Warteraum der REWAG wurde ums Dreifache vergrössert

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Die REWAG bleibt so lange, wie es erlaubt ist, offen, appelliert aber an die Bevölkerung, Eigenverantwortung zu übernehmen. Bild: zvg

Die REWAG, das Recycling und Entsorgungscenter Wiggertal AG, welche auf über 8000 Quadratmeter ein Entsorgungscenter mit Sammelstelle, Muldenservice und Recyclingpark für die Region Wiggertal betreibt, hält den Betrieb bis auf weiteres aufrecht. Dies auch, um die Empfehlung des BAFU vom 19. März einzuhalten und der Vereinbarung mit der Gemeinde Oftringen nachzukommen.

REWAG-Geschäftsführer und -Gründer Erich Müller führt den Betrieb allerdings nicht in der gewohnten Art und Weise weiter: «Wir setzen in erster Linie die Sicherheitsvorschriften des BAG um. Das heisst, dass wir überall Merkblätter aufgehängt haben und unser Personal entsprechend geschult wurde.»

Da die REWAG zwei separate Zufahrten hat – eine für die Sammelstelle und eine für das Entsorgungscenter – konnten relativ einfach entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. Die Parkplätze der Sammelstelle wurden von 25 auf 12 reduziert, um den minimalen Abstand von zwei Meter einhalten zu können. Die Zufahrt ist mit einer Lichtsignalanlage ausgerüstet. Somit kann der Zutritt unter der Woche dosiert werden. Am Samstag wird der Warteraum um das Dreifache vergrössert. Der Warteraum erstreckt sich bis zum Kreisel und über das Nachbargrundstück. «Mit drei zusätzlichen Mitarbeitern, welche über Funk miteinander verbunden sind, kann der geordnete Betrieb unter Einhaltung aller Vorsichtsmassnahmen fortgeführt werden», so Erich Müller weiter.

Massnahmen in der Entsorgungsanlage

Die Zufahrt erfolgt wie immer über die Waage mit einer Lichtsignalanlage. Die Anweisungen für die Kunden erfolgen über das Waage-Büro und einen Lautsprecher. So kann die Anzahl Fahrzeuge gesteuert werden. Der Zutritt in das Büro erfolgt ebenfalls dosiert. Es darf jeweils nur eine Person in das Büro. Das Büropersonal, vor allem die Waage-Bedienung, ist mit einer Plexiglaswand zusätzlich geschützt. Die Umsetzung der Massnahmen bedeutet einen Mehraufwand an Personal um bis zu 25 Prozent. Da die Schüler, die normalerweise ihr Sackgeld aufbessern, derzeit nicht arbeiten kommen, ist die Bereitstellung des Personals schwierig.

Erich Müller legt der Bevölkerung nahe, die Sicherheitsvorschriften einzuhalten und zu Hause zu bleiben. «Ich möchte alle darum bitten, ihre Gesundheit nicht wegen ein paar PET-Flaschen und Karton aufs Spiel zu setzen.»

Die Öffnungszeiten bleiben bis auf weiteres gleich: Montag bis Freitag, von 7 bis 11.45 und 13 bis 16.45 Uhr. Am Samstag jeweils von 8 bis 11.45 Uhr. Am Ostersamstag, 11. April, bleibt die REWAG geschlossen. Aktuelle Informationen sind unter www.recw.ch ersichtlich. (PD)

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