Aargau setzt auf kontrolliertes Besuchsrecht in Spitälern und Heimen

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Angehörige im Altersheim dürfen ab Montag wieder besucht werden. Zur Verfügung gestellt

Mit der neuen Regelung für Spitäler und Heime finde dort, wo es die aktuelle Lage zulasse, ein Wechsel vom grundsätzlichen Besuchsverbot zum kontrollierten Besuchsrecht statt, teilte die Staatskanzlei Aargau am Freitag mit.

So müssen sich Besucher anmelden und zwecks Rückverfolgbarkeit registrieren. Weiter ist eine Gesundheits-Checkliste auszufüllen. Der Besuch hat zudem in kontrollierten und geschützten Begegnungszonen stattzufinden.

Die Institutionsleitung legt die genauen Rahmenbedingungen in Form eines Besuchskonzepts fest, hält die Staatskanzlei fest. Die Hygiene- und Schutzmassnahmen müssten strikte eingehalten werden. Die Verantwortung liege bei der Institutionsleitung.

Besuche in Spitälern sind gemäss Staatskanzlei weiterhin grundsätzlich verboten. In sachlich begründeten Fällen kann die Spitalleitung Besuche bewilligen, etwa Eltern von hospitalisierten Kindern, Partner von Gebärenden beziehungsweise Wöchnerinnen oder die nächsten Angehörigen von Sterbenden.

In Pflegeheimen gilt ein kontrolliertes Besuchsrecht, sofern dies die Heimleitung als vertretbar erachtet. Andernfalls gilt weiterhin ein grundsätzliches Besuchsverbot. Im Einzelfall sind Ausnahmen möglich.

In den Rehakliniken gilt ein kontrolliertes Besuchsrecht, sofern die Klinikleitung aufgrund des Patientenguts und der aktuellen Situation eine Lockerung als vertretbar erachtet. Andernfalls gilt die gleiche Regelung wie in den Akutspitälern.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

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B. Kerzenmacher
schrieb am 10.05.2020 16:31
Die zweite und die dritte Welle wird kommen, schlimmer als die erste Welle. Denn kaum jemand hält den Abstand noch ein. Menschen in überfüllten Bussen und immer wieder in grossen Gruppen, ohne Abstand. Die Überraschung wird gross werden.

Besuchsrecht?

Ueli Bühler
schrieb am 10.05.2020 08:25
Es ist äusserst Fragwürdig wie mit den " Kunden" in Altersheimen und Spitälern umgegangen wurde. Inzwischen sind die ersten Fälle bekannt geworden, in denen die Alten aus Gram und Einsamkeit verstorben sind. Zudem Sind die Leute z. B. in Norditalien von den Pflegepersonen einfach im Stich gelassen worden. Weil das Personal durch die Berichterstattung in den Medien derart Angst bekommen hat , dass sie die Heime Fluchtartig verlassen haben! ! Viele der Rentner wollen gar nicht mehr ins Spital. Nur um sich an Maschinen anschliessen zu lassen. Das ist in einer Reportage im Nano vom 24. 4. https://www.3sat.de/wissen/... min. 14 bis min. 18 wird eindrücklich wird geschildert was die meisten Alten von diesen Massnahmen, die uns von der Politik verordnet werden halten! Achtet die Menschenwürde und hört auf uns als ausrede für das handeln der Politik zu missbrauchen! Exit hat 130 000 Mitglieder. Wohl kaum um in einer ITS gegen ihren Willen am Leben gehalten zu werden! Die Spitäler wären froh endlich wieder einen einigermassen normalen Betrieb aufnehmen zu können. Wie mir ein Arzt aus dem KSA anlässlich einer Kontrolle gesagt hat. Die Hygiene ist für alle eine Selbstverständlichkeit.
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