Maja Brunner sorgte für glückliche Gesichter

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Polonaise zum Abschluss: Maja Brunner führte die Gästeschar an. (Bilder: Beat Wyttenbach)
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Bis auf den letzten Platz besetzt: Rund 250 Besucherinnen und Besucher waren gekommen.

Aus den Seniorenzentren Brunnenhof und Tanner (Zofingen), Hardmatt (Strengelbach), Sennhof (Vordemwald), Lindenhof (Oftringen), Luegenacher (Rothrist) und Falkenhof (Aarburg) sowie aus den Arbeitsstätten azb (Strengelbach) und Borna (Rothrist) waren die Besucher in die reformierte Kirche nach Strengelbach geströmt, um das Konzert von Maja Brunner mitzuerleben. «190 Personen haben sich ursprünglich angemeldet, nun sind es fast 250 geworden», zeigte sich Robert Hochuli, der ehemalige Präsident des Rotary Clubs Zofingen, begeistert und überrascht über den Ansturm. Auch der «Hausherr», Pfarrer Samuel Dietiker, bekräftigte: «So viele Besucher hatten wir noch nie.»

Der Rotary Club Zofingen hatte zusammen mit Monica und Heini Flückiger aus Rothrist den Anlass organisiert und finanziert; ihnen standen rund 20 Helferinnen und Helfer aus dem Rotary Club und seitens der reformierten Kirchgemeinde Strengelbach zur Seite. Hochuli und Dietiker durften denn auch die vielen Gäste sowie den Star des Nachmittages begrüssen und ansagen.

Ein «Ohrwurm» folgte dem nächsten

Die Zürcher Sängerin erwies sich denn auch als Stimmungskanone und bezog während ihres einstündigen Auftritts das Publikum fleissig mit ein: «Das chunnt öis spanisch vor» bildete den Anfang, und weitere Hits wie «Habanero», «Che sera sera», «Gentleman» oder «Mis Chind» aus der kleinen Niederdorfoper liessen die Herzen höherschlagen, und manch ein Gast bemühte sich nach Kräften, um zu einem Selfie mit seinem Idol zu kommen. Es versteht sich von selbst, dass alle, die konnten und mochten – und es waren viele – bei der abschliessenden Polonaise mitmachten; dies trotz der beengten räumlichen Verhältnisse. Damit hatten sich alle den Kaffee und den Hefe-Nussgipfel redlich verdient, den es zum Abschluss des Events gab. Robert Hochuli war denn auch «sehr zufrieden» mit dem Anlass. «Die Hauptsache ist, dass alle glücklich sind», bemerkte er. Und das waren sie – sichtlich.

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