Zum eigenen Webshop in wenigen Schritten

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Ein trister Anblick bei fast allen Geschäften – der Hinweis, dass geschlossen ist. shs

Für viele Selbständige und Gewerbetreibende kann ein Onlineshop eine Lösung darstellen, um zumindest einen Teil seiner Waren anbieten zu können und auf Dienstleistungen hinzuweisen, die noch möglich sind. 

Sofortstart mit einfachen Mitteln

Einfache Standardlösungen bieten oft genügend Möglichkeiten für einen schnellen Start im Online-Handel. Das Team von #ztplus berät KMUs in diesem Bereich und bietet passende Web-Lösungen an. Die grösste Herausforderung liegt hier nicht auf der technischen Seite. Mit Mycommerce.ch ist es in einem sehr eingeschränkten Rahmen von lediglich 25 Produkten sogar möglich gratis zu starten. Bei Shopify.de beginnt das Angebot ab rund 30 Franken pro Monat, kann dafür aus aktuellem Anlass 90 Tage kostenlos getestet werden. 

Die Herausforderungen liegen eher in den logistischen Aspekten: Versand, Auslieferung, Abholung vor Ort, Verpackung, Kommissionierung und im Zahlungsprozess. Hier gilt es speziell, den Fokus auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden und des Shop-Betreibers zu richten und die Abläufe entsprechend effizient auszugestalten. Natürlich gibt es auch dafür geeignete Dienste, die rasch und einfach integriert werden können.

Vielleicht ist es aber auch der richtige Zeitpunkt, das bis anhin immer wieder verschobene Webshop-Projekt konkret und nachhaltig in Angriff zu nehmen. Dann werden sofort Themen wie Schnittstellen zu internen Warenwirtschaftssystemen und vieles mehr wichtig. Spätestens da kommen dann die einfachen Lösungen rasch an ihre Grenzen.

Wie der Shop für den Kunden sichtbar wird

Auf den Shop aufmerksam zu machen ist eine weitere Herausforderung. Verschiedene Möglichkeiten stehen hier offen. Es können Flyer verteilt werden, Plakate aufgehängt – oder Mailings erstellt werden. Bei diesen ist allerdings das Einverständnis der Empfänger eine Voraussetzung, um die Datenschutzregelungen einzuhalten. Natürlich kann es sein, dass die Empfänger in der jetzigen Situation Verständnis zeigen und ein Auge zudrücken. Eine sehr effiziente Möglichkeit ist die Nutzung der Social Media Kanäle. Mit einem gezielten Werbebudget kann rasch die gewünschte Sichtbarkeit erreicht werden. Eine klassische Variante ist ein Inserat in der lokalen Presse – somit kann insbesondere das ältere Publikum angesprochen werden, das unter Umständen gerade jetzt auf bestimmte Produkte oder Dienstleistungen angewiesen ist.

In der aktuellen Situation ist unter Umständen ein Umdenken wichtig für die Existenz. Aber auch die Chance, neue Möglichkeiten zusätzlich zu nutzen. Wer auf sozialen Medien und im Internet gut gefunden wird, hat besseren Kontakt zu seiner bestehenden Kundschaft und vor allem auch zu neuen Kunden. #ztplus, bei der ZT Medien AG zuständig für das digitale Business, unterstützt Sie dabei, Ihre Lösung rasch umzusetzen und berät Sie kompetent und zuverlässig.

 

www.ztplus.ch - Roger Schoch, Berater und Projektleiter für digitale Lösungen

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