Ein Jahr voller Herausforderungen: Darauf stossen die 18 Gemeindeammänner an

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Welche Projekte kommen im neuen Jahr auf die Gemeinden zu? Welche Herausforderungen stehen im Bezirk zu Beginn des neuen Jahrzehnts an? Was wünschen die Ammänner ihren Gemeinden und der Bevölkerung? Wir haben den Gemeindevorstehern diese Fragen für die erste Ausgabe des Jahres gestellt – hier sind ihre Antworten.

 

Oftringen – Gute Zusammenarbeit im Gemeinderat

Gemeindeammann Hanspeter Schläfli: «Erneut liegt ein ereignisreiches Jahr hinter der Gemeinde Oftringen. Meilensteine waren die Verabschiedung des Regierungsprogrammes oder auch die Fertigstellung der Schulraumplanung. Für mich sehr wichtig sind auch die verstärkte regionale Zusammenarbeit und der regelmässige Austausch zwischen den Behörden. Daraus zwei wichtige Ereignisse: die Überführung der Bezirksschule Aarburg nach Oftringen ab August 2020 sowie der Start zur Planung der regionalen Feuerwehr. Besonders freut mich die sehr gute Zusammenarbeit im Gemeinderat wie auch mit der Verwaltung und das daraus entstandene Vertrauen bei den Einwohnern von Oftringen. Ich wünsche allen Oftringerinnen und Oftringern alles Gute fürs 2020.» 

 

Walterswil – Ziel ist eine Verkehrs- und Lärmberuhigung

Frau Gemeindeammann Marie-Louise Wilhelm-Merz: «Gespannt warten wir, wie der Kanton Solothurn unsere Einsprachen gegen das Lärmschutzprojekt beurteilt. Informieren wird er über die Verkehrsvideoanalyse entlang unserer stark befahrenen Kantonsstrasse. Daraus ergibt sich die weitere Vorgehensweise betreffend Tempo 30 in beiden Dorfkernzonen. Ziel ist eine Verkehrs- und Lärmberuhigung, damit das Wohnen an der Durchgangsstrasse lebenswerter wird und sich der Langsamverkehr gefahrloser bewegen kann. An der Budgetgmeind gehts um die Fertigstellung der Schöpflerwasserleitung mit Instandstellung von Bach, Waldrand und Strasse. Die Dorfteile Walterswil und Rothacker sollen durch den Schöpflerweg verbunden sowie fussgänger- und velofreundlicher werden.»

 

Rothrist – Auf ein weiterhin gutes Einvernehmen

Gemeindeammann Ralph Ehrismann: «Ich stosse auf die Weiterführung der sehr guten Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung und dem Gemeinderat als auch auf das gute Einvernehmen mit der Bevölkerung an. Nur mit einer offenen Kommunikation können Unstimmigkeiten frühzeitig angegangen und gelöst werden. Die wichtigsten Projekte im Jahr 2020 werden die nächsten Schritte der BNO-Revision sowie die Sanierung des Bezirksschulhauses sein. Beide Projekte sind für die Weiterentwicklung in den kommenden 15 Jahren prägend. Sie bestimmen die räumliche und bauliche Entwicklung der Gemeinde und den Anfang der Optimierung des Schulraumangebotes. Für das Jahr 2020 wünsche ich dem Rat das nötige Gespür, die richtigen Entscheidungen zu treffen.»

 

Staffelbach – Brückenschlagen am Dorffest im Mai

Gemeindeammann Max Hauri: «In diesem Jahr freue ich mich besonders auf unsere 800-Jahr-Feier, die vom 20. bis und mit 23. Mai unter dem Motto ‹Brückenschlagen› stattfinden wird und an der wir auch die Vernissage unserer neuen Dorfchronik feiern. Weiter freue ich mich auf den Start der Melioration, von Gemeindeseite ist nun alles vorbereitet. Beschäftigen wird uns im neuen Jahr die Revision der Bau- und Nutzungsordnung. Geplant ist zudem, den Ausbau der Ankenbergstrasse zu realisieren. Auch der Umzug der Oberstufe nach Schöftland wird ein Thema sein, dort gibt es noch Entscheide zu fällen. Persönlich hoffe ich, dass 2020 ein besseres Jahr wird als 2019. Weiter wünsche ich mir gute Gesundheit und dass wir im Mai ein schönes Dorffest feiern dürfen.» 

