Militärische Hallen in Brugg werden als Bundesasylzentrum vorbereitet

Militaer_Brugg_AZ.jpg
Militärgebäude an der Ländistrasse in Brugg. (Archiv) © Janine Müller

Das Staatsekretariat für Migration (SEM) hat entschieden, die militärischen Hallen in Brugg für die Nutzung als Bundesasylzentrum vorzubereiten. Damit werde mehr Kapazität geschaffen, um die Empfehlungen des Bundes zum Schutz vor einer Ansteckung durch das Coronavirus einzuhalten, schreibt das SEM am Dienstag in einer Mitteilung. Ausserdem soll sichergestellt werden, dass auch bei steigenden Flüchtlingszahlen genügend Unterbringungsplätze zur Verfügung stehen.

 

Die Brugger Ländi-Hallen dienen als zusätzliche Unterkunft, die die anderen Zentren bei Bedarf entlastet. Man habe den Entscheid mit dem Kanton Aargau und der Stadt Brugg abgesprochen, heisst es in der Mitteilung des SEM.

 

Vorerst sollen maximal 230 Unterbringungsplätze geschaffen werden. Die Vorbereitungsarbeiten beginnen sofort und dauern einige Wochen. Die Anlage wird im Juli in Betrieb gehen und drei Jahre lang als Bundesasylzentrum dienen – sofern das SEM Bedarf hat.

Die Motorfahrzeugdienst-Hallen wäre bereits vor drei Jahren zum Asylzentrum umgerüstet worden, falls die Asylzahlen rasch gestiegen wären – ebenfalls auf drei Jahre befristet. Die Zahlen blieben aber tief, weshalb die Hallen weder eingerichtet noch in Betrieb genommen wurden.

 

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Zuzug

B. Kerzenmacher
schrieb am 02.06.2020 11:46
Man erinnere sich nur an die Zeiten wo die Massen mit Blumen und Willkommensschildern an den Bahnhöfen standen, auch in der Schweiz. Genau die heulen jetzt rum. Aber schön zu sehen, dass diesen Menschen jetzt auch ordentlich in die Tasche gegriffen wird. Absolut nichts gegen das Asylrecht und dass man Menschen vor Verfolgung und Krieg schützen muss. Aber die Art wie das Problem angegangen wurde, war schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt und hat massiv Wirtschaftsflüchtlinge angezogen. Durch völlige Verblendung und der Angst als "Nahzi" stigmatisiert zu werden, hat die Politik jegliche Vernunft abgelegt. Keine konsequente und kontrollierte Abschiebungen, kein brauchbarer Flüchtlingskorridor, keine europäische Koordination und keine einheitlichen Prozesse runden das Paket ab.
Heute auf zofingertagblatt.ch
Frage des Tages
Marktplatz
regiostellen.ch
Berufs-und Wieterbildung
Informatiker -Lehrstelle, 4800 Zofingen, Mitarbeiter,
INSIDE
Inside, Mitarbeiter,
Home Instead Seniorenbetreuung
Teilzeitstelle im Stundenlohn, Mitarbeiter,
Gedex Getränke AG
Mitarbeiter/in Getränkeabholmarkt, 4950 Huttwil , Mitarbeiter, Huttwil
Zusatzeinkommen, Mitarbeiter,
Raumpflegerin, ,
regioimmo.ch
Abo-Service

Normal-Abo (e-Paper/Digital inkl.)

Schnupper-Abo / Probe-Abo

Digital-Abo

Leserangebote
Partner