Viele Gewinner, aber auch viele Verlierer im Regionalsportjahr 2019

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Elsad Zverotic (2. von links) vom FC Aarau verschiesst als einziger Schütze im Barrage-Penaltyschiessen und muss danach getröstet werden. (Bild: freshfocus)

Sie gehören zu den Gewinnern:

Die Interclub-Frauen des Tennisclubs Zofingen liefern eine ganz starke NLB-Saison ab und steigen Mitte Juni in die Nationalliga A auf. Nach eingehender Prüfung entscheidet der TCZ gegen Ende Jahr, der jungen Equipe trotz finanziellem Mehraufwand die einmalige Chance auf höchster Stufe im neuen Jahr zu ermöglichen.

Die Handballer des TV Dagmersellen steigen nach einer «Zwischensaison» in der 2. Liga wieder in die 1. Liga auf. Die Niederlage gegen Unterstrass zum Saisonabschluss Mitte Mai ändert nichts daran, dass der Wiederaufstieg kräftig gefeiert wird.

Die Rollhockeyanerinnen des RHC Vordemwald bleiben in der Schweiz das Mass der Dinge. Zuerst gewinnen sie Anfang April in Thun souverän den Schweizer Cup (2:0 gegen Uri) und Ende Mai machen sie mit dem Meistertitel das Double perfekt.

Kein Vorbeikommen gibt es an den Eishockeyanern des SC Langenthal. Die Oberaargauer entscheiden die Playoff-Finalserie gegen La Chaux-de-Fonds glatt mit 4:0 Siegen für sich und krönen sich zum dritten Mal nach 2012 und 2017 zum Schweizer NLB-Meister. Zur Ligaqualifikation treten die Oberaargauer letztlich nicht an. Im Playoff-Halbfinal hatte die Mannschaft von Trainer Per Hanberg, der den SCL nach Saisonende in Richtung EHC Kloten verlässt und durch Jeff Campbell ersetzt wird, den EHC Olten mit 4:2 bezwungen. Auch abseits des Eisfelds läuft es den Oltnern, die Mitte Mai Fredrik Söderström als neuen Trainer präsentieren, nicht nach Wunsch: Die EHC Olten AG schliesst das Geschäftsjahr mit einem Defizit von 400 000 Franken ab.

In der 2. Liga hält der FC Oftringen dank einer starken Rückrunde die Klasse. Der FC Rothrist schliesst die Saison im sicheren Mittelfeld ab, während der FC Kölliken den Meistertitel erst in der letzten Runde verpasst.


Sie gehören zu den Verlierern:

Die NLB-Rollhockeyaner des RHC Vordemwald sind weniger erfolgreich als ihre Klubkolleginnen. Sie verpassen den angestrebten Aufstieg in die NLA und trennen sich nach der Saison von Trainer Alejandro Rodriguez.

Die Volleyballerinnen des VBC Oftringen waren die letzten Vertreterinnen aus der Region in der interregionalen 1. Liga. Nach vier Jahren ist das Saisonende aber gleichbedeutend mit dem Abstieg.

Die Saison 2019/20 endet für den FC Aarau äusserst bitter: Die mit sechs Niederlagen in die Challenge League gestartete Mannschaft von Trainer Patrick Rahmen krönt die Aufholjagd im Frühling mit der Qualifikation für die Barrage. In dieser sieht der FCA nach dem 4:0 in Neuenburg wie der sichere Aufsteiger aus, muss sich den Westschweizern aber im Rückspiel zuhause am 2. Juni im Penaltyschiessen geschlagen geben und verpasst die Rückkehr ins Oberhaus.

Eine Enttäuschung setzt es auch für den SC Zofingen ab: Die Thutstädter Fussballer steigen nach der 1:2-Niederlage gegen Goldau am 25. Mai nur ein Jahr nach dem Aufstieg wieder in die 2. Liga inter ab.

Ohne Chance bleibt die zweite Mannschaft der Inlinehockeyaner des IHC Rothrist. In der Playoutserie der NLB ziehen die Aargauer gegen Courroux mit 1:3 Siegen den Kürzeren und steigen in die 1. Liga ab.

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