Alex Hürzeler verteidigt seine Strategie zur Schulöffnung : «Kanton soll nicht noch mehr einschränken»

Huerzeler4.jpg
Regierungsrat Alex Hürzeler spricht an der Medienkonferenz zum Thema “Reform Berufsfachschulen“, am 4. März 2019 in Aarau. © SEVERIN BIGLER

Herr Hürzeler, das Bildungsdepartement wird wegen seines Entschlusses, die Schulen am Montag nach Stundenplan wieder zu öffnen, kritisiert. Was entgegnen Sie?

Alex Hürzeler: Die Wiederaufnahme des ordentlichen Unterrichts an den Volksschulen wurde unter Einbezug der Schulleitungs- und Lehrpersonenverbände sowie des Verbands der Schulpflegpräsidien getroffen. Von den Schulleitungen bekommen wir fast nur positive Rückmeldungen. Eltern und Lehrpersonen melden sich bei uns mit spezifischen Anliegen und Sorgen, etwa wegen Vorerkrankungen in der Familie. Die Anliegen werden teilweise aufgenommen oder geklärt und es werden Ratschläge erteilt. Die Bedenken gegenüber den Vorgaben des Bundesrats und des Bundesamts für Gesundheit (BAG) können wir aber nicht ganz ausräumen.

Überrascht Sie der Unmut?

Nein. Die Schliessung der Schulen Mitte März löste zwar eine deutlich grössere Flut von Anfragen und Kritiken bei uns aus. Die Art der Rückmeldungen ist jetzt aber eine andere, denn ein guter Teil der Bevölkerung hat sich inzwischen wochenlang über das Coronavirus informiert. Die vielen Informationen und Expertenmeinungen widersprechen sich teilweise, das kann verunsichern.

Der Lehrerverband hat das BKS aber für sein Handeln bei der Schliessung gelobt. Jetzt ist er Ihr schärfster Kritiker. Er sagt, weil nicht bewiesen ist, dass Kinder keine Treiber des Virus sind, sei die Aufnahme des Präsenzunterrichts mit vollen Klassen fahrlässig. Warum hält der Aargau daran fest?

Das BAG stellt klar, dass der Unterricht unter Einhaltung der Hygienemassnahmen wieder möglich ist und Kinder keine Treiber des Virus seien. Daneben gibt es Studien, welche etwas anderes sagen. Wir handeln nach den Vorgaben des Bundesrats und wie die grosse Mehrheit der Kantone öffnen wir die Schulen deshalb für die ganzen Klassen und nach normalem Stundenplan. Dies im Wissen darum, dass aufgrund der einzuhaltenden Schutzmassnahmen vorderhand noch kein Schulalltag im gewohnten Stil möglich sein wird. Der nationale Lehrerverband war im Vorfeld des Bundesratsentscheids von diesem mit einbezogen worden. Er wünschte sich verbindlichere Vorgaben für die Schulen in der ganzen Schweiz. Darauf verzichtet der Bundesrat, ich begrüsse das.

Warum?

Das Schulwesen ist Sache der Kantone. Auch Corona schafft unterschiedliche Voraussetzungen, das Tessin und Genf sind viel stärker betroffen als beispielsweise Kantone in der Ostschweiz. Entsprechend sollen die Stände auch, unter Einhaltung der Eckwerte durch den Bundesrat, die Wiedereröffnung der Schulen auf ihre eigenen Bedürfnisse angepasst vornehmen können.

Aber im Aargau präsentiert sich die Lage nicht viel anders als in Zürich. Trotzdem werden die Schüler dort ab Montag nur an halben Tagen unterrichtet. War das keine Option?

Auch dort gibt es Kritik, etwa von Eltern, die jetzt die Kinderbetreuung neu organisieren müssen. In Zürich muss zudem der Lernstoff reduziert werden, damit der Unterricht eingeschränkt erfolgen kann. Das erachte ich als keine gute Lösung. Insbesondere vermeiden wollten wir aber, eine Hybridlösung von Fern- und Präsenzunterricht einzuführen und Gefahr zu laufen, den Unterricht bis zu den Sommerferien vielleicht noch einmal anpassen zu müssen.

Lehrern und Eltern fehlt es aber vor allem auch an klaren Vorgaben...

