Morgendliche Sturmböen waren erst die Vorhut

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Sturmwinde dürften am Dienstagmorgen den einen oder anderen Regenschirm übel zugerichtet haben. (Archivbild) © KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

In der Region Grindelwald und Mürren im Berner Oberland standen aufgrund der starken Winde am Dienstagmorgen vorübergehend mehrere Bahnen still. Etwa wurde der Verkehr zum Jungfraujoch unterbrochen, wie die Bahnverkehrsinformation mitteilte. Auch die Firstbahn in Grindelwald und die Luftseilbahn von Mürren auf das Schilthorn fuhren nicht.

In tieferen Lagen waren die Windstösse weniger stark. In Plaffeien FR wurden noch Böenspitzen von 118 km/h gemessen, und in Delsberg JU waren es 92 km/h, wie Alexander Giordano, Meteorologe bei Meteoschweiz, auf Anfrage von Keystone-SDA sagte. In Bern wurden Spitzenwerte von 80 km/h registriert.

Die Böen waren die Vorhut des für Dienstag erwarteten Sturms. "Am Mittag werden deutlich höhere Spitzen erwartet", sagte Giordano. Er warnte vor Spaziergängen im Wald und herabstürzenden Ästen. Für Dienstag galt in vielen Gebieten eine Warnung vor erheblicher Gefahr durch Wind. Das entspricht der mittleren von fünf Gefahrenstufen.

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