Soziale Medien haben beschränkten Einfluss auf Meinungsbildung – Fernsehen dominiert

facebook_symbolbild.jpg
Der Einfluss von sozialen Medien auf die Meinungsbildung ist beschränkt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Bundes. © Symbolbild: Keystone

 Die Dominanz des Fernsehens ist vor allem in der französischen und italienischen Schweiz ausgeprägt. Das zeigt der neue Medienmonitor Schweiz, den das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) am Dienstag veröffentlicht hat. In der Deutschschweiz ist das Medium auch das bedeutsamste. Radio und Pressen spielen dort jedoch eine wichtigere Rolle. Online-Angebote liegen in allen drei Landesteilen an letzter Stelle.

Die Studie zeigt erstmals auch, welches Potenzial soziale Medien für die Meinungsbildung in der Schweiz hat. Fazit: Landesweit ist der Einfluss beschränkt. Soziale Medien lägen deutlich hinter klassischen Medienangeboten, heisst es in der Mitteilung. Einzig in der Romandie sind sie ähnlich wichtig wie Printmedien.

Unter die Lupe genommen hat der Medienmonitor die Informationsnutzung in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Keine Angaben macht er über die punktuelle Nutzung bei politischen Ereignissen wie Abstimmungen und Wahlen.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.
Keine Kommentare vorhanden
Heute auf zofingertagblatt.ch
Frage des Tages
Marktplatz
regiostellen.ch
Eniwa AG
Elektroinstallateur EFZ / Netzelektriker EFZ w/m, Miarbeiter, Buchs
Rohrer Bedachungen AG
Dachdecker, Mitarbeiter, Däniken SO
Bläsi Transport AG
Lastwagenchauffeur/se, Mitarbeiter,
Gemeinde Rothrist
Fachperson Asylwesen, Mitarbeiter, Rothrist
Unterhaltsmechaniker, Mitarbeiter,
Wicked Dogs, ,
regioimmo.ch
Abo-Service

Normal-Abo (e-Paper/Digital inkl.)

Schnupper-Abo / Probe-Abo

Digital-Abo

Leserangebote
Partner