«Gegen diese neue Normalität werde ich mich mit Händen und Füssen wehren»

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Der rote Faden in der Argumentation fehle ihr, sagt Martina Bircher. Bild: Ralph Diemer

Die Legitimation für den Lockdown seien die Spitalkapazitäten gewesen – nun würden die Schutzkonzepte «zur neuen Normalität von Herrn Koch», kritisierte die Aarburger SVP-Nationalrätin Martina Bircher am Wochenende auf Twitter. Es war nicht ihr erster kritischer Einwurf zu den Massnahmen des Bundes in der Corona-Krise.

Frau Bircher, wie sind Sie durch die Corona-Krise gekommen?

Persönlich gut, niemand aus meinem Umfeld ist erkrankt. Auch unsere Gemeinderatssitzungen haben noch physisch stattgefunden.

Sie haben sich auf Twitter kritisch zum Umfang der getroffenen Massnahmen und den Lockerungsschritten geäussert. Ihnen geht es zu wenig schnell?

Der rote Faden in der Argumentation fehlt mir; sie ist widersprüchlich.

Konkret, was stört Sie am meisten?

Was vergessen geht, ist die anfängliche Argumentation, warum der Lockdown beschlossen wurde. Am Anfang stand die Kapazitätsgrenze der Spitäler. Der Kanton Aargau hat 100 Intensivplätze. Berechnungen Anfang März ergaben, dass Ende April 300 Plätze nötig sind, falls die Ansteckungen weiter so ansteigen, wie sie es damals taten. Diese Situation trat – Gott sei Dank – nie ein.

Heisst doch, die Massnahmen waren richtig?

Wenn 80 oder 90 Intensivbetten belegt gewesen wären, ja. Aber sie waren mit maximal 27 Personen belegt. Viele Spitäler mussten sogar Kurzarbeit anmelden. Man ist also zu heftig reingeschossen. Ich mache deswegen niemandem einen Vorwurf. Konsequenterweise muss man sich aber jetzt – bei noch 10 bis 15 Ansteckungen schweizweit pro Tag – fragen, warum Campingplätze und Zoos noch geschlossen sein müssen. Das Ganze ist überhaupt nicht mehr verhältnismässig. Die Schulen, Läden und Restaurants sind jetzt seit zwei Wochen geöffnet, und die Zahl der Neuinfektionen ist überhaupt nicht angestiegen. Das war ja auch nach dem Osterwochenende so, streng genommen ist die erste Welle ja gar nie eingetroffen, auch wenn jetzt alle schon vor der zweiten warnen.

Was fordern Sie denn jetzt konkret?

Überall, wo die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden können, muss geöffnet werden. Auch das Kontaktverbot über fünf Personen müsste sofort gelockert werden. Und das Allerwichtigste: Das Notrecht gehört ausser Kraft gesetzt.

Sie haben bereits davor gewarnt, dass die Kosten in der Sozialhilfe zunehmen werden. Sie sind in Aarburg für die Sozialhilfe zuständig. Was erwarten Sie?

Ich stütze mich auf eine Studie der Konferenz der Schweizerischen Sozialhilfe, die in zwei Jahren mit 30 Prozent mehr Sozialhilfeempfängern rechnet. Wir können also auch mit rund 30 Prozent mehr Kosten rechnen. In Aarburg wären es statt 5 Millionen 6,5 Millionen Franken. Ein Steuerprozent bei uns ist rund 140 000 Franken. Jetzt können Sie selber rechnen. Und das alleine ist nur der Faktor Sozialhilfe, es wird ja auch zu Steuerausfällen kommen.

Das wären über zehn Steuerprozente. Ist diese Schätzung wirklich realistisch?

Ja, die Annahme ist fundiert gerechnet, obwohl die Entwicklung extrem schwierig abzuschätzen ist. Die Rezession beginnt erst. Die Massnahmen, die wir der Wirtschaft zumuten, wirken sich weiter negativ auf die Wertschöpfung aus – bei den Restaurants sieht man das mit der begrenzten Platzzahl am besten. Die Wirtschaft wird also weiter sehr leiden, das wird viele Arbeitsplätze kosten. Dann sind wir bei einem Problem, das ich schon oft aufs Tapet gebracht habe: Mit der Personenfreizügigkeit kommen Leute mit einem Arbeitsvertrag zu uns; wenn sie den Job verlieren, gehen sie nicht in ihr Heimatland zurück. Sie bleiben da und leben von den Schweizer Sozialsystemen. Ein Spanier, der schon früher nicht zurückgegangen ist, wird jetzt erst recht nicht zurückgehen, weil auch in seiner Heimat eine Rezession herrscht.