 

Zofingen – Nicht nur unsere Anliegen verfolgen

Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger: «Ich wünsche mir, dass noch im ersten Quartal des Jahres 2020 die neue Ortsplanung rechtskräftig wird und damit viele für unsere Stadt wichtige Projekte weitergeführt werden können. Ausserdem wünsche ich mir, dass wir in der Verwaltung erneut Schritte in Richtung digitaler Transformation machen und die Kundenfreundlichkeit durch ein erweitertes Online-Angebot erhöhen. Mein Wunsch ist auch, dass wir in der Region weiter zusammenrücken, zusätzliche Kooperationen realisieren und damit die Region Zofingen stärken können. Und vor allem wünsche ich mir, dass wir im neuen Jahr nicht nur vor allem unsere eigenen Bedürfnisse und Anliegen verfolgen, sondern auch Werte wie Toleranz und Solidarität vermehrt pflegen.»

 

Brittnau – Grüngutentsorgung weiterhin im Fokus

Frau Gemeindeammann Hanna Kunz: «Gerne stosse ich mit der Bevölkerung auf ein positives 2020 an! Momentan wird die Abdankungshalle auf dem Friedhof renoviert, damit dieses ehrwürdige Gebäude nach jahrzehntelanger Stilllegung wieder genutzt werden kann. Besonders freue ich mich, dieses Gebäude an Ostern, genau 140 Jahre nach Eröffnung des Friedhofs Feld, mit einer schlichten Feier einzuweihen. Im 2020 werden wir uns intensiv mit dem Projekt Neuausrichtung Bauamt und Forst auseinandersetzen. Als weiteres Projekt wird uns die Grüngutentsorgung beschäftigen, damit wir der Bevölkerung eine verursachergerechte Lösung präsentieren können. Persönliche Vorsätze setze ich mir keine, aber ich wünsche mir, dass wir im Gremium und zusammen mit der Bevölkerung einiges bewegen.» 

 

Reitnau – Anstossen auf den ersten Geburtstag

Frau Gemeindeammann Katrin Burgherr: «Mit Freude stosse ich auf den ersten Geburtstag unserer fusionierten Gemeinde an und auf den Höhepunkt des Jahres, unser Dorffest zum 975-Jahr-Jubiläum, das vom 5. bis 7. Juni stattfindet. Die Vorbereitungen und die Vorfreude darauf werden dieses Jahr sicher prägen. Beschäftigen wird uns der Hochwasserschutz und die damit verbundene Melioration, die wir dieses Jahr zur Abstimmung bringen wollen, und auch der Umzug unserer Oberstufe nach Schöftland. Weiter setzen wir uns mit der Strategie und den Strukturen unserer Fusionsgemeinde auseinander. Als Vorsatz fürs 2020 nehme ich mir, dass wir unsere Gemeinde immer mehr zum Blühen bringen. Fürs Dorf wünsche ich mir, dass unser Dorffestmotto ‹Metenand förenand› gelebt wird und wir weiter zusammenwachsen.» 

 

Uerkheim – Gesundheit ist das höchste Gut

Gemeindeammann Herbert Räbmatter: «Für das nächste Jahr freue ich mich, dass wir den Werkhof zu einem besseren Arbeitsort umgestalten. Auch freue ich mich in den folgenden Jahren auf eine Bevölkerungszunahme in Uerkheim. Eine grössere Überbauung lässt uns hoffen, die Ziele des Finanzplanes zu erreichen. Nach dem Unwetter 2017 liegt es auf der Hand, dass der Hochwasserschutz Priorität geniesst. Dazu reichen wir im Sommer einen Projektierungskredit ein. Persönlich liegt mir die Gesundheit meiner Familie, meine eigene und die der Bürger am Herzen, denn Gesundheit kann man nicht kaufen. Als Gemeindeammann bin ich stolz auf all jene Leute, die ihren Teil zu unserer Gemeinde beitragen. Ausserdem bin ich stolz auf die Bereitschaft im Dorf zu reden, wenn etwas nicht so ist, wie es sein sollte.»

 

Wiliberg – Gemeinde ist wieder an den öV angebunden

Gemeindeammann Patric Jakob: «Ich stosse auf den Start des Ruftaxis an und hoffe, dass es rege genutzt wird. Mit dem Ruftaxi ist Wiliberg endlich wieder an den öV angebunden. Ich freue mich auch auf unsere neue Gemeinderätin Stephanie Weber, die sicher neue Impulse bringen wird. Beschäftigen wird uns dieses Jahr vor allem das Grobkonzept für den An- oder Neubau des Feuerwehrmagazins. Gute Infrastruktur für die Feuerwehr Uerkental ist wichtig, damit sie schlagkräftig bleibt. Weiter werden uns die Anpassung der Abwassergebühren sowie das Schutzzonenreglement unserer Quellfassungen auf Trab halten. Für unsere Gemeinde wünsche ich mir, dass bei der Übergabe des Brunnenmeisteramts kein Wissen verloren geht. Weiter hoffen wir, dass wir von Unwettern wie im Jahr 2017 verschont bleiben.» 