Der Aargau hat über 200 Gemeinden mit ebenso vielen Schulen, deren Leitungen, Schulpflegen und Gemeinderäte eine klare Weisung vom BKS erhalten haben. Diese ermöglicht den Schulen Anpassungen an ihre Situation, die sich oft sehr unterschiedlich präsentiert. Die Schulen und die Gemeinden setzen den Fernunterricht nach ihren Möglichkeiten um und sie werden auch die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts zum Teil eigenständig lösen können. An einer Schule fehlen vielleicht gesundheitlich bedingt gleich mehrere Lehrpersonen. Dann muss diese sich anders organisieren als eine mit idealeren Platz- und Personalverhältnissen. Die vorgegebenen Schutzmassnahmen bedeuten bereits grosse Einschränkungen und Mehraufwand für alle beteiligten. Der Kanton soll die Möglichkeiten nicht noch mehr einengen.

Geht das BKS also gar nicht auf die Forderungen ein?

Grundsätzlich wird am Montag der Präsenzunterricht wieder aufgenommen, das steht fest. Wir publizieren laufend Antworten auf Fragen auf der Website, sobald wir Bedarf feststellen. Zudem stehen wir in ständigem Kontakt mit den Schulleitenden der 205 Schulen und unterstützen sie, ebenso wie wir Lehrer und Eltern beraten. Fragen zu spezifischen Fällen können wir versuchen zu klären, aber wir können und werden keine anderen gesundheitspolitischen Einschätzungen in ein Bildungspapier aufnehmen.

Was geschieht, wenn sich am Montag Eltern weigern, ihre Kinder in die Schule zu schicken?

Das Vorgehen ist das gleiche, wie immer, wenn es um das Nichterfüllen der Schulpflicht oder um Dispense geht, die Schulleitungen haben das Gespräch zu suchen und die Schulpflegen notfalls zu entscheiden. Bussen werden sicher nicht sofort ausgesprochen. Es gilt, gegenüber verunsicherten Eltern Vertrauen in den Schulbetrieb und die Schutzmassnahmen zu schaffen.

Ein anderes Thema sind die Maturprüfungen. Auch hier steht das BKS in der Kritik, weil der Aargau die schriftlichen Prüfungen durchführen lässt.

National die Mehrheit, in der Deutschschweiz gar gut zwei Drittel der Kantone, führen Abschlussprüfungen durch. In der Kritik stehen jene Kantone, die auf die Durchführung verzichten, diese bilden den «Sonderfall». Wir haben uns für den Kompromiss entschieden, die schriftlichen Prüfungen durchzuführen und die mündlichen ausfallen zu lassen. Die notwendigen Schutzmassnahmen können in unseren derzeit leerstehenden Kantonsschulen gut eingehalten werden. Aus bildungspolitischer Sicht wäre es ein Armutszeugnis, wenn ein ganzer Jahrgang – ohne ernsthafte Not – keine Maturaprüfungen macht.

Maturanden kritisieren aber, dass sie gegenüber ihren Kollegen aus Zürich benachteiligt werden. Diese machen keine Prüfungen.

Die Matura ist ein Meilenstein in der Bildung, die Prüfungen gehören zum Erreichen der Hochschulreife dazu. Eine «Billigmatur» kann nicht im Interesse der Schülerinnen und Schüler sein. Sie haben sich schliesslich vier Jahre lang auf diesen Abschluss vorbereitet.

Aber ist die Vorbereitung gewährleistet? Schliesslich sind auch die Kantonsschulen seit Mitte März geschlossen.

Deswegen wurden tatsächlich schon mehrere Klassen beim BKS vorstellig. Den Vorwurf der Chancenungerechtigkeit weise ich aber als haltlos zurück. Der Unterricht findet statt, wenn auch als Fernunterricht. Wegen acht Wochen Unterricht aus der Distanz ist die Qualität der Vorbereitung nicht gefährdet. Die grundsätzliche Frage nach Qualitätsunterschieden stellt sich zudem auch im bewährten Präsenzunterricht. Wie in jedem Jahr wird es aber in Einzelfällen zu Nachprüfungen kommen, weil Schülerinnen und Schüler durch Krankheiten oder andere spezielle Umstände nicht an der Abschlussprüfung teilnehmen können.

Präsenzunterricht geht los: Abstand einhalten, aber wie?

