Jetzt liegt der Ball beim neuen Gemeindepräsidenten Thomas Roos

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Der scheidende Gemeindepräsident Altishofens Urs Kaufmann (rechts) wirft dem neuen Präsidenten Thomas Roos den Ball zu. Bild: rzu

Die Gemeinden Altishofen und Ebersecken, die per 1. Januar 2020 fusionieren, bestimmten zum ersten Mal gemeinsam ihr Budget. Das sorgte für einen Grossaufmarsch: 130 Bürgerinnen und Bürger versammelten sich am Dienstagabend in der Mehrzweckhalle in Altishofen.

Für den Höhepunkt sorgte der amtierende Gemeindepräsident Altishofens und Versammlungsleiter Urs Kaufmann (CVP). Er überreichte dem designierten Präsidenten der fusionierten Gemeinde Altishofen, Thomas Roos (CVP), symbolisch einen leuchtend gelben Ball und bedankte sich als «letzte Amtshandlung» bei den restlichen Gemeinderäten und der Sozialvorsteherin. «Wir sind immer ein gutes Team gewesen. Ihr habt mir eine tolle und unvergessliche Zeit geschenkt», sagte Kaufmann, der seit 19 Jahren im Amt ist. Er bedankte sich bei allen, die zur Fusion der beiden Gemeinden beitrugen.

Der Steuerfuss wurde auf 1,7 Einheiten festgelegt

Der restliche Teil der Gemeindeversammlung verlief ziemlich unspektakulär und harmonisch. Heikle Traktanden gab es nicht. Finanzvorsteher Josef Szalai stellte das Budget 2020 vor, das mit einem Plus von 609 800 Franken schliesst. Der Steuerfuss wurde auf 1,7 Einheiten festgelegt; im laufenden Jahr liegt er in Altishofen bei 1,8 Einheiten, in Ebersecken bei 2,4. Auch die Planjahre bis 2023 sollen positiv abschliessen. Denn durch die Fusion erhält Altishofen in den nächsten vier Jahren 3,6 Millionen Franken vom Kanton. Die Versammlung genehmigte das Budget daraufhin einstimmig. Auch der Sonderkredit von 660 000 Franken für die Sanierung der Richenthalerstrasse zwischen Ebersecken und Richenthal wurde ohne Gegenstimme bewilligt. Dieser wird voraussichtlich ebenfalls durch den Kanton mit 400 000 Franken mitfinanziert. Zusätzlich zu den 3,6 Millionen Franken Fusionsbeitrag erhält die Gemeinde nämlich 1 Million für Infrastrukturprojekte im künftigen Dorfteil Ebersecken.

Als weitere Traktanden galt es die Kommissionsmitglieder für die Amtsperiode 2020 bis 2024 zu bestimmen. Das betrifft das Urnenbüro sowie die Bildungs-, Rechnungs- und Bürgerrechtskommission. Die 17 Kandidatinnen und Kandidaten wurden einstimmig gewählt (siehe Box).

Gewählte Kommissionsmitglieder

Urnenbüro: Nadia Stöckli- Steiner (Präsidium), Urs Kaufmann, Rolf Aeschlimann, Thomas Roos (Präsidium), Josef Fischer und Ursula Eiholzer.

Bildungskommission: Monika Hummel-Hunkeler, Yvonne Bernet-Hodel, Anton Greber (Präsidium) und Sabine Roth.

Rechnungskommission:  Gregor Häfliger (Präsidium), Pirmin und Kurt Steinmann.

Bürgerrechtskommission: Irmgard Hunkeler-Husmann, Thomas Hodel-Willi, Roman Bühler und Oliver Häfliger.

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