Das wahre Gesicht der SVP(-Bonzen)

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Wir sind uns (fast) alle einig, dass in der Zeit der grassierenden Corona-Krise besondere Massnahmen und gravierende Verluste der persönlichen Freiheit gefordert sind. Der Bundesrat zusammen mit den entscheidenden Fachgremien, insbesondere mit dem BAG, leistet eine hervorragende Arbeit und vor allem zeitgemässe, sachliche und kompetente Informationen. Diese Top-Arbeit wird weit über die Grenze der Schweiz anerkannt und allmählich auch übernommen. Auch die breite Zustimmung (fast) aller Parteien zum Krisenmanagement wird akzeptiert und vor allem respektiert. Lassen wir die Spezialisten ihre so wichtige Arbeit leisten. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle diejenigen, die hier aussergewöhnliches tun.

Um so unverständlicher – ja gerade unverschämt, hören sich die Forderungen der SVP-Bonzen aus dem Raume Herrliberg und den getreuen Mitläufern an, einen sofortigen Ausstieg aus dem Lockdown einzuleiten. Es ist zu offensichtlich, dass es sich hier nur um die Befürchtung handeln kann, noch mehr Verluste an der Börse einzufahren. Fazit: Die ehemalige gutschweizerische Bauernpartei ist bei den Abzockern angelangt.

Jürg Näf, Safenwil

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

So ist es!

Ueli Bühler
schrieb am 08.04.2020 11:21
Seit Wochen sage ich das masslos übertrieben worden ist mit den Reaktionen auf diesen Virus. Endlich auch einmal jemand der es genau so sieht. Die Zahlen der Grippe Toten lag 2015 bei 2500. Im Pro tag starben in der Schweiz 2018 120Menschen an den Todesursachen welche bei Covid 19 genannt werden, die da sind Herz/Kreislaufschwäche, Lungenerkrankungen, Diabetes, Krebs. Alleine an Lunge Infektionen sterben / Tag 12 Menschen. Ich habe beim BAG eine Anfrage gemacht, wie sie zu diesen Fragen Stellung nehmen. Die Antwort war : "Leider können wir keine Stellung zu diesen Fragen beziehen weil wir überlastet sind!" Ich werde diese Fragen wieder stellen wen es wieder ruhiger geworden ist . Mal schauen was dann die Ausrede sein wird. Im BAG Arbeiten über 600 Menschen.

Herr Näf gehen Sie mehr in die Natur

endlich zurück zum Alltag
schrieb am 07.04.2020 19:01
Bitte Herr Näf schalten Sie Ihren TV ab und lesen Sie nicht die Angst und Panik machenden Medien , und noch was benützen Sie doch mal eine Fluorfrei Zahnpasta auch das hilft .

Wen Sie noch lange so weiter machen wollen dann geht dass noch Jahre weiter so , irgenwann muss man sich dem Virus stellen und er ist tatsächlich noch nicht an die Zahlen der jährlich vorbei schauenden Grippe angelangt.
Also das Leben sollte endlich normal weiter gehen und nicht weiter auf Panik und Angstmacherei , und Leute die Angst haben sind extrem empfänglich für diverse Krankheiten.

SVP Bonzen?

Ueli Bühler
schrieb am 07.04.2020 10:20
Als erstes sei gesagt dass es in allen Parteien solche "Bonzen" gibt! Ich bin auch kein Freund der SVP. Aber man sollte nicht pauschal alles verurteilen was von ihnen kommt. Zudem ist klar das jeder zusätzliche Tag stillstand sehr viel Geld kostet. Die Arbeitslosigkeit nimmt sehr schnell zu. Auch die Kurzarbeit steigt und steigt! Die Börse ist wahrlich unser kleinstes Problem. Man sollte sich auch bewusst sein, dass die Wirtschaft kein Motor ist den man einfach wieder Starten kann und er läuft wieder. Deshalb ist es wichtig wenigstens anzufangen einigermassen zur Normalität zurückzukommen. Die 100 Milliarden die geschätzt werden sind wohl noch zu wenig um den ganzen Schaden zu beziffern. Wir werden sowieso noch Jahre brauchen um diesen zu beheben.
Ueli Bühler

SVP-Hasser

Didi
schrieb am 07.04.2020 10:02
Ich weis nicht, welche Berichte Sie gelesen haben, aber die SVP hat mit keinem Wort von einem sofortigen Ausstieg aus dem Lockdown gesprochen! Haben Sie schon mal nachgedacht, wie viele Leute ihre SVP-Bonzen beschäftigen!!!

Unverhältnismässiges SVP-Basing

Ludwig Spring
schrieb am 07.04.2020 08:53
Ich stimme Ihnen zu, dass der Bundesrat zusammen mit den untergeordneten Kantonsregierungen in der Coronakrise gute Arbeit leistet. Die SVP zu kritisieren ist ebenfalls absolut legitim. Aber nicht im Zusammenhang mit den "Exit"-Gedanken zum Lockdown. Die Wirtschaft darf durchaus informiert werden, wie ein Ausstieg zeitlich aussehen könnte. Was übrigens in der Sonntagspresse nicht nur von "Herrliberg" gefordert wurde, sondern auch mit gleicher Lautstärke von FDP, CVP und GLP. So viel Ehrlichkeit muss sein. Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz hat zusammen mit seinem Kabinett am Sonntag einen verbindlichen Exitplan vorgestellt. Und Kurz kommt ja bekannterweise aus Wien und nicht vom Herrliberg.
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