Ab 11. Mai findet der Unterricht an den Aargauer Volksschulen wieder im Schulhaus nach Lehrplan und gemäss den geltenden Stundentafeln statt. So gestaltet die Mehrheit der Kantone die Wiederöffnung. Der Bundesrat hatte sie am 29. April beschlossen, es aber den Kantonen überlassen, wie sie aussehen soll. Der Aargau gibt Eckwerte vor, die einzelnen Schulen sind für die Umsetzung zuständig. Die Schutzmassnahmen richten sich nach dem Bundesamt für Gesundheit (BAG). Sie besagen, dass sich Schüler untereinander weitgehend normal verhalten und bewegen dürfen. Hingegen sollen sie im Kontakt mit den Lehrpersonen nach Möglichkeit einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten. Diese vage Formulierung ist einer der grossen Kritikpunkte von Lehrerverband und Eltern. Die Vorgaben gelten auch für Lehrer untereinander und für alle Personen, die im Schulhaus verkehren. Zudem haben alle die Hygieneregeln zu beachten. Im Schulhaus werden Möglichkeiten zur Handhygiene zur Verfügung stehen. Die Oberflächen, Schalter, Fenster- und Türfallen, Treppengeländer sowie WC-Infrastruktur und Waschbecken werden in regelmässigen Abständen gereinigt. Für die Noten im Jahreszeugnis werden im Aargau die Leistungsbelege aus dem regulären Unterricht berücksichtigt. (eva)

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Kritischer Journalismus?

Ueli Bühler
schrieb am 26.05.2020 07:07
Seit Jahren leide ich unter Trombophilie. Das ist eine Krankheit, die wie es der Name schon sagt, Thrombosen verursacht. Da es ein GEN Defekt ist, hatte ich schon in Jungen Jahren meine ersten Operationen. Wie es der Zufall so will ist diese Virus Infektion genau so, oder ähnlich wirksam im Körper betroffener. Deshalb werden ja Medikamente verabreicht die das Blut verdünnen. Das dies für alle Organe nicht gut ist dürfte wohl klar sein!Leider ist diese Erkenntnis noch relativ neu. Wohl auch für Sie! Ein Rätsel ist mir allerdings wie Sie darauf kommen ich Leugne irgend etwas? Diese Corona- Virus Pandemie ist ja schliesslich durchaus vorhanden. Das streite ich mit keiner Silbe ab. Ich weise lediglich darauf hin, dass es schon eigenartig ist wenn an einer Grippewelle in der Schweiz 2015 2500 Menschen sterben. Notabene , ohne ein Mucks von einem BAG es auch nur ansatzweise als eine Pandemie zu bezeichnen? Diese Zahlen sind übrigens von eben genannter Behörde. Diese Ignoranten die mir immer wieder Wiederholung der Zahlen vorwerfen haben noch nicht EIN Gegenargument geliefert. Warum wohl? Haben Sie eine Antwort. Auch ist es mir ein Rätsel wie zum Beispiel einfach über die Grippewelle 2017/18mit , nach zahlen der WHO, ca. 650 000 Toten nie die Rede waren von einer Pandemie! Vielleicht entsprechen diese Zahlen einfach den Tatsachen? Zudem bin ich ein Lump in Ihren geschätzten Augen, nur weil ich eine andere Meinung vertrete als Sie? Die Nerven zu verlieren führt höchstens zu solchen eigenartigen Reaktionen wie in Ihrem letzten Post! Auf die anderen, mehr als komischen Reaktionen, werde ich nicht eingehen. Sie ringen mir höchstens noch ein müdes Grinsen ab! Gefährlich ist aber in meinen Augen eher Ihr Blutdruck. Der scheint gefährlich in die höhe zu steigen. Das ist aber sicherlich nicht meine Absicht! Noch ein Sprichwort zum Schluss:
Man kann sich den ganzen Tag ärgern, verpflichtet ist man dazu aber nicht.

q.e.d.

A. Jost
schrieb am 13.05.2020 22:07
Das Virus greift die Lungen und andere Organe an, das sich des Öfteren hier melden scheinbar das Gehirn. Auch ich merke schon was davon. Jemand anderes scheint es nicht mehr zu merken - wird aber regelmässig darauf aufmerksam gemacht.