Der Grosse Rat hat 2017 Vorstösse von Ihnen überwiesen, die Sozialhilfe zu flexibilisieren.

Wir müssen jetzt Massnahmen ergreifen, dass wir 2022 parat sind. Wir sind, auch dank meinen Vorstössen, anderen Kantonen voraus. Es wäre wünschenswert, wenn jetzt schon eine Vorlage der Regierung im Raum stehen würde.

Wie lebt Martina Bircher mit der sogenannt neuen Normalität?

Gegen die neue Normalität, die jetzt in aller Munde ist, wehre ich mich mit Händen und Füssen. Sie gehört abgeschafft, so schnell wie möglich! Das Gesicht verhüllt, kein Handschlag – das entspricht nicht den Werten, die wir in der Schweiz hochhalten. Es gibt Leute, die meinen, sie müssen Hilfssheriff spielen, wenn jemand beim Einkaufen nicht exakt zwei Meter Abstand hält. Obwohl man ja kaum 15 Minuten neben einer Person beim Einkaufen stehen bleibt. Der gesunde Menschenverstand scheint einigen abhandengekommen zu sein, das gesellschaftliche Klima nimmt Schaden. Das darf nicht zur neuen Normalität werden. Da sehe ich politisch die grösste Gefahr. Seit den Terrorschlägen von 2001 darf man beispielsweise nicht mehr mit Flüssigkeiten reisen. Technisch gibt es längst Möglichkeiten, das wieder abzuschaffen. Nach der Corona-Krise könnte es ähnlich sein: Dinge, die in der Krise beschlossen wurden, könnten bleiben. Das hat die Vergangenheit leider immer wieder gezeigt. Masken gehören daher wieder verbannt, und man soll sich bei der Begrüssung wieder die Hände reichen – so schnell wie möglich.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Interview mit M. Bircher

Baumi
schrieb am 14.06.2020 20:39
Frau Bircher sollte besser schweigen, da sie keine medizinischen Fachkompetenzen hat. Dabei spielt die Parteizugehörigkeit keine Rolle.

Um Sie zu beruhigen!

Ron & Don
schrieb am 29.05.2020 11:18
Ich war es, der sich als "Donald Trömp" ausgegeben hat. Also gar nicht so schlimm wie Sie meinen ;-) Dazu stehe ich. Und ich bin auch ehrlich. Mein Name ist nun einfach mal "Ron". Soll es anscheinend geben.
So, jetzt habe ich aber wirklich fertig!
Tschüss Ueli :-) Bliib gsund!

Humor?

Ueli Bühler
schrieb am 29.05.2020 10:51
Ich muss mich noch einmal zu Ron und seiner Art von Humor äussern. Ich bin eigentlich von Natur aus auch ein Humorvoller Mensch. Ich Lache gerne und viel! Wenn ich aber zum Einkaufen in die Apotheke muss und die Polizei gerufen wird, weil ich schön etwas älter bin und doch gefälligst zu Hause zu hocken hätte. Wenn meine Frau blöd angemacht wird weil sie die Enkeltochter mit zum spielen raus genommen hat. Oder wenn ich höre, dass andere Menschen angespuckt werden weil sie sich wagen ins freie zu gehen. Da fehlt mir einfach der Bezug zum Humor. Und dies sind nur ein paar Vorfälle, von vielen mehr! Ich habe schon von vielen älteren Menschen, die sehr verunsichert sind von diesen Vorgängen gehört, dass diese Beiträge von anderen und mir dazu beitragen können ihnen ein wenig von ihren Ängsten zu nehmen. Ob man die Beiträge als Wahrheit oder Lüge empfindet ist nebensächlich. Viele scheinen unter einem pseudonym mit "Humor" Beleidigungen, besser umzugehen können, als wenn sie unter dem eigenen Namen etwas verbreiten würden! Wie soll ich diese Beiträge also für mich einordnen? Eher schwierig für mich. Niemand wird mir den Antrieb nehmen, mich für etwas was ich für ungerecht halte oder falsch, einzusetzen und auch solche Komiker wie Trömp oder Ron, werden dies nicht schaffen! Ich für meinen Teil werde dass immer mit meinem Namen machen. Das gebietet mir mein Anstand zu meinem gegenüber einfach so!

