Maskenverweigerer demonstrieren in Basel

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In derselben Zeit, in welcher viele Gastronomen von der Politik mit Auflagen geplagt werden, die ein wirtschaftliches Weiterführen ihrer Betriebe verunmöglicht, in Zeiten, in welchen viele Angestellte in der Gastronomie um ihre Anstellung und somit um ihre Existenz bangen, gibt es gewisse Kreise, die sich um die Maskenpflicht mokieren. Gastronomiebetrieben werden Vierertische vorgeschrieben und in Basel treffen sich 1500 Corona-Gegner zu einer Demonstration. Das Einzige was passiert, ist, dass Kontaktdaten von verschiedenen Personen aufgenommen werden. In den Restaurationsbetrieben werden trotz Maskenpflicht und einer Kontrolle auf Einhaltung dieser durch die Wirtsleute alle Daten der anwesenden Personen aufgenommen und müssen für 14 Tage aufbewahrt werden. Die Gastronomie hat sich immer an all die Auflagen des Bundes gehalten und diese mitgetragen. Trotzdem wird diese mit immer neuen Auflagen belastet, welche ein wirtschaftliches Arbeiten verunmöglichen. Ich muss schon sagen, dass ich mir die Haare raufen könnte, wenn ich sehe, wie weit hier die Auflagen auseinanderklaffen. Leute, die sich bemühen ihre Existenz und die ihrer Mitarbeiter zu retten, werden abgestraft und auf der anderen Seite werden für Demonstrationen alle Tore weit geöffnet. Mit Verlaub, aber da fühle ich mich tüchtig vera….! 

Hannes Baumann, Wikon 

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Das Traumpaar

B. Hofer
schrieb am 16.11.2020 09:41
Oelting und Bühler gemeinsam im Kampf gegen die Bullen! Bei einem das Dauerthema beim andern der Beginn einer grossen Freundschaft! Und das an einem normalen Montag - imfau!;-)
P.S. ROFL

Stimmt.

Ueli Bühler
schrieb am 14.11.2020 13:55
Leider ist es tatsächlich so wie in der DDR oder China. Die Nachbarn werden in die Pfanne gehauen von selbsternannten Hilfssheriffs, wenn sie auch nur den kleinsten Fehler begehen. Die Massnahme wie zum Beispiel die Maskentragepflicht in der Wohnung wenn aus verschiedenen Haushalten und die Gruppe grösser als 10 Personen sind. Neben den Masken ist auch Buch zu führen wer anwesend ist. Denunziantentum erlebt ein unerwartetes Comeback! Und die Schweizer machen diesen Seich auch noch mit.

Es wird noch schlimmer kommen

Michael Oelting
schrieb am 14.11.2020 07:47
Verhältnismässigkeit ist in der Schweiz ein Fremdwort. Bei schweren Vergehen (und wenn bei den Tätern nichts zu holen ist) bleiben massiv überbezahlte Polizisten, Staatsanwälte und Richter inaktiv, aus reiner Feigheit. Es könnte ja irgendein Sympathisant ihnen mit dem Messer oder einer Schusswaffe auflauern. Auch die Armee ist unfähig, da ihr die Bürozeiten heilig sind. Stattdessen werden Falschparkierer wie Schwerverbrecher behandelt und die Auflagen für Restaurationsbetriebe werden massiv verschärft. Da es immer wieder Schlupflöcher gibt, wird es noