Der Gemeinderat Oftringen verteilt seine Aufgaben neu

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Der Gemeinderat der Gemeinde am Strassenkreuz der Schweiz teilt die Ressorts neu auf. Bild: ran/Archiv

Im Ressort Schule fällt im Moment sehr viel Arbeit an – und falls im Herbst die Abschaffung der Schulpflegen beschlossen wird, wird es noch mehr werden. Bereits jetzt müssen verschiedene Vorbereitungsarbeiten erledigt werden, dazu kommt nach den Sommerferien auch noch der «Umzug» der Bez Aarburg nach Oftringen. «Aus diesem Grund hat Gemeinderätin Ruth Stauch darum gebeten, die Aufgaben umzuverteilen und sie dadurch zu entlasten», sagt Oftringens Gemeindeammann Hanspeter Schläfli. Er bezeichnet die Neuverteilung der Aufgaben als «kleine organisatorische Änderung». Neu ist nun Gemeinderat Werner Amsler für die Entsorgung zuständig. Dies um fasst Abwasser und Kehricht sowie das erzo-Mandat als Abgeordneter und die Mitgliedschaft im Vorstand der ARA Aarburg. Zuständig für die Gesundheit ist neu Gemeindeammann Hanspeter Schläfli.

Sieben Ressorts – aber nur fünf Gemeinderäte

Ein Blick auf das am Freitag von der Gemeinde verschickte Bulletin zeigt, dass es in Oftringen sieben Ressorts gibt – aber nur fünf Gemeinderäte. Dies sei schon immer so gewesen, sagt Hanspeter Schläfli. «Eine Änderung würde eine grössere Umorganisation bedeuten, und nicht nur das hin- und herschieben einiger Aufgaben.» Daher verantwortet der Gemeindeammann zwei Ressorts, das Ressort 1 Präsidiales, Behörden- und Personendienste, zu dem neu eben auch die Gesundheit gehört, sowie das Ressort 4 Bau, Planung, Verkehr und Öffentlicher Hochbau. Ebenfalls zwei Ressorts fallen in den Aufgabenbereich von Gemeinderat Werner Amsler: Ressort 3 Soziales, Jugend, Familie, Schulsozialarbeit und KESR, neu mit Entsorgung, sowie das Ressort 7, Forst und Jagd.

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Sparen am falschen Ort

Peter Kaufmann Oftringen
schrieb am 01.06.2020 00:01
Es ist alles andere als klug was die Gemeinde Aarburg mit ihrer Bevölkerung betreibt. Am besten wäre für den Steuerzahler von Aarburg, dass man die ganze Gemeindeverwaltung auch an Oftringen übergibt. Wenn ich schon an die Spitex denke, dass die ganze Versorgung einer privaten Spitex übergeben wurde, wo wohl sehr billig ist, nur durch ein gestresstes Personal geführt wird, während sich die Chefs die Hände reiben. Das gleiche jetzt noch bei der Bez. Schule und eine frage der Zeit wann in Oftringen das gesamte Elterntaxi aus Aarburg vorfährt. Dass man jetzt mit 5 Gemeinderäte 7 Bereiche abdecken muss, kennen wir kleinen Büezer schon lange von den Sparmassnahmen, nur die 5 Gemeinderäte verdienen 100% Lohn haben mehr Ferien und alles finanziert von uns Steuerzahler. Punkt.
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