 

Kölliken – Im Alltag vermehrt aufeinander zugehen

Gemeindeammann Mario Schegner: «Wir stossen auf den Beginn von grösseren Projekten an, die für unsere Gemeinde in Zukunft sehr wichtig sind respektive sein werden. Intensiv werden uns die beide Projekte ‹Vernetzung Schule› und ‹Beschaffung Informatikmittel› beschäftigen, die koordiniert auf den Schulstart im August bereit sein müssen. Zudem steht ab Frühling der Start zur Sanierung der Villa Clara an. Im Herbst erfolgt dann der Stabwechsel in der Feuerwehr Kölliken – Thomas Huber tritt als Kommandant ab. Als Vorsatz nehme ich mir, im Alltag vermehrt aufeinander zuzugehen und miteinander über anstehende Fragen und Herausforderungen zu sprechen. Nur wenn man sich gegenseitig versteht und auf die Anliegen beider Seiten eingeht, trägt man aktiv zur gemeinsamen Verbesserung des Problems bei.» 

 

Strengelbach – Es geht um Machbares und Finanzierbares

Gemeindeammann Stephan Wullschleger: «Ich stosse auf eine aktive Gemeinde an und freue mich, wenn sich die Bürger fair und interessiert zu den Themen und Geschäften der Gemeinde äussern. Nächstes Jahr werden wir uns sehr intensiv mit den Hauptgeschäften Dalchenbach, Gemeindesaal und Siedlungsentwicklung auseinandersetzen. Die ersten zwei sind sehr schwierige Geschäfte und sie brauchen viele Abklärungen. Dabei geht es immer um Machbares und Finanzierbares. Bei der Siedlungsentwicklung können wir mitbestimmen, wie Strengelbach in den nächsten Jahrzehnten erscheinen soll und wie es wachsen kann. Fürs nächste Jahr wünsche ich mir weiterhin gute Begegnungen mit der Bevölkerung und gemeinsame Lösungen für Strengelbach.» 

 

Murgenthal – Ein Sieben-Millionen-Bauprojekt

Gemeindeammann Max Schärer: «Am 13. Januar 2020 ist der Spatenstich für die Erschliessungsanlagen im Baugebiet Weid-Neustadt. Die Gemeindeversammlung vom 23. November 2018 hat einen Kredit von 7 080 130 Franken für die Erstellung der Infrastruktur bewilligt. In der Zwischenzeit konnte mit allen Grundeigentümern ein Erschliessungsvertrag abgeschlossen werden. Allein schon die Höhe des Kredites zeigt, dass hier ein sehr grosses Bauwerk entsteht. Die Realisierung dieser Anlagen wird die Gemeinde in den nächsten Jahren stark fordern. Für das neue Jahr wünsche ich allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Murgenthal, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen mögen. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich wenig Stress, viel Glück und insbesondere eine gute Gesundheit.» 

 

Bottenwil – Weiermattstrasse: Belastung und Gewinn

Gemeindeammann Heinz Gerber: «Ich freue mich, dass die Photovoltaikanlage auf dem Mehrzweckgebäude in Betrieb genommen wurde. Bottenwil kann damit einen wertvollen Beitrag für die Energiestrategie 2050 leisten. Ausserdem freue ich mich, am 24. Januar auf die Wiedereröffnung des Mehrzweckgebäudes anzustossen. Nächstes Jahr sollte auch die neue BNO zum Abschluss kommen. Ebenfalls ist die Sanierung der Weiermattstrasse im Zeitplan. Die Strasse sollte Mitte Jahr wieder für den Verkehr offen sein. Mit Kosten von über einer Million Franken ist die Sanierung eine grosse Belastung, doch sie ist auch ein Gewinn. Als Gemeindeammann hoffe ich, dass wir den respektvollen Umgang auf hohem Niveau weiterpflegen können und dass sich beim ersten Wahlgang die Vakanz im Gemeinderat schliesst.» 

