Stadt Luzern: Diverse Ordnungsbussen bei Zweiradkontrolle

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Die Polizei legte ihren Fokus speziell auf Velo- und E-Bike-Fahrer. (Symbolbild aus Binningen BL: Kenneth Nars)

Am Donnerstag, 28. Oktober, führte die Luzerner Polizei zwischen 6 und 9 Uhr an mehreren Orten in der Stadt Luzern Verkehrskontrollen durch, bei der speziell Zweiradfahrer im Fokus standen. Insgesamt wurden rund 40 Velo- und E-Bikefahrer mit Ordnungsbussen gebüsst. Mehrere Fahrradfahrer waren ohne Licht unterwegs, missachteten das Rotlicht oder befuhren das Trottoir.

Die Luzerner Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass mehr Sichtbarkeit im Strassenverkehr auch mehr Sicherheit bedeutet. Gesetzlich vorgeschrieben sind Beleuchtung und Reflektoren vorne, hinten und an den Pedalen. Für zusätzliche Sicherheit sorgen Speichenreflektoren, reflektierende Pneus, helle Kleider und reflektierende Materialien wie eine Leuchtweste oder reflektierende Handschuhe, Arm- und Fussbänder.

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Unerhältnismässiger Einsatz der Luzerner Polizei während Coronazeiten

Michael Oelting
schrieb am 31.10.2020 08:59
Selbstverständlich bin ich dafür, dass Verkehrsregeln von ALLEN Verkehrsteilnehmern eingehalten werden, egal ob Autofahrer, Velofahrer oder Fussgänger. Aber ist den bussengeilen Polizisten überhaupt bewusst, dass sie durch diese Kontrollen auch als Überträger des Coronavirus fungieren können? Ich persönlich finde es als verantwortungslos, wenn sich Polizisten, selbst wenn sie eine Maske tragen, sich einem Verkehrsteilnehmer (auch wenn der eine Maske trägt) auf weniger als 1,50 Meter nähern. Alle reden von Abstand halten, und ausgerechnet diese Vertreter der Obrigkeit scheren sich einen Dreck darum, nur die Stadtkasse zu füllen. Sollte sich herausstellen, dass wegen dieser Kontrolle Verkehrsteilnehmer angesteckt werden, so sollten die fehlbaren Polizisten eingesperrt werden wegen eventalvorsetzlicher Körperverletzung. Und falls einer der beteiligten Beamten schwer an Corona erkranken sollte, so hielte sich meine Trauer in Grenzen. Ich habe ohnehin das Gefühl, dass in Schweizer Städten (z.B. Luzern, Locarno), in denen der Tourismus eine grosse Rolle spielt, nur die Leute erwünscht sind, die dort grössere Geldbeträge lassen, während weniger betuchte Leute, die sich in der Stadt aufhalten, ohne einen müden Franken auszugeben (z.B. Velofahrer und Fussgänger aus der Umgebung sowie Leute, die ein (möglicherweise subventioniertes) Generalabo haben) bei den Behörden unerwünscht sind. Ich bin (vor Coronazeiten) schon öfters von Polizisten in Luzern, Lausanne, Bellinzona, Locarno und Ascona, St. Gallen (alles Orte, die katholisch bzw. calvinistisch geprägt sind) schikaniert worden, ohne dass ich gegen irgendeine Verkehrsregel oder sonst ein geschriebenes Gesetz verstossen habe.
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