Dramatisch: Der Schweizer Tourismus bricht vor unser aller Auge gerade zusammen

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Die Touristen sind weg. Der Branche stehen zwei harte Jahre bevor. © CH Media

Dem Schweizer Gastgewerbe bricht 2020 mehr als ein Fünftel der gesamten Wertschöpfung weg. Das zeigen Berechnungen, die BAK Economics am Donnerstag veröffentlicht hat. Das Beratungsinstitut untersuchte die Auswirkungen der Pandemie auf den Tourismus. Die Gastronomie schrumpft demnach um 18,6 Prozent, die Beherbergung gar um 25,6 Prozent. Am schlimmsten trifft es das Tessin. Hier geht ein Drittel der Wertschöpfung im Tourismus verloren, unter anderem deshalb, weil der Südkanton traditionell auf den Frühlingstourismus setzt.

 

Je nach Verlauf der Ansteckungswelle könnte es sogar noch schlimmer kommen. Denn auch wenn die Gesamtwirtschaft wieder normal produzieren kann, könnten Reisebeschränkungen weiterbestehen. Für den Tourismus wäre die Krise damit noch lange nicht vorbei. BAK Economics rechnet damit, dass die Branche auch noch 2021 deutlich weniger Wertschöpfung generieren wird als in den letzten Jahren.

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