Die Tour de Suisse kommt im Juni 2020 nach Pfaffnau und St. Urban

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Der gebürtige Roggliswiler Mathias Frank freut sich auf eine besondere Heimkehr. (Bild: pd)

Radsport-Liebhaber aus der Region dürfen sich freuen: Im nächsten Sommer schlägt die Tour de Suisse im Luzerner Hinterland ihre Zelte auf. Am Dienstag, 9. Juni führt die dritte Etappe der Landesrundfahrt von Lachen im Kanton Schwyz nach Pfaffnau. Tags darauf findet in St. Urban vor dem barocken Kloster der Start zur vierten Etappe in Richtung Westschweiz statt «Mit der Zusatzschlaufe vor der Ankunft in Pfaffnau durch hügliges Gelände wird die dritte Etappe der Tour de Suisse einen Frühjahrsklassiker-Charakter haben, was zu einem spannenden Rennverlauf führen sollte – vor Ort und für das weltweite TV-Publikum», schwärmt David Loosli, Sportlicher Direktor der Tour de Suisse.

Auch beim Veloclub Pfaffnau-Roggliswil ist die Freude auf das Rad- und Volksfest riesig. «Es war ein grosser Traum vom Verein und von mir persönlich, dass die Tour de Suisse einmal zu uns kommt», sagt Michael Wechsler, der dem lokalen Organisationskomitee als Präsident vorsteht. Insbesondere für die jüngeren Klubmitglieder sei der Besuch der Landesrundfahrt eine tolle Sache. «Wir haben eine sehr starke Nachwuchsabteilung. Jetzt können die Kleinen hautnah zu den Grossen aufschauen», sagt der Pfaffnauer.

Mit seinem Team will Michael Wechsler den VC Pfaffnau-Roggliswil nächsten Juni im besten Licht präsentieren. Weil der Verein bereits seit Jahren Anlässe wie den GP Tell oder das internationale Cross-Race GP Luzern erfolgreich veranstaltet, kann Wechsler auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. «Diese Events absorbieren uns schon stark, und die Tour de Suisse legt nochmals eine Schippe oben drauf. Wir sind aber zehn Personen im OK, und innert zwei Wochen waren alle Leute an Bord», freut sich Wechsler. Wenn es um die Tour de Suisse gehe, sei jeder noch mehr motiviert. «Der Event ist mit viel Arbeit verbunden. Wer nicht mit Herzblut dabei ist, macht bei so was auch nicht mit.»

Heimvorteil dank vielen Trainingskilometern?
Gross ist die Vorfreude auch bei Mathias Frank. Der 32-jährige Radprofi, der im Nachbardorf Roggliswil aufgewachsen und beim VCPR seine Anfänge auf dem Velosattel gemacht hat, wird im Rahmen der Tour de Suisse in seine Heimat zurückkehren. «Die Etappe führt an meiner Haustüre vorbei, das ist etwas ganz Spezielles in meiner Karriere», sagt Frank. Er hofft, vom Heimvorteil profitieren zu können. «Ich kenne jeden Zentimeter und bin die vielen Wege in der Region bestimmt schon hundert Mal im Training abgefahren.»

Bereits Mitte Dezember absolviert Mathias Frank mit seinem französischen Team AG2R La Mondiale in Spanien das erste Trainingslager für die kommende Saison. Schliesslich will Frank für den Höhepunkt im Sommer gerüstet sein. «Die Tour de Suisse geniesst bei mir immer einen hohen Stellenwert. Mit der Etappe zuhause bin ich aber besonders motiviert», sagt er.

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