LIVETICKER: Daniel Koch: «Problem ist bei weitem nicht gelöst» ++ Grillpartys und Geburtstage tabu ++ Polizei kontrolliert an Ostern jedes Fahrzeug vor dem Gotthardtunnel

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Ein Personenwagenfahrer wird befragt und informiert anlaesslich einer Medienfuehrung zur den Massnahmen am Gotthard infolge des Coronavirus am Dienstag, 7. April 2020 vor dem Gotthard Tunnel Nordortal bei Goeschenen. (KEYSTONE/Urs Flueeler).
Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Unbekannt

Ueli Bühler
schrieb am 04.04.2020 08:02
Auf gar keinen Fall!

doch

Halt
schrieb am 03.04.2020 15:49
mal die Gosche Ueli.

Zahlenspiele

Ueli Bühler
schrieb am 03.04.2020 14:03
Es ist nicht zu Glauben was in den Statistiken so abgeht! Es ist die Mutter einer Bekannten verstorben. Nachweislich an einem Nierenversagen der vom Nierenkrebs verursacht wurde. Einen Tag später ist die Zahl der Toten auf 13 gestiegen. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass sehr wohl an diesen Zahlen so einiges nicht stimmt. Auch in Italien werden diese Zahlen einfach aufgerechnet. Nie mehr kann das nachgeprüft werden! Im Zweifel ist diese Zahl also mit Vorsicht zu geniessen. Hauptsache die Angst wird weiter geschürt.

Tja Rene

Ueli Bühler
schrieb am 03.04.2020 10:30
Nicht verstanden? Schlette ist ein Deutscher Philosoph?

Jo genau

Rene
schrieb am 02.04.2020 17:56
Heb de Schlette Büehler...

Hallo Reto

Ueli Bühler
schrieb am 02.04.2020 14:28
Ich könnte jetzt sagen endlich. Ich habe dafür gesorgt dass es ein paar mehr Leser des ZT gibt. Also wird Ihr geschätzter Verlust nicht so sehr ins Gewicht fallen. Bisher sind so glaube ich 4-5 meiner Leserbriefe veröffentlicht worden. Das mit dem verschwinden wird also wohl eher schwierig werden. Solange ich kann, werde ich gegen alle widerstände, für eine Objektive gut recherchierte fundierte und zudem in vielen Belangen, sehr vorausschauende zuvorkommende weise Berichten!
Also bis zum Überprüfungsdatum Ihrerseits
Ueli Bühler

ich bin weg!

Reto
schrieb am 02.04.2020 14:03
ich bin nicht mehr gewillt, die ständigen, unvermeidlichen Bühlerkommentare zu ertragen.
Ich werde deshalb auf weiteren Konsum des Zofinger Tagblatts verzichten bis stichprobenartige Aufrufe das endgültige Verschwinden dieser Landplage bestätigen.

Ich darf die Redaktion bitten, meine bisherigen Beiträge sofern möglich zu löschen.

Hallo Reto

Ueli Bühler
schrieb am 02.04.2020 12:52
Bin immer noch da wie Sie sehen. In jedem Ratgeber wird als Therapie gegen Wetterfühligkeit dazu geraten an die frische Luft zu gehen. Zudem ist eine gesunde Vitalstoffhaltige Ernährung von grosser Bedeutung. Auch leichte Schmerzmittel wie Thomapirin und Contra schmerz sind zu Empfehlen. Bevor Sie jetzt wieder in die Luft gehen. Diese Empfehlungen sind aus dem gesundpedia.de unter dem Stichwort: Wetterfühligkeit jederzeit einzusehen! Das vertrauen in die Obrigkeit schwindet? Ich hätte nie gedacht diese worte aus Ihrem hochgeschätzten Mund/Fingern zu hören? Und bevor Sie sich zu einer Antwort entschliessen. Dreimal tief durchatmen und erst nach der Blutdruckerhöhung zurückschreiben!
Danke
Ueli Bühler

Häusliche Quarantäne durch Bundesratsbeschluss zwangsweise beendet!

Reto
schrieb am 01.04.2020 21:35
Durch Zufall bin ich heute auf einen in der gegenwärtigen Lage unglaublichen Umstand aufmerksam geworden.

Sowohl der Bundesrat als auch alle relevanten Gremien bitten besonders Risikogruppen Kontakte auf das unbedingt notwendige Mass zu reduzierenund möglichst eine häusliche Quarantäne einzuhalten.

Ein betroffener Senior, der diese Empfehlung seit Wochen mit allen Konsequenzen und Belastungen freiwillig auf sich genommen hat, hat nun versucht, sich ein paar Kopfschmerztabletten online zu bestellen und per Post liefern zu lassen.

Gross war die Überraschung, als das rezeptfreie, wohlbekannte, seit Jahren gelegentlich bei Wetterfühligkeit eingenommene Präparat wegen "Inhaltsstoffen der Liste C und D" aufgrund eines Beschlusses des Bundesrates (!) ausschliesslich nach einer Fachberatung IN DER APOTHEKE ausgehändigt werden kann!

Durch diesen Blödsinn werden Personen der Risikogruppen gezwungen, ausgerechnet Verkaufsräume aufzusuchen, die für den Besuch von Personen mit gesundheitlichen Problemen und der damit verbundenen erhöhten Ansteckungsgefahr bestimmt sind. Das darf doch nicht wahr sein!

In Zeiten, in denen persönliche Freiheitsrechte aus gutem Grund eingeschränkt werden hat niemand daran gedacht, diesen Unsinn zu lockern.
Mein Senior hat also die Wahl entweder mit Kopfschmerzen zu leben oder die selbstgewählte Quarantäne, mit der er sich und auch anderer schützt, zu brechen.

Vielen Dank, meine Herren Bundesräte. Es fehlt nicht nur an Masken, obwohl jeder weiss, das diese auch hilfreich sein können. Das haben Sie schon verpasst. Es fehlt auch an Einsicht, in solchen Zeiten weniger bürokratisch den Risikogruppen von frei verkäuflichen, nicht rezeptpflichtigen Medikamenten zu ermöglichen, so wie es bis vor kurzem ohnehin noch möglich war.

Bei solchen Fehlleistungen schwindet das Vertrauen in die Obrigkeit, sich auch anderweitig kompetent weiter um die Bewältigung der schweren Krise zu kümmern!
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