Tourismusbranche in de Krise: Kommission stellt Erleichterungen in Aussicht

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An einigen Orten – wie hier am Parsenn in Davos – hat die Skisaison bereits begonnen. © Keystone

Die Kommission traf Wirtschaftsminister Guy Parmelin zu einer Aussprache. Dabei habe sie mit Besorgnis von der aktuellen Entwicklung der Pandemie und den zu befürchtenden Auswirkungen auf die bevorstehende Wintersaison Kenntnis genommen, schreiben die Parlamentsdienste in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die WAK möchte deshalb dem Tourismus bei der Mehrwertsteuer entgegenkommen. Sie hat zwei Motionen angenommen, die gesetzliche Änderungen vorsehen.

Ein Vorstoss verlangt, so genannte Packages einheitlich nach der überwiegenden Leistung zu besteuern, wenn diese wertmässig mindestens 55 Prozent des Gesamterlöses ausmacht. Nach Ansicht der Kommission kann damit vor allem die Hotellerie profitieren, bei der solche Packages sehr häufig sind. Die zweite Motion will, dass ausländische Tour Operators nur für den in der Schweiz erwirtschafteten Umsatz mehrwertsteuerpflichtig sind, wie dies bereits bis Ende 2017 der Fall war. Damit werde der administrative Aufwand gesenkt, argumentiert die Kommission.

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