André Marti (FDP) zum neuen Willisauer Stadtpräsidenten gewählt

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Das mit Gettnau fusionierte Willisau hat am Wochenende seine Stadtregierung gewählt.

Wegen der Abstimmung im Frühling über die Fusion von Gettnau und Willisau wurden die Gesamterneuerungswahlen auf den Herbst verschoben. Nicht mehr angetreten waren Stadtpräsidentin Erna Bieri (FDP) und Stadtammann Wendelin Hodel (CVP). Ihre Ämter übernehmen je zwei Parteikollegen.

Der 47-jährige selbständige Unternehmer Marti erhielt 2988 Stimmen. Das absolute Mehr lag bei 1535 Stimmen. Der neue Stadtpräsident war mehrere Jahre als Wirtschaftsförderer des Kantons Luzern tätig und ist seit 2019 Präsidenten des Vereins Willisau Tourismus.  Die Hürde des absoluten Mehrs schaffte auch der neu gewählte Stadtammann problemlos: Auf den 34-jährigen Wirtschaftsprüfer Bammert entfielen 2946 Stimmen.

Wiedergewählt wurden zudem Pius Oggier (CVP), Irma Schwegler (SP) und Sabine Büchli (FDP). Weitere Kandidierende standen nicht zur Wahl. Die Stimmbeteiligung betrug 64,3 Prozent. Die Amtsperiode dauert von 2021 bis 2024.

Die Stimmberechtigten von Willisau und Gettnau hatten im März eine Fusion beschlossen. Die beiden Gemeinden schliessen sich Anfang 2021 zusammen. Die Stadt Willisau wird dann knapp 9000 Einwohnerinnen und Einwohner zählen. (sda)

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