Also doch: Die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr kommt – aber ohne Bussen

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Bald kein Einzelfall mehr: Frau mit Schutzmaske im Zug. (Symbolbild) © Gian Ehrenzeller / KEYSTONE

Wer ab dem 6. Juli im öffentlichen Verkehr in der Schweiz unterwegs ist, muss eine Maske tragen. Das hat der Bundesrat am Mittwoch entschieden. Diese Maskenpflicht gilt ab Montag für Personen ab zwölf Jahren in Zügen, Trams und Bussen ebenso wie in Bergbahnen, Seilbahnen oder auf Schiffen. Details sollen am Freitag bekannt gegeben werden nach Gesprächen mit den Betreibern des öffentlichen Verkehrs.

Klar ist aber bereits jetzt: Bussen seien bei Nichtbefolgen der Maskenpflicht nicht vorgesehen, sagte Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga vor den Bundeshausmedien in Bern. Auf Nachfrage präzisierte Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, wer sich weigere, dem könne das Begleitpersonal im öV einen Verweis aussprechen. Im schlimmsten Fall droht dann eine Busse wegen Ungehorsams.

«Neue Balance»: Bund nimmt das Heft wieder in die Hand
 

Mit der Maskenpflicht reagiert der Bundesrat auf die steigende Zahl von Infektionen mit dem Coronavirus und auf einen entsprechenden Wunsch verschiedener Kantone. Man müsse nun eben «eine neue Balance» finden «zwischen Vorsicht und Lockerheit und zwischen Vorschrift und Eigenverantwortung», sagte Sommaruga. Obwohl der Bund mit der Aufhebung der ausserordentlichen Lage vor zehn Tagen den Kantonen wieder mehr Rechte einräumte, macht laut der Bundespräsidentin eine Bundeslösung in der Maskenfrage mehr Sinn als unterschiedliche kantonale Lösungen.

 

Die Maskenpflicht sei eine Präventionsmassnahme, sagte Simonetta Sommaruga. Bisher galt im öffentlichen Verkehr lediglich die dringende Empfehlung des Bundesrates, zu Stosszeiten eine Maske zu tragen wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Diese Empfehlung wurde aber wenig befolgt. Wiederholt hatte sich der Bundesrat zuvor vor einer generellen Maskenpflicht gedrückt.

Nach den Ferien im Risikogebiet geht es erst in die Quarantäne

Ebenfalls hat der Bundesrat entschieden, dass Einreisende aus Risikogebieten künftig erst in Quarantäne gehen müssen. Konkret muss ab Montag, wer aus einem solchen Gebiet in die Schweiz einreist, für zehn Tage in die Quarantäne. Welches solche «Risikogebiete» sind, wird das Bundesamt für Gesundheit jeweils auf einer Liste publizieren. Diese soll laufend aktualisiert werden. «Es könnte Schweden sein, vielleicht auch Serbien», so Bundesrat Alain Berset.

Einreisende aus solchen Gebieten werden beim Grenzübertritt informiert und müssen sich bei den kantonalen Behörden melden. Die Flug- und Reisebusgesellschaften werden zudem angewiesen, kranke Passagiere nicht zu transportieren.

 
Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Endlich halten Sie die Klappe!

Ueli Bühler
schrieb am 02.07.2020 13:39
Dies ist aber das letzte dass Sie von mir hören werden! IMFAO!

Genug für heute

B. Hofer
schrieb am 02.07.2020 13:14
Herr Bühler, am 11. Juni drohten Sie mir an: «Dies ist meine letzte Mitteilung an Sie» Merken Sie nicht, wie wenig «Bühlerlockstoff» es braucht und Sie sind wieder voll dabei!;-) Für heute ist jetzt aber genug für mich - suchen Sie sich ein anderes Gspändli - oder vielleicht reden Sie via FB mal mit Knorrli! Sie wissen ja, das Internet vergisst nie!
P.S. Bellende Hunde beissen nicht - imfau!;-)

Das ist wieder nichts zum Thema

Ueli Bühler
schrieb am 02.07.2020 11:17
Leere Luft von einem Griesgrämigen Arbeitslosen. Ich erfreue mich einer grossen Frohnatur, die ich nun mal bin! Sie sollten Ihre Zeit wirklich anderweitig nützen. Diese missliche Lage kann sonst noch lange dauern!