Ich habe fertig!

Ron
schrieb am 28.05.2020 20:06
Meine lieben Virologen & Virologinnen, meine lieben Virolügen & Virolüginnen

Seit Wochen bewege ich mich nun in diesen Foren und versuche all diesen Kommentaren mit Humor zu begegnen. Warum mit Humor? Weil ich wirklich nicht weiss, was ich zu all diesen Behauptungen noch ernsthaft beitragen soll. Aber jetzt tu' ich es. Meine Meinung zum Thema "Wie gefährlich sind die Corona-Viren wirklich?":

"ICH WEISS ES NICHT!"

Seid doch mal ehrlich mit euch selber und schreibt euch diese Erkenntnis hinter die Ohren! Ausser "Bühler" natürlich ;-) Sorry, aber ohne Humor geht's bei mir einfach nicht :-)

Liebe Grüsse aus der Region.
Ich habe fertig.
Ron

Faktor Zeit.Virus.

Ueli Bühler
schrieb am 28.05.2020 18:10
Tja Frau Gabriela Sibold. Hier befinden Sie sich mit diesen Oberlehrern in einem Kommentar blogg. Sie müssen Ihnen das Nachsehen . Wie heisst es so schön: Manche Leute brauchen kein Pferd. Sie reiten einfach auf den Fehlern der anderen herum! Diese Menschen sind nicht fähig auch nur einen klaren Gedanken in Worte zu fassen. Mal schauen wer Antwortet?
Pas, was für ein Name? Dies kann ein Kürzel für vieles sein. Persönliches ….. Schweiz. Ein Schelm wer dieses denkt. Ein Name wäre schon von Vorteil. Wenigstens Mann oder Frau ist doch zu Erwarten, oder? Ansonsten ist es für mich schwierig. Sie sagen die Wissenschaft ist Exakt. Ich muss Ihnen absolut beipflichten! Genau deshalb ist für mich ein Rätsel wie Wissenschaftler diese Voraussagen gemacht haben und von Millionen Toten, zu Beginn dieser sogenannten Pandemie gesprochen haben. Etwas in die Vergangenheit zu schauen hätte genügt. Wie sind noch mal die letzten 50 Jahre und die Pandemien verlaufen? Ach ja , mit voraussagen von Virologen die, aber sowas von daneben gelegen haben! Die Schutzmasken in den Coiffeur Salons sind etwa so wie im Profifussball. Unnütz und nicht zweckmässig. Zwischendurch müssen sie nämlich ausgezogen werden weil sie massiv stören! Schutzmaskensind laut BAG NUR FüR ANGESTECKTE SINNVOLL: Bei falscher Handhabung sind sie sogar als Keimschleudern verschrien!

chome drus

psu
schrieb am 28.05.2020 17:23
Virus mit Ansteckung ist gemeint. Das Geschriebene sollte vor dem Absenden nochmals durchgelesen werden.

Aber...

Ron
schrieb am 28.05.2020 17:15
das mit dem Nationsalat hat schon was, liebe Gabriela.

Was hat jetzt...

Ron
schrieb am 28.05.2020 15:25
Vitus mit Absteckungen zu tun? I chome nömme druus.

Nationslrat Corona- Vitus

Gabriela Sibold
schrieb am 28.05.2020 14:15
Genau! Alle Massnahmen aufheben!
Es gab keine Absteckungen bei Menschen die von Anfang an, bei den Massnahmen nicht mitmachten.

Alles total übertrieben.
Es gab schon Viren bevor es Desinfektionsmittel und fliessendes Wasser gab.
Die Menscheit ist trotzdem und oh Wunder tatsächlich nicht ausgestorben.

keine Unterstellung bitte !

pas
schrieb am 28.05.2020 14:04
Es geht einzig und alleine um den Faktor Zeit. Jeder Mensch, ob pensioniert, arbeitslos oder berufstätig ist gleichviel wert. Dieses Credo sollte für alle Mitmenschen Gültigkeit haben.

