Quarantäne nach Rückkehr aus Risikoland: Für Grenzgänger und Sportler gelten andere Regeln

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Ein Plakat weist auf die obligatorische Quarantäne bei der Einreise aus Risikoländern hin. (Symbolbild) © Keystone

Um zu verhindern, dass sich das Coronavirus grenzüberschreitend ausbreitet, hat der Bundesrat Massnahmen verordnet. Reisende, die sich in einem Risikoland aufgehalten haben, müssen nach der Einreise zehn Tage in Quarantäne. Grundsätzlich ist die Quarantänemassnahme nicht verhandelbar. Aber es gibt Ausnahmen.

Grenzgängerinnen dürfen weiterhin einreisen, um zu arbeiten. Auch Personen, deren Tätigkeit zwingend notwendig ist, um die Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der diplomatischen und konsularischen Beziehungen der Schweiz aufrecht zu erhalten, müssen nicht in Quarantäne.

Der Arbeitgeber dieser Personen ist verpflichtet, zu prüfen und zu bescheinigen, dass die Tätigkeit zur Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend notwendig ist. Leute, die sich als Transitpassagiere weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind von der Quarantänepflicht ebenfalls ausgenommen. Sportlerinnen, Künstler und Kulturschaffende müssen nach einem Wettkampf oder Auftritt in einem Risikogebiet auch nicht zehn Tage zu Hause bleiben – sofern sie nachweisen können, dass an der Veranstaltung die Schutzkonzepte eingehalten wurden.

Bisher wurden 245 Gesuche eingereicht

Alle Ausnahmen benötigen eine Bewilligung des Kantonsärztlichen Dienstes. Im Aargau sind laut Kantonsärztin Yvonne Hummel bisher 245 Gesuche eingereicht worden – 131 wurden bewilligt. Sie beträfen private Härtefälle, beispielsweise Todesfälle in der Familie, oder AKW-Mitarbeitende, die dringende Servicearbeiten durchführen mussten.

Auch Sportlern und Künstlerinnen seien Ausnahmen bewilligt worden. Die Ausnahmebewilligung werde nur für die berufliche Tätigkeit – oder bei Sportlern für einen Wettkampf – erteilt und in der Regel von Schutzmassnahmen, wie etwa einer Maskenpflicht, begleitet, so Hummel. Im privaten Setting gilt die Quarantänepflicht.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Tja, Fred

Ueli Bühler
schrieb am 05.10.2020 13:52
Sie scheinen schnell überfordert zu sein. Ich für meinen Teil finde in Diversen Tätigkeiten und Aktivitäten meine Befriedigung. Das schreiben ist und war schon immer eine sehr schöne und befriedigende Tätigkeit. Zudem Schwimme ich regelmässig und Reise viel in der Welt herum. Leider ist dies im Moment nicht möglich. Deshalb widme ich ich sehr gerne den Enkeln. Mit 8 solchen können Sie sich ja vorstellen das es eine schöne Aufgabe ist.

Aktiver Rentner

Fred
schrieb am 02.10.2020 08:51
Ganz schön aktiv die heutigen Rentner.
Leserbriefe, Kolumnen, und jetzt noch im Bürgerforum Schweiz dabei,
mir wird das langsam fast zuviel...

Nicht Lesen

Ueli Bühler
schrieb am 02.10.2020 08:23
Ist die Devise für Menschen wie Sie. Ich für meinen Teil ist der Bezug zum Artikel das wichtigste Kriterium um überhaupt etwas zu schreiben. Oder wenn ich einen Artikel oder Leserbrief schreibe (in diversen Zeitungen waren es ca. 50 alleine im Letzten Jahr). Ja, dann kann weder mein schreib Stil noch ein Manngeldes Gespür für die Themen unserer Zeit der Grund sein, dass so viele Leserbriefe veröffentlicht werden. Sie sollten beide meinen Rat befolgen und etwas zum Thema beitragen. Mich zu kritisieren ist nicht der Zweck dieser Kommentarseiten. Wer mit mir reden will,
der darf nicht bloß seine eigene Meinung hören wollen.

Zitat von Wilhelm Raabe

Herrlich!

B. Hofer
schrieb am 01.10.2020 16:39
Herr Bühler, richtig süss, dass Sie immer an mich denken - das kann ich von Ihnen leider nicht behaupten! Aber Respekt, dass Sie mit ihren Kommentaren und Leserbriefen immer irgendwo einen Platz finden. Und jetzt sogar noch eine Kolumne in einer Tageszeitung - Schapo, da können Sie wirklich stolz sein - imfau!;-)
P.S. Grammatikalisch bin ich gespannt auf Ihr Psöidonüm!

Fasnacht ohne Maske

Kempi
schrieb am 01.10.2020 14:49
Lieber Fred, da stimme ich dir voll und ganz zu. Nur, die Fasnachtszeitung kann es ja wohl nicht sein! Bühler ist doch gegen das Maskentragen. Ich tippe mal auf irgend eine Drucksache mit Sünneli im Logo.

Kolumne U.Bühler

Fred
schrieb am 01.10.2020 14:37
Das wäre dann ein guter Grund, kein Geld mehr für Zeitungen auszugeben.
Ausser es ist die Fasnachtszeitung.

Wie könnte es auch anders sein

Ueli Bühler
schrieb am 01.10.2020 14:01
Natürlich werden Grenzgänger anders behandelt. Das war schon immer so und wird auch immer so sein. Wie gesagt sind ohne diese Leute unsere Spitäler und die Alter/ Pflegeheime nicht mehr zu betreiben. Und Frau Hofer ich habe am Samstag wieder einen Leserbrief von mir im ZT gefunden. Im Gegensatz zu Ihnen schreibe ich vielen Leuten von der Seele. Ihre Komments sind nur der Pure Neid. Neid ist der Schatten, den der Erfolg wirft. Übrigens wird in naher Zukunft in einer Tages Zeitung eine egelmässige Kolumne von mir zu Lesen sein. Unter einem Pseudonyme selbstverständlich. Es wäre unverantwortlich den richtigen Namen zu verwenden da gewisse Menschen nicht mit kritischen Kommentaren umgehen können. Das liebe Frau Hofer wollen wir doch nicht.
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