salti und Rollen vollführten. Der Abend wurde von einer Show der Stage Divers abgerundet. Der Termin für das nächste Highlight des STV Roggliswil steht bereits fest: 11. Januar 2020, im Hallenstadion Zürich.

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