Das volkstümliche Konzert vermochte zu begeistern

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Die Jodler und Jodlerinnen vom Fürobechörli Alpeland Nebikon und vom Jodlerklub Randflueh aus Wiedlisbach in der Pfarrkirche St. Martin in Altishofen. Bilder: Eugen Bader
Das Fürobechörli Alpeland Nebikon in der Kirche Altishofen. (Bilder: Eugen Bader)
Die Gäste vom Jodelchor Randflueh im Oberaargauer Wiedlisbach
Das Alphorntrio Napftalecho, rechts Ueli Birrer, verzauberte das Publikum.
Die Chäppelimusik Werthenstein spielte rassige Polkas und Ländler.

Die voll besetzte St. Martinskirche in Altishofen war am Freitagabend der Veranstaltungsort für ein wundervolles volkstümliches Kirchenkonzert. Die Jodler und Jodlerinnen vom Fürobechörli Alpeland Nebikon hatten unter der Direktion von Martin Ingold und Margrit Roth viele Melodien aus unserem Volksgut perfekt einstudiert. Herrliche Lieder von bekannten Komponisten wie Hannes Fuhrers «Fründschaft» und Ueli Moors «I dänk chli nah» hallten zu Beginn des Konzertes durch das Kirchenschiff. Es waren Melodien, die zu Herzen gingen.

Harmonisch, klangvoll, aber auch emotionsreich stellten sich der Jodlerchor aus Nebikon und der Gastchor Jodelklub Randflueh aus Wiedlisbach (BE) anschliessend den begeisterten Besuchern vor. Eine Attraktion war die Chäppelimusik aus Werthenstein, die Schwyzerörgeler spielten mit grosser Virtuosität und brachten mit ihren rassigen Polkas und Ländlern ein gewürztes musikalisches Menü in die Kirche Altishofen. Eine «Delikatesse» war auch das Alphorntrio Napftalecho, dessen sanfte Melodien durch die Kirche schwebten. Melodien wie «Amazing Grace» und «Luegit vo Bärg und Tal» waren ein Ohrenschmaus dieses Trios. Es folgten Jodellieder vom Jodlerklub Randflueh, dirigiert von Lukas Freudiger. Dieser sang das wunderbare Lied «Mi Jugend Zyt» von Paul Schreiber und «S Glück vom Läbe», eine Melodie von Heinz Güller, die zum Nachdenken anregte. Heimatgut pur in der schönen Martinskirche.

Es folgte noch der «Chilchli Juiz» vom Alpeland-Chörli. Die Jodler sangen den Glockenklang und die Jodlerinnen den fantastischen Juitz. Doch auch das Alphorntrio wusste beim zweiten Auftritt sehr zu gefallen. Der Applaus war beinahe grenzenlos, den hatten sich die Künstler wahrlich verdient. Eine Zugabe wurde gefordert. Es folgten weitere Auftritte der Chöre und der Werthensteiner Chäppelimusik. Alle erhielten heftigen Applaus. Mit Zugaben und dem heimeligen Schlusslied schloss ein denkwürdiges Konzert an diesem Abend. Durch das Konzert geführt hatte übrigens sehr charmant und fachkompetent Iria Brunner.

Dank für einen herrlichen Abend und Kollekte

Präsidentin Lydia Elsener dankte in ihren Worten allen Besuchern und Besucherinnen. Ebenso den Sponsoren, Gönnern, den Sängerkameraden und den Jodlerinnen, dem Dirigenten sowie dem immer treuen Publikum des Fürobechörlis. Mit der Türkollekte konnte sich dieses für einen herrlichen Abend mit viel Folklore ebenfalls bedanken.

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Dani
schrieb am 02.01.2020 07:20
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