Bemerken Sie: Die Medizin ist keine exakte Wissenschaft. Wir werden sehen, ob das Virus nun end-gültig eingedämmt werden kann. Wenn von Anfang an eine Schutzmaskenpflicht eingeführt worden wäre, hätte man die Wirtschaft vermutlich nicht so drastisch runterfahren müssen. Beim Coiffeur gelten auch Schutzmasken. Diese Geschäfte hätte man nicht vorüber schliessen müssen.Unsere Parlamentarier -ausgenommen Martullo-Blocher-wehrten sich gegen die Maskenpflicht und das BAG machte lediglich Empfehlungen ( z.B im OeV)

Herr Matthias

Ueli Bühler
schrieb am 28.05.2020 08:22
Selbstverständlich bin ich dafür andere Meinungen gelten zu lassen. Andere Meinungen sind unabdingbar für einen Angeregten Diskurs. Sollte ich Ihnen gegenüber einen anderen Eindruck erweckt haben tut mir dass Leid und war nicht meine Absicht! Frau Bircher hat in ihrem Interview sehr wohl Lösungen genannt. Was zum Beispiel mit den Flüssigkeiten und den sonstigen Einschränkungen passieren sollen. Weg damit ist ihre Lösung! Ihre Vorstösse im Parlament sind sicherlich auch als Lösungen zu sehen. Zumindest aus ihrer Sicht. Ob sie durch kommen steht allerdings auf einem anderen Blatt. Ich habe übrigens nie gesagt Sie hätten mich als Scharlatan bezeichnet. Wenn ich einen Kommentar schreibe fliesst immer auch ein Stück vom Beitrag von obigen Artikel in meine Äusserungen. Sicherlich bin ich nicht die Vertretung aller Pensionierten. Ich bin ja schliesslich auch erst 64,5 Jahre alt. Allerdings wohne ich mit meiner Frau die etwas älter ist in einer Alterswohnung. In unsren Umfeld sind also etwa 350 Ältere Menschen zu Hause. Zudem wird immer vorausgesetzt, dass alle Alten Menschen diese Ausgrenzung, die mit diesen Massnahmen leider Gottes einher gehen, so von allen gewollt ist. Einfach über unsere Köpfe hinweg, wurden wir als Rechtfertigung für diese einschneidenden Massnahmen, als abnickende Generation auserkoren! Doch eine kleine Umfrage im Puls des SRF. Darin wurden 50 Alte gefragt was sie im Fall einer Infektion mit dem Corona-Virus möchten. Nur 10 wollten überhaupt ins Spital gehen. Von denen würden sich nur 2 in eine ITS bringen Beatmen lassen. Aber nur weil sie Angst vor einem elenden Ersticken hätten. Das widerspiegelt gut was die Alten sich wünschen würden. Ich möchte nicht Wissen wie viele an Maschinen angeschlossen wurden, obwohl sie diese nicht gewollt hätten?

Martina Bircher

Albert
schrieb am 28.05.2020 07:50
absolut Ihrer Meinung!!!

Ueli zum Zweiten

Matthias
schrieb am 27.05.2020 09:07
Nun lieber Ueli, wenn du meinen Post als beleidigend anschaust, dann habe ich wohl einen Nerv getroffen. Ich finde durch deine Antwort werde ich bestätigt, dass du keine andere Meinung akzeptierst. Schade dass du nur deine Sicht und die des Bundesrates beachtest, aber es gibt auch noch Meinungen dazwischen. Und wenn du meinen Post genau liest, dann findest du darin 2 Punkte.

1.) Kritisiere ich dein verhalten gegenüber den Meinungen der Anderen
2.) Kritisiere ich, dass im Artikel von Frau Bircher keine wirkliche Lösung enthalten ist

Wei man erkennen kann, widerspreche ich nicht den Zahlen von Frau Bircher, noch sage ich etwas über eine erste oder 2. Welle, noch sage ich etwas über die Klassierung von Pensionierten oder Arbeitslosen. Wie es der Arzt aus Einsiedeln Heute im ZT gesagt hat. Der Bundesrat konnte im März gar nicht anders entscheiden. Das ist die Basis und von dort aus müssen wir eine Krisenbewältigung machen. Dazu sind gangbare Lösungen gefordert. Dazu tragen weder Sie noch Frau Bircher etwas dazu bei. Wir hier in der Industrie kämpfen mit ganz anderen Problemen.

