1036 neue Coronavirus-Fälle in der Schweiz innert 24 Stunden

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Das Seeufer ist mit Gittern abgesperrt, aufgenommen am Samstag, 21. Maerz 2020 in Zuerich. Die Stadt Zuerich ergreift weitere Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus und sperrt mehrere Plaetze, Paerke und Flaniermeilen ab sofort. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Jetzt gelte es mehr denn je durchzuhalten, sagte er vor den Bundeshausmedien. Die Zahlen stiegen zwar nicht mehr steil an, doch der Höhepunkt sei noch nicht erreicht. Dass sich die Mehrheit der Bevölkerung an die Regeln halte, helfe sehr, den Schaden zu begrenzen.

Das schöne Wetter und die Ostertage machen dem Gesundheitsminister aber offensichtlich Sorgen. Das Schlimmste wäre nun, dass sich viele Menschen auf Reisen begeben oder sich in grösseren Gruppen im Freien aufhalten würden, sagte er. Die "schwerwiegende Situation" sei auch nicht der richtige Moment, um ins Ferienhaus im Tessin oder anderswo zu fahren. Es gelte, zu Hause zu bleiben, Distanz zu wahren und die Hygieneregeln zu beachten.

Im Moment scheinen die Massnahmen zu greifen, die Zahl der Infektionen steigt nicht mehr exponentiell. Binnen 24 Stunden sind in der Schweiz und in Liechtenstein 1036 neue Coronavirus-Fälle registriert worden. Am Freitag lag die Zahl der an Covid-19 erkrankten Menschen bei 19'303.

572 Menschen sind gemäss einer Zählung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA gestorben. Die Summe basiert auf Angaben aus den Kantonen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zählte bis am Freitag 484 Todesfälle.

Am Donnerstag hatte das BAG noch 18'267 Infizierte und 432 Todesfälle gemeldet. Keystone-SDA hatte 530 Todesfälle gezählt. Bezogen auf die Einwohnerzahl sind die Kantone Tessin, Genf, Waadt und Basel-Stadt weiterhin am stärksten von der Pandemie betroffen.

Kein einfacher Ausstieg

Berset sprach von einem "fragilen Gleichgewicht". Derzeit seien nicht alle Intensivpflegeplätze belegt. Darüber, wie es weitergeht, wagte der Gesundheitsminister noch keine Prognose. Dafür sei es zu früh, sagte er. Offen ist insbesondere, ob und bis wann jene Massnahmen verlängert werden, die bis am 19. April gelten. Dazu gehört insbesondere die Schliessung der Schulen.

Das soll laut Berset in den nächsten Tagen entschieden werden, allenfalls kurz nach Ostern. Es sei ein politischer Entscheid, der sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse abstütze, sagte er. Einen einfachen Ausstieg gebe es aber sicher nicht. Es werde nicht plötzlich ein normales Leben nach diesem Corona-Leben geben.

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Deutsches Spragg, schweres Spragg

Kempi
schrieb am 03.04.2020 18:12
Die lausige Orthographie und der krude Sprachstil dieses Kommentares lässt schwer vermuten, dass Ueli Bühler seinen Käse nun anonym unter die Leute bringen will.

Bitte klärt mal ab wieviel mehr das im Moment getestet wird

Wo ist der gute Journalismus?
schrieb am 03.04.2020 16:41
Liebe Journalisten! Nehmt endlich mal euren Job ernst und schreibt auch mal wieviel mehr Tests das im Moment gemacht werden zum Gegensatz am Anfang des Coronas jeder sollte seine Job ernst nehmen und seine Arbeitt richtig machen dazu gehören auch diese Zahlen!
Macht das endlich mal und verbreitet nicht nur Panik! Zudem gibt es tagtäglich immer wie mehr Ärzte die das auch so sehen doch bei euch von uns bezahlten Massenmedien nicht zu Wort kommen !
Macht weiter so und merkt es wen euch niemand mehr lesen und ernst nimmt!
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