 

Moosleerau – Sachliche Diskussionskultur beibehalten

Gemeindeammann Daniel Dätwyler: «Uns wird dieses Jahr vieles bewegen. Ein sehr wichtiges Geschäft ist etwa die Revision der Bau- und Nutzungsordnung. Auch das Generationenprojekt Melioration mit der Suche nach der technischen Leitung ist ein grosses Thema. Die Belagssanierung der Luzernerstrasse, verbunden mit der Erhöhung der Schulwegsicherheit, steht ebenfalls an. Weiter hoffen wir darauf, eine gute Nachfolge für Gemeindeschreiber Stephan Gehrig zu finden, der uns leider Ende März verlässt. Auf das gute Gelingen dieser Projekte stosse ich an. Für die Gemeinde wünsche ich mir, dass wir die konstruktive, sachliche Diskussionskultur, die wir führen, beibehalten können. Ebenfalls wünsche ich mir eine faktenbasierte Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden. Diese wird in Zukunft immer wichtiger werden.» 

 

Kirchleerau – Hoffentlich ein etwas ruhigeres 2020

Gemeindeammann Erich Hunziker: «An Silvester habe ich mit der Bevölkerung auf ein erfolgreiches, hoffentlich etwas ruhigeres 2020 und gute Gesundheit und Zufriedenheit angestossen. Dieses Jahr wird uns je nach Ausgang der Abstimmung die künftige Organisation unserer Schule ohne Schulpflege beschäftigen. Auch die Zukunft und Weiterentwicklung unseres Forstverbands und die Planungen und Massnahmen zum Hochwasserschutz werden grosse Themen sein. Ich wünsche mir, dass wir im Februar bei der Gemeinderatsersatzwahl ein fünftes engagiertes Mitglied erhalten. Weiter wünsche ich mir, dass unsere Bevölkerung auch bei umstrittenen Projekten sachlich und objektiv im Sinne der Gemeinde entscheidet. Persönlich hoffe ich, dass ich meine eigenen Bauprojekte erfolgreich abschliessen kann.» 

 

Vordemwald – Mit Mut für Neues an diverse Projekte

Gemeindeammann Max Moor: «Ich stosse gerne auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen in unserem Dorf an. Gespannt bin ich auf die Umgestaltung vom alten Friedhof und ich freue mich auf das Projekt für eine Photovoltaikanlage auf der Rollhockeyhalle. An der letzten Gmeind wurde die Renovation vom Schulhaus, dessen 125-Jahr-Jubiläum wir feiern können, für 1,6 Mio. Franken gutgeheissen. Die Umsetzung dieses Projekts wird uns intensiv beschäftigen. Ein gut unterhaltenes und funktionales Schulhaus ist eine zentrale Infrastruktur für eine Gemeinde. Grundsätzlich habe ich aufgehört, mit sogenannt guten Vorsätzen ins neue Jahr starten zu wollen. Für 2020 wünsche ich mir weniger Zweifel und Argwohn und mehr Optimismus und Mut für Neues in unserer Gesellschaft.» 

 

Aarburg – Anstossen auf die stillen und leisen Helfer

Gemeindeammann Hans-Ulrich Schär: «Ich stosse an auf eine erspriessliche Zusammenarbeit von Bevölkerung und Gemeindeangestellten, im Gemeinderat, allen Gremien und Vereinen, den Kommissionen und auf alle freiwilligen stillen, leisen Helferinnen und Helfer, die sich weiterhin zum Wohl der Gemeinschaft in Aarburg einsetzen. Im 2020 werden wir unsere digitalen Angebote und Prozesse ausbauen. Wir streben damit eine Verbesserung der Dienstleistungspalette und Servicequalität für die Einwohnerinnen und Einwohner mit gleichzeitiger Entlastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei deren Arbeit an. Persönliche Vorsätze fürs neue Jahr mache ich keine (mehr). Ich wünsche mir Gesundheit, Zufriedenheit und friedliche Zeiten für uns alle.»

 

Safenwil – Vorfreude auf entscheidende Projekte

Gemeindeammann Daniel Zünd: «Ich freue mich auf unsere interessanten Projekte, die wir starten. Am Samstag, 11. Januar 2020 ist die Bevölkerung zu einem Workshop eingeladen. Da holen wir uns gerne Inputs ab, wie sich unsere Gemeinde in den nächsten Jahren raumplanerisch entwickeln soll. Im Februar fangen wir mit den Vorbereitungen zur vierten Etappe der Kantonsstrassensanierung im Dorfkern an. Auch hier besprechen wir mit den Einwohnern die Gestaltungsmöglichkeiten, damit wir ein ansprechendes Projekt ausarbeiten können. Beide Projekte sind für Safenwil entscheidend. In der Raumplanung wird festgelegt, wie, warum und wo sich die Gemeinde in den nächsten 20 Jahren entwickelt. Die Sanierung der Kantonsstrasse braucht es vielleicht alle 40 Jahre.» 

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