PS. Du bezeichnest dich sich selber als Scharlatan, ich habe das nicht getan. Du setzt dich selber in die Opferrolle, niemand anders hat das getan. Die Medien sind voll von Post die gegenteiliger Meinung sind als der BR. Auch deine Posts werden hier glaubs ausnahmslos veröffentlicht. Wir haben Meinungsfreiheit, das soll für dich wie mich gelten.

PPS: Du bist nicht der Vertreter deiner Generation oder den Pensionierten

Matthias

Ueli Bühler
schrieb am 27.05.2020 07:25
Ja, ich bin der Meinung, dass die Massnahmen des BR und damit dem Oberarzt dieses Gremiums, völlig überzogen waren! Ihre werte Kritik ist, na ja sagen wir mal freundlich, wenig dazu angetan als nicht Beleidigend wahrgenommen zu werden! Die Lemminge begehen scheinbar so eine Art Massenselbstmord begehen, wenn der Platzmangel zu gross wird. Ich Denke nicht, dass ich und meinesgleichen dies vorhaben. Frau Bircher hat lediglich gewagt ein paar Zahlen zu nennen die in meinen Augen noch recht optimistisch daher gekommen sind. Da die Wirtschaft Weltweit in eine Rezession fallen wird, sind sie wohl zu tief angesetzt! Alle haben auf die Riesenwelle gewartet, die unsere Spitäler und ITS überlasten sollten. Gekommen ist sie nie! Die zusätzlichen Beatmungsplätze sind für viel Geld zusätzlich geschaffen worden. Die Spitäler haben ihre ganze Kapazität auf diese Welle gelenkt, die nie gekommen ist! Jetzt ist jedes zweite Wort die Warnung vor der 2. Welle, die wann kommen soll? Wenn jemand also die Wahrheit auf den Tisch zu bringen versucht ist er ein Scharlatan? Noch an pas. Was für ein Name soll dass denn sein? Schnell einen bissigen Kommentar , Anonym selbstverständlich. Sind in Ihren werten Augen Pensionierte und Arbeitslose denn Menschen zweiten Grades? Oder wie soll ich Ihren komischen Beitrag sonst deuten?

Stimmungsmache

René
schrieb am 27.05.2020 06:52
Ist eigentlich das ZT zur Haus und Hof Postilie von Frau Bircher verkommen? Ihre Ansichten sind bekannt, neues sagt sie nicht und somit braucht nichts geschrieben zu werden. Im Tessin sind übrigens ihre Parteigänger genau der gegenteiligen Meinung. Ich finde die Regierung hat gute Arbeit geleistet und auf die Belehrungen von Frau Bircher kann getrost verzichtete werden!

Bravaaa Martina Bircher!!!

Bürgerin mit gesundem Menschenverstand
schrieb am 27.05.2020 05:45
Endlich hört man/frau von der gesunden und sich nicht einschüchtern Oposition!!
Wann checkt wohl der Rest der Schweiz, dass es niemals eine Pandemie gab?
Oder ist das Bundesamt für Statistik auch ein Verschwörigstheoretiker?
Der viel gelobte Virologe Christian Drosden wird in nun auch der Lüge überführt!
Alles Lug und Betrug!
Coronaviren gab es schon immer - Grippe schwerere und milde auch! Hat nur bis jetzt niemanden interessiert, weil keine betrügerischen Tests gemacht wurden und keine Kameras und Journalisten die Spitäler überfluteten!
ihr Angsthasen, informiert euch endlich in den sozialen Medien!

Ehrliche Politik

Walter Oberli
schrieb am 26.05.2020 20:42
Herzlichen Dank Frau Bircher, Sie Sprechen mir aus der Sehle.
Schön dass es auch noch Politikerinnen wie Sie, mit gesundem Menschenverstand gibt!

Ansichten

Fitzle
schrieb am 26.05.2020 16:57
Frau Bircher wurde befragt, ihre Ansichten fundiert, Zahlen entsprechen der Wahrheit, jedermann kann seine Meinung mitteilen und mitreden, Diskussionen sind wichtig, also eher mitreden als Daumen runter. Sind wir doch froh über jedermann der ein politisches Amt übernimmt. Frau Bircher wurde gewählt uns das ist gut so!

schwache Diskussionen

pas
schrieb am 26.05.2020 16:24
Sind diese Kommentatoren eigentlich Pensionierte oder Arbeitslose? Es ist sehr interessant zu lesen,wieviel Aufwand für inhaltlich schwache Diskussionen betrieben wird.

