Die Bank Leerau setzte ihren Erfolgskurs fort

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Bank Leerau (Archivbild Februar 2019 tiz)
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Die grösste Aktivposition, die Hypothekarforderungen, stiegen auf 575.93 Mio. Franken (+3.0 Prozent). Hingegen reduzierten sich die Forderungen gegenüber Kunden durch Rückzahlungen und Ablösungen auf 31.74 Mio. Franken (-36.9 Prozent). Somit reduzierten sich die gesamten Kundenausleihungen um 2.12 Mio. Franken auf 607.67 Mio. Franken (-0.4 Prozent). Die Kundengelder stiegen um 6.11 Mio. Franken auf 500.03 Mio. Franken (+1.2 Prozent). Die Bilanzsumme reduzierte sich leicht um -0.4 Prozent auf 695.57 Mio. Franken.

Positiver Ertragsverlauf und gehaltene Kosten

Aufgrund unverändert tiefen Zinsniveaus sowie des anhaltenden Konkurrenzdrucks reduzierte sich der Erfolg aus dem Zinsengeschäft, der mit Abstand wichtigsten Ertragsquelle der Bank, auf 8.54 Mio. Franken (-1.5 Prozent). Dank gutem Börsenjahr und einer ausserordentlichen Kreditkommission lag der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft mit 1.52 Mio. Franken (+21.8 Prozent) deutlich über der Vorjahreshöhe. Ebenfalls erfreulich entwickelte sich der Erfolg aus dem Handelsgeschäft mit einer Steigerung um +63.8 Prozent auf 0.51 Mio. Franken. Der übrige ordentliche Erfolg erhöhte sich durch höhere Beteiligungs- und Liegenschaftserträge auf 0.63 Mio. Franken (+46.1 Prozent).

Nachhaltige Gewinn- und Eigenkapitalentwicklung

Der Sachaufwand reduzierte sich dank weiterer Kosteneinsparungen auf 2.13 Mio. Franken (-6.4 Prozent), wobei der Personalaufwand mit 2.56 Mio. Franken (+11.5 Prozent) über dem Vorjahreswert lag. Der Geschäftsaufwand lag in der Folge mit 4.69 Mio. Franken (+2.6 Prozent) leicht über dem Vorjahr.

In der Folge resultierte ein rekordhoher Geschäftserfolg von 5.28 Mio. Franken (+6.7 Prozent). Das positive Ergebnis erlaubte der Bank durch Zuweisung an die Reserven, das Eigenkapital auf 60.69 Mio. Franken (Vorjahr 56.63 Mio. Franken) weiter zu stärken und einen gegenüber dem Vorjahr leicht höheren Gewinn von 1.42 Mio. Franken auszuweisen.

Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung, auf dem Gesellschaftskapital eine unveränderte Dividende von 17 Prozent auszuschütten. (pd)

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