Etwas weniger Morena Diaz

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Zum Artikel «Es war verdammt hart» von Urs Helbling. Ausgabe vom 25. Februar.

Frau Diaz ist zweifelsohne eine intelligente Frau – aber auch eine sehr gute Selbstdarstellerin (als Body-Positive-Bloggerin muss man das wohl sein). Und sie weiss die Medien für ihre Zwecke, die nicht ganz alle so selbstlos sein dürften wie es ausschaut, zu nutzen.

Aber da ist auch eine gehörige Portion Naivität auszumachen. Letztes Beispiel: Muss es denn wieder ein Föteli dieser Art sein (siehe Bild im Artikel, ebenso auf der Titelseite)? Kann man damit in sachlicher Art und Weise auf seine Anliegen aufmerksam machen? Eher nicht. Das sind Spielchen. Nur: Solche Sachen kratzen stark an der Glaubwürdigkeit – und genau hier stellt sich auch die Frage, wie ihre beiden Tätigkeiten miteinander zu vereinbaren sind.

Darum, liebe Medienleute: etwas weniger Morena Diaz und dafür etwas mehr Raum für andere wichtige Themen. Vielen Dank.

Bernhard Mühlematter, Riken

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