«Raiffeisen-Bank weiterhin positiv ausrichten»

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Der Vorsitzende der Bankleitung der Raiffeisenbank Region Zofingen, Dominik Reichlin, mit dem neuen Verwaltungsratsmitglied Simone Eberhard-Burki (Mitte) und dem neuen Verwaltungsratspräsidenten Robert Böck (r.). Bild: Ronnie Zumbühl

Die diesjährige Generalversammlung der Raiffeisenbank Region Zofingen wurde aufgrund der Corona-Krise nicht im gewohnten Rahmen durchgeführt. Stattdessen wurde eine sogenannte Urabstimmung durchgeführt. Von rund 12 000 Genossenschaftern beteiligten sich beinahe 2200. Die Stimmbeteiligung war somit um einiges höher als an einer ordentlichen Generalversammlung.

«Das unterstreicht, dass die Mitglieder auch in der heutigen aussergewöhnlichen Zeit am Geschäftsgang der Raiffeisenbank Region Zofingen interessiert sind», sagt der Vorsitzende der Bankleitung, Dominik Reichlin. Er zeigt sich sehr zufrieden über die hohe Wahl­beteiligung und dass alle Abstimmungsvorlagen mit über
92 Prozent Zustimmung genehmigt wurden.

Robert Böck und Simone Eberhard-Burki gewählt

Als Nachfolger des langjährigen Verwaltungspräsidenten Thomas Lehner wurde Robert Böck aus Rothrist mit beinahe 99 Prozent der Stimmen zum neuen Präsidenten des Verwaltungs­rates gewählt. Mit fast gleich vielen Stimmen wurde die in Zofingen aufgewachsene Simone Eberhard-Burki als neues Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt. Sie ersetzt das langjährige Verwaltungsratsmitglied Jürg Sommer aus Safenwil. Beide zeigten sich hoch erfreut über diese klare Wahl. «Zusammen mit den bisherigen Verwaltungsräten Simone Garrard-Wilhelm, Manuela Pfiel und Simon Hürlimann bin ich überzeugt, dass wir als Gremium sehr gut aufgestellt sind und unsere Bank weiterhin positiv und erfolgreich ausrichten können», meint der neue VR-Präsident.

Die beantragte Statuten­änderung wurde mit 92 Prozent der Stimmen angenommen. Erfreut zeigte sich die Bank, dass das benötigte qualifizierte Mehr von zwei Drittel der abgegebenen Stimmen klar übertroffen wurde. Die Änderungen beinhalten sowohl die Aufnahme einer Präambel in die Statuten als auch Bestimmungen bezüglich der Wahl des Vertreters der Raiffeisenbank Region Zofingen bei der Generalversammlung von Raiffeisen Schweiz, die Verankerung des Antrags- und Traktandierungsrechts sowie die Möglichkeit von Blankoausleihungen.

Auch allen anderen Anträgen des Verwaltungsrates wurde stattgegeben. Die Traktanden über die Genehmigung der Bilanz- und Erfolgsrechnung, die Verzinsung der Anteilscheine zu drei Prozent und die Entlastung der Organe wurden alle mit einem überwältigendem Mehr von über 98 Prozent der abgegeben Stimmen gutgeheissen.

Die Auszählung der Stimmen erfolgte am 30. Juni unter der Anleitung des Zofinger Notars Christoph Gerber. Die fünf Stimmenzähler benötigten fast vier Stunden für das Auszählen.

Die Verantwortlichen der Raiffeisenbank Region Zofingen freuen sich, dass im nächsten Jahr voraussichtlich wieder eine traditionelle Generalversammlung durchgeführt werden kann. So kann der Raiffeisengedanke und der wichtige Dialog mit den Genossenschaftern wieder in ihrer ursprünglichen Form weiter gepflegt werden. (pd)

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