Telegramm: Die wichtigsten Entscheide der Gemeindeversammlungen in der Region

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Symbolbild (Archiv Raphael Nadler)

Moosleerau: Souverän genehmigt alle Reglemente

An der Gemeindeversammlung vom Freitag sprachen sich die 33 anwesenden Stimmberechtigten (von 642) für die Genehmigung der Satzungen des Abwasserverbands Reitnau-Moosleerau und des Abwasserreglements aus. Grünes Licht gaben die Anwesenden auch der Genehmigung des Wasserreglements und des Reglements über die Finanzierung der Erschliessungsanlagen. Das Budget 2020 wurde bei gleichbleibendem Steuerfuss von 123 Prozent ebenfalls durchgewunken. (lh)

Safenwil: Neue Wasserzähler für 360 000 Franken

An der Gemeindeversammlung von gestern Abend genehmigten die 54 von 2494 Stimmberechtigten alle Traktanden. Der Kredit von 360 000 Franken für neue Wasserzähler nahmen die Stimmberechtigten einstimmig an. Der Zählerstand kann nun künftig per Funk abgelesen werden. Das Budget 2020 mit einem Verlust von 235 600 Franken hiessen die Safenwiler ebenfalls einstimmig gut. Der Verlust liegt 279 600 Franken tiefer als im Budget 2019. Der Steuerfuss von 115 Prozent bleibt unverändert bestehen. (lbr)

Murgenthal: Gemeinde übernimmt Kirchgemeindehaus

Die Murgenthaler Stimmbevölkerung genehmigte an ihrer Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November den Verpflichtungskredit von 240 000 Franken für die Anschaffung eines Kommunalfahrzeuges. Die 101 anwesenden Stimmberechtigten (von 1999) stimmten zudem der Übernahme des Miteigentums der Kirchgemeinde am Kirchgemeindehaus Riken zum symbolischen Betrag von 1 Franken, der Totalrevision des Musikschulreglements und dem Budget 2020 zu. (rew)

Kölliken: Gmeind sagt Ja zu Informatik-Krediten

91 anwesende Stimmberechtigte (von 2914) stimmten an der gestrigen Gemeindeversammlung den zwei Schulinformatik-Verpflichtungskrediten in der Höhe von total 960 000 Franken zu. Daneben hatten die Anwesenden über sechs Kreditabrechnungen zu entscheiden, die disussionslos genehmigt wurden. Drei davon unterschritten den Kredit, die anderen drei überschritten ihn. Das Budget 2020 mit Steuerfuss 114 Prozent und einem Verlust von 817 595 Franken nahmen die Stimmbürger an.(lh)

Aarburg: Ja zu iPads und Schulvertrag

Die Schule war das Hauptthema der gestrigen Gmeind in Aarburg. Den Gemeindevertrag mit Oftringen, der die Überführung der Bezirksschule in die Nachbargemeinde regelt, genehmigte die Versammlung mit deutlichem Mehr. Wenn Oftringen auch Ja sagt, gehen die ersten Aarburger Bez-Schüler ab nächsten Sommer nach Oftringen. Auch die neue IT-Infrastruktur für die Schule fand Zustimmung. Damit können neue iPads und Laptops für Schüler angeschafft werden. (jow)

Kirchleerau: Trottoir wird erneuert und erweitert

An der gestrigen Gemeindeversammlung sprachen sich die Stimmberechtigten für einen Kredit von 160 000 Franken für die Erneuerung und Erweiterung des Trottoirs zwischen der Bushaltestelle Bank und der Schule inklusive Beleuchtung aus. Das Budget 2020 wurde bei gleichbleibendem Steuerfuss von 118 Prozent und einem Aufwandüberschuss von 215 780 Franken ebenfalls durchgewunken. Im Singsaal waren 72 von insgesamt 621 Stimmberechtigten anwesend. (lh)

Staffelbach: Gmeind heisst beide Kredite und Budget gut

 Über zwei Verpflichtungskredite hatte die Gmeind gestern zu entscheiden. Die anwesenden Stimmberechtigten sprachen 196 000 Franken für die 2. Etappe des Ersatzes der Wasserleitung Roschbrunnen und der Sanierung der Strasse sowie 129 085 Franken für die Sanierung der EMSRL-Technik der ARA Region Schöftland. Auch das Budget 2020 mit einem gleichbleibenden Steuerfuss von 119 Prozent und einem Ertragsüberschuss von 6672 Franken wurde angenommen. (lh)

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Dabei dauerte das Traktandum 8 viel länger

Teilnehmer der EWG Aarburg
schrieb am 23.11.2019 23:18
Das Traktandum 8 der EWG dauerte länger als wohl die beiden Themen der Schule Aarburg länger!! Das war aber wohl zu wenig populär um dies zu posten. Wie der Gemeindeamman es so toll sagte, sei es Fake News in den sozialen Medien!! Aber solange Journalisten durch sogenannte Fake News gefüttert werden wird wohl die Schule im Fokus bleiben.

Auch den Bericht über den Pumptrak zeigte, dass nicht korrekt Bericht erstattet worden ist. Da fragt man sich, ob die Posten beim Tagblatt gut besetzt sind.
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