Lügner Bühler

Matthias
schrieb am 13.05.2020 10:18
Sehr geehrter Herr Bühler. In Ihrer Antwort an mich verzapfen Sie leider wieder Blödsinn. Nicht nur, dass Sie eigentlich gar nicht auf meinen Text antworten sondern auf irgendwas anderes, lügen Sie dass die Balken brechen. Inzwischen wissen wir eben noch besser, dass es nicht nur die Lunge betrifft (Sauerstoff Aufnahme) wie sie behaupten, sondern sehr viel komplexer ist. Es ist schade, dass Sie scheinbar eine Gruppe von Leugnern anführen, die sich keinen Deut um Fakten und Wissenschaft kümmert sondern lieber daher schwaffelt. Es ist gefährlich was sie da von sich lassen. Der Redaktor sollte Ihre Beiträge nicht mehr veröffentlichen, da dieses Gelump absolut gar nichts mit freier Meinungsäusserung zu tun hat. Sie merken, Sie haben Ihr Ziel erreicht, es macht mich hässig Ihren Seich zu lesen.

Plattform

Fred
schrieb am 08.05.2020 10:30
Herr Bühler, sind wirklich Sie der Anbieter dieser Plattform "für unqualifizierte Bemerkungen"? Ich glaube eher es ist das ZT, und Sie benutzen die Plattform für "offensichtlich völlig unqualifizierte Bemerkungen"(Zitat Bühler).

Experten

Ueli Bühler
schrieb am 08.05.2020 07:37
Ich habe mich entschlossen den Experten in diesen Kommentaren, keine Plattform mehr für ihre offensichtlich völlig unqualifizierten Bemerkungen zu geben. Es ist schon eigenartig wie gesagt wird meine Meinung interessiert keinen, gleichzeitig jeder Kommentar von mir als Anlass genommen wird um zu widersprechen. Leider sind diese komischen Beiträge wirklich nicht dazu angetan, die Situation zu beruhigen oder gar Lösungen zu finden. Also werde ich nicht mehr auf ihre werten Bissigkeit nicht mehr Reagieren! Viel Spass beim lesen weiterhin. Antworten auf diese werden sie von mir nicht mehr bekommen! Ihre Namen sind mir mittlerweile ja zur genüge bekannt. Es sei Ihnen aber noch gesagt: " Die einzigen Art die Pest zu bekämpfen ist Ehrlichkeit!" ( Albert Camus /1947) Das würde vielen als Wegweiser sicherlich gut zu Gesicht stehen!

Bitte...

Ron
schrieb am 07.05.2020 14:42
... Nerven behalten, Schwe. Ab Montag kannst den Ärger wieder öffentlich runterspülen ;-)

Auch nicht gelesen

B. Hofer
schrieb am 07.05.2020 14:22
Herr Ueli Bühler, haben Sie etwas die Kontrolle verloren? Das «Herr Bla, bla» ist doch etwas frech - finden Sie nicht auch? Und - wie so sollte ich mir noch Ihre Leserbriefe antun - da reicht das lesen Ihrer Kommentare föhrig… oder wie schreibt Mann das auch schon wieder?
P.S. Der «Bühlerlockstoff» funktioniert auf jeden Fall noch perfekt!;-)

Aber...

Ron
schrieb am 07.05.2020 13:53
... Matthias. Sie dürfen doch Herrn Professor Doktor CoronaVirus Bühler nicht so kritisieren. Der weiss doch alles. Ist eben ein schlaues Bürschchen, dieser Uhueli.

Matthias

Ueli Bühler
schrieb am 07.05.2020 13:48
Ich kann mich schon noch an Ihre Kommentare Erinnern. Ich verkneife mir zu sagen ich hatte recht. Das nützt niemandem etwas. Ich meine mich aber noch zu Erinnern, dass Sie sagten Sämtliche Organe werden in Mitleidenschaft gezogen durch dieses Virus. Wie wir beide jetzt Wissen ist es ein Problem der Sauerstoff Aufnahme in der Lunge und zudem spielt auch die Gerinnung also Thrombusbildung eine grosse Rolle. Sie sollen aber Wissen, wenn ich einen Kommentar schreibe, habe ich mich vorher genaustens informiert. Zudem habe ich im laufe meines Lebens sehr viel Erfahrung in ganz vielen Dingen gesammelt. Darunter leider auch über Viren und den kleinen Geschwistern den Bakterien. Zudem habe ich nicht alles vergessen was anlässlich der Vogel und Schweinegrippe so abgegangen ist. Tatsache ist auch, dass unsere Schweiz in den letzten acht Wochen, völlig unverständlich, in sehr grosse Schwierigkeiten gebracht wurden! Ich erspare Ihnen den vergleich mit der Grippe 2015! Es ist mir egal ob Sie meine Briefe gelesen haben, da immer mehr Menschen den unnötigen Eingriff in unser Leben Verurteilen!