Sammeln?

Ueli Bühler
schrieb am 02.07.2020 11:02
Ist nicht nötig. Für eine lange Zeit sind diese in den Analen des Internettchens gespeichert! Geschrieben ist geschrieben. Mit oder ohne Fehler!

@Maskenträger Bühler;-)

B. Hofer
schrieb am 02.07.2020 09:44
Oh,… Herr Bühler sammelt sämtliche Posts…! Klasse! Nur bringt das ausser Ihnen sonst niemandem etwas - das ist quasi kalte Luft von gestern! Und - Herr Bühler nur soviel: lieber wegen dem Corona-Virus etwas «arbeitsloser» als ein unzufriedener, griesgrämiger Rentner. Meine «Krankheit» wird vorbeigehen - bei Ihrer zweifle ich etwas. Aber bitte, verraten Sie mir noch Ihr grosses Geheimnis mit Ihren unzähligen Namen, mit denen Sie hier ständig kommentieren? Diskutieren Sie gerne mit sich selbst - oder was ist der Grund? Wir sind ja unter uns - schütten Sie Ihr Herz aus - ich habe ja sonst nichts zu tun und würde Ihnen gerne etwas helfen. Aber NUR, wenn Sie die Maske richtig tragen, gell. OK?
P.S. Wenn Sie Fehler finden - kein Problem, die dürfen Sie selbstverständlich behalten - imfau!;-)

Masken?

Ueli Bühler
schrieb am 02.07.2020 09:12
Ihr Post Herr Hofer vom 25.3.
@Herr Bühler: Doch, doch, Ihre «Entschuldigung» habe ich gelesen, aber das reicht natürlich nicht so. Da erwarte ich eine fette Überweisung (bin im Moment arbeitslos - Corina ist da!) - oder mindestens 2 Wochen Ferien auf Ibiza. OK?
Bleibt gesund Und hier vom 25.3.2020.nur so von wegen nicht Arbeitslos.
Und hier das Schlusswort: Genug geschrieben - ich versuche jetzt wieder meine gegenwärtige «Arbeitslosigkeit» zu verdauen - die, so befürchte ich - noch länger dauern wird, weil wir zu viele Besserwisser und Unbelehrbare unter uns haben.
In Sachen Fehler nur soviel: Ich habe ein paar Kommentare von Ihnen angeschaut. Sagen wir mal Sie sind auch kein Hirsch was die Rechtschreibung angeht!
Bitte keine Antwort ist sowieso nur Müll!

Masken?

Sue
schrieb am 02.07.2020 09:00
Mit diesem Entscheid hat sich der BR einen Bärendienst erwiesen. Schon am Morgen sind die Befürworter der Masken und die Gegner auf einender losgegangen. Wenn schon Masken Pflicht dann sofort. Vorbei sind die Klatschereien auf den Balkonen und das gemeinsame Singen. Die wirklich an dem Anstieg verantwortlichen, die Clubs und Bars , werden keine Sanktionen verhängt!

Neuste Maskenstudie

B. Hofer
schrieb am 02.07.2020 07:19
Laut einer aktuellen Maskenstudie von Prof. Dr. U. Bühler leiden 93.5% der Maskenverweigerer unter Mundgeruch, 88.7% haben faule Zähne und weitere 73.9% leiden unter einer Kukident-Allergie. Macht irgendwie alles keinen Sinn, aber Prof. B. weiss wovon er spricht und reitet mit seiner Studie ja auch schon auf Welle 3. Gespannt warten wir nun auf den Pressebericht von Knorrli, B.R. und all die andern Wissenschaftler um Prof. Bühler. Könnte grammatikalisch spannend werden heute - imfau!;-)
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