Feuerwehr «bewacht» das Strohdach in Kölliken am 1. August

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Löcher reparieren, Blachen spannen: Bloss keinen Wasserschaden riskieren. Bild: Michael Küng

Halbzeit für die Sanierung des Kölliker Dorfmuseums mit seinem Strohdach: «Wir liegen bestens im Zeitplan, auch dank des guten Wetters», sagt Spezialist Andreas Bergamini. Nach drei Wochen Arbeit warten jetzt besondere Herausforderungen. Da sind zum einen die angekündigten Hitzetage. Und zum anderen der 1. August mit Feuerwerken. «Die Feuerwehr wird das Dach extra benässen, um das Risiko eines Feuers zu reduzieren», erklärt Bergamini. Ausserdem wird sie eine Wasserleitung erstellen, um im Ernstfall schnellstmöglich löschen zu können. «Für uns heisst das, dass wir jetzt darauf achten müssen, sämtliche Löcher zu verschliessen, sonst haben wir nachher einen Wasserschaden im schönen Museum», so Bergamini. Seit auf dem Dach gearbeitet wird, haben sich durch die Vibrationen am ganzen Dach Büschel von Schilf gelöst und das Dach löchrig gemacht. «Daran sieht man, wie dringend die Sanierung ist – die eingeflochtenen Kupferdrähte zerbröseln in der Hand.» Zu acht arbeiten er und seine Mitarbeiter am Dach. «Leg dat daar!», ruft er einem holländischen Kollegen zu, «das kommt dahin!» – drei Arbeiter sind nämlich extra aus dem Land der Strohdächer nach Kölliken gereist. (mik) 

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