Bühler

Kempi
schrieb am 07.05.2020 13:33
Ich habe mir zwar geschworen nie wieder ... aber nun halt doch! Dass ausgerechnet der Bühler andere Kommentatoren mit Herrn Bla Bla tituliert ist schon bemerkenswert. Er, der seit Wochen wiederholt nur krude Theorien, Besserwissereien und warme Luft von sich gibt, ist doch der grösste Blabla-Quatscher in diesen Foren. Ich schliesse mich Matthias an: absolut unbedeutend die Kommentare von Bühler.

Nicht gelesen

Matthias
schrieb am 07.05.2020 12:38
Sehr geehrter Herr Bühler
Ich habe Ihre Kommentare hier im Forum teilweise gelesen und darum bei den Leserbriefen darauf verzichtet diese mir zu Gemüte zu führen. Ihre Argumente sind mir zu einfach gestrickt und Ihre Verschwörungstheorien mag ich nicht hören. Bin ich zufrieden mit dem Bundesrat und dem Regierungsrat? Nein, bin ich nicht. Hätte ich es besser gekonnt? Nein hätte ich nicht. Anhand der Welle die auf uns zukam, musste man reagieren. Wie bei allem gibt es dann solche, die das Gegenteil wollen und dann später, wenn man mehr weiss, wussten die es eben schon immer. Und zu dieser Gruppe gehören sie und darum lohnt es sich nicht, Ihre Leserbriefe zu lesen, weil sie absolut unbedeutend sind.

Herr Hofer

Ueli Bühler
schrieb am 07.05.2020 11:16
Der Herr Bla, bla ist wieder unterwegs! Haben Sie meine 2 Leserbriefe gelesen?

Genau

B. Hofer
schrieb am 07.05.2020 11:07
Ich persönliche hoffe nur aus einem Grund auf eine 2. und 3. Welle, damit das «Bühlersche-Kompetenz-Potenzial» nie aufhören möge! Wie werden wir und unsere Kinder uns sonst in Zukunft so köstlich amüsieren können, wenn diese fachlich ausgereiften Kommentare einst verstummen werden? Nicht auszudenken dieses Szenarium!

Schulunterricht

ruedi w.
schrieb am 07.05.2020 10:45
Ich habe das Gefühl Das BKA unter der Leitung von Alex Hürzeler glauben Sie können Gott spielen, oder liegt es an den : " mer send vo de....".

Hallo

Bühler
schrieb am 07.05.2020 09:58
Pro Km2 haben wir in der Schweiz 0.70 Corona Fälle. Unglaublich wie gering die Ansteckungsgefahr überhaupt ist. Diese Beschränkungen sollen sofort weg! Sie hätten gar nie kommen dürfen! Freiheit für ALLE! Die ängstlichen sollen sich von mir aus bis zum sankt Nimmerleinstag in ihren Bunkern verkriechen! Dort können sie dann auf die 2. Welle warten und noch die 3. Die nie kommen wird weil sie eine Erfindung der Experten ist. Sie wollen noch eine Weile die Expertokratie aufrecht erhalten.
Heute auf zofingertagblatt.ch
Frage des Tages
Marktplatz
regiostellen.ch
Haushälterin, Mitarbeiter,
Suter Samuel
Mithilfe im Pferdestall, Mitarbeiter,
Bachmann Bauunternehmung AG
junger Maurer, 4814 Bottenwil, Mitarbeiter, Bottenwil
Allenspach Medical AG
Social Media & Online Marketing Manager, 4710 Balsthal, Mitarbeiter, Balsthal
Zweckverband ARA Falkenstein
Klärwärter/in, 4702 Oensingen, Mitarbeiter, Oensingen
Zaugg AG Rohrbach
Bauschreiner, 4938 Rohrbach, Mitarbeiter, Rohrbach
regioimmo.ch
Abo-Service

Normal-Abo (e-Paper/Digital inkl.)

Schnupper-Abo / Probe-Abo

Digital-Abo

Leserangebote
Partner