An die Pias und Uelis

Matthias
schrieb am 26.05.2020 14:23
Ihr nehmt euch raus, dass Ihr gegen die Massnahmen von Herrn Koch und des Bundesrates seit. Ihr verbreitet die Aussagen, dass alle Andere die nicht der gleichen Meinung sind wie die Uelis und die Pias Lemminge sind. Ihr dürft eine eigene Meinung haben, aber diejenigen die euch Kritisieren bwz. eure teils absurden Argumente in Frage stellen, die dürfen euch nicht kritisieren. Und anderer Meinung als Frau Bircher darf man schon gar nicht sein. Sie lässt auf Ihrer Facebook-Page ja auch nur ihr genehmen Kommentare zu, andere Meinungen werden mundtod gemacht.

Zu Frau Bircher. Ich möchte auch gerne so schnell wie es die Situation zulässt in einen gesellschaftlicheren Umgang. Aber ich mag Ihre Art nicht. Ich mag nicht, dass Sie immer andere kritisiert aber kaum brauchbare bzw. umsetzbare Lösungen vorlegen kann. Ich finde auch, dass man Sozialbezüger wieder besser in den Arbeitsmarkt bringen sollte. Aber indem man Ihnen 30% der Beiträge kürzt, hilft man ihnen kaum. Wenns keine entsprechenden Arbeitsplätze mehr gibt, dann wird es sauschwierig. Und dass Sie Familien verbieten will, dass diese mehr als 3 Kinder haben ist ganz dunkle Geschichte. Und nun zurück zu Anfang. Ich habe während der ganzen Krise nur Kritik von ihr gehört. Aber mit welchen Massnahmen man die Bevölkerung schützen kann, darüber hat sie kein Wort verloren. Es ist immer einfach die Handlung anderer zu kritisieren und selber keine Verantwortung zu übernehmen und tragfähige Lösungen zu präsentieren.

Kopfschütteln!

B. Hofer
schrieb am 26.05.2020 14:16
Ich weiss nicht, geht es nur mir so, aber ich kann nur noch den Kopfschütteln. Hat das mit dieser Pandemie zu tun - oder steckt da evtl. etwas anderes dahinter?
P.S. Gibt es in diesem Umfeld eigentlich auch noch RentnerInnen mit anderer Meinung - oder ist U.B. der Klassensprecher? Hoffentlich nicht, sonst will ich nie pensioniert werden!;-)

Händeschütteln?

Ueli Bühler
schrieb am 26.05.2020 13:43
Im Mittelalter war das Winken, ein Vorläufer des Händedrucks, als Zeichen der Waffenlosigkeit üblich!. In der westlichen Welt gilt beim Händeschütteln ein kräftiger Händedruck gewöhnlich als Zeichen für Selbstbewusstsein, Kraft und Willensstärke. Es sei einmal dahin gestellt, ob es Sinnvoll ist. Wissenschaftler sagen es werden Pheromone ausgetauscht.Das bleibt wohl jedem selber überlassen. Hingegen ist, wie wir Wissen, eine gewisse Immunität gegenüber den Erregern unserer Zeit sicherlich nicht zu verachten. Zum Beispiel sagt man ein Kind dass auf einem Bauernhof aufwächst, ist in späteren Jahren weniger anfällig für Allergien und Infektionskrankheiten! Auch wird von Virologen gesagt, dass ein gesundes Immunsystem sicherlich besser auf einen Angriff dieser kleinen Plagegeister, wie Bakterien und Viren gerüstet ist. Also ist ein gänzlicher Verzicht diesen Gefahren vollständig aus dem Weg zu gehen wohl auch nicht das non plus Ultra! Man schaue mal auf Michael Jackson oder Howard Hughes, deren verhalten schon als sonderbar und Exzentrisch zu bezeichnen war. Was Ihr Umgang mit der Umwelt anging. Gestorben sin aber beide wohl am Medikamenten missbrauch! Nicht an Infektionen vor denen sie schon eine Patalogische Angst hatten!

Elefant

Walti
schrieb am 26.05.2020 12:58
So kann man halt problemlos aus einer Mücke einen Elefanten machen. Das Volk ist ja höhrig, sie haben sich selber ins Bein geschnittenten, Weil sie für jedes Pipi sich ein Gesetz geschmiedet haben und so sich die Freiheit genommen haben, auf eigenen Füssen zu stehen.

Händeschütteln - Nein Danke!

Luke
schrieb am 26.05.2020 12:36
Dass auf Händeschütteln und die ewige Küsserei verzichtet wird find ich super. Händeschütteln ist ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Damals als es noch darum ging den Gegenüber davon zu überzeugen dass man keine Waffe bei sich trägt. Heute wird einem das Messer eh von hinten in den Rücken gerammt, da braucht es diesen alten Brauch nicht mehr.

Alleine schon der Verzicht auf das Händeschütteln würde in Zukunft die saisonale Grippe und diverse Infektionen mit pathogenen Keimen wie Streptokokken, Coliformen, Salmonellen und Clostriedien reduzieren. Und so neben dem Schutz der Risikogruppen, dem Verlangsamen von Antibiotikaresistenzen auch die Gesundheitskosten senken.

Danke Pia Gut

Ueli Bühler
schrieb am 26.05.2020 12:10
Sie sind eine der wenigen die gemerkt haben wie diese Einschränkungen unser Leben völlig durgeschüttelt haben. Jeder ist ein SVP Anhänger, oder ein Verschwörer der nicht hinter diesen Leithammeln hinterher läuft! Erst wenn sie den Abgrund herunterfallen, weil die hinteren Tiere nicht stehen bleiben, stürzen sie in die Tiefe! Mit anderen Worten, dann ist es zu spät! Zu den Leuten wie dieser Matthias, sage ich nur um mich Beleidigen zu können bedarf es einer Gewissen Intelligenz. Diese ist diesen Herren aber durchwegs abzusprechen! Schon unglaublich wie ich schon Beleidigt werden sollte! Nichts wurde ausgelassen! Noch ein Sprichwort an diese Leute die gespannt wie immer auf meine Beiträge lauern!
Die in diesem Refugium leben seit Jahren über unsere Verhältnisse, aber immer noch weit unter unserem Niveau.

denke auch so

pia gut
schrieb am 26.05.2020 11:02
Mit dem Hände reichen hatte ich bei gewissen Leuten schon immer
ein Problem. Masken wenn es nötig ist ok.
Ich muss Frau Bircher recht geben was Zoos und Camping betrifft.
Die Tiere in den Zoos brauchen auch in Corona Zeiten Essen, Pflege
und wenn nötig Tierarzt Besuche.
Auch die 5 Personen Regelung sollte gelockert werden.
An die Schreiberlinge die gegen Frau Bircher negativ berichten
sollten ruhig sein. Sie macht ihre Sache gut.
Dies geht vorallem diesen Matthias an. Lasst doch den U. Bühler
in Ruhe mit zum Teil primitieven Ausserungen

Neid ist ein schlechter Ratgeber

psu
schrieb am 26.05.2020 10:42
Frau Bircher bewegt etwas und hat vor allem die Medien auf ihrer Seite. Eine regelmässige Plattform in den Medien ist für eine politische Karriere sehr wichtig. Nur sollte die Medienpräsenz auch für andere verdiente Politiker gelten. Diesbezüglich orte ich ein riesiges Defizit.

Frau Bircher

r.w.
schrieb am 26.05.2020 08:22
Das Kann nur von der SVP kommen, wenn aber eine zweite Welle kommt sind Sie natürlich unschuldig.

Konnte ganz gut Leben ohne Sie immer von Ihr zu lesen

Matthias
schrieb am 26.05.2020 08:13
Es war eine tolle Zeit ohne Sie. Während der ganzen Krise kein Wort von Ihr. Jetzt wo es besser wird kommt Sie aus dem Loch gekrochen und gibt Ihre Kritik ab. Lösungen hat Sie keine, aber poltern kann Sie. Dass der Bühler Sie nun als mutig bezeichnet sagt eigentlich schon alles.

Bravo

Ueli Bühler
schrieb am 26.05.2020 08:00
Endlich ein etwas mutigerer Vorstoss einer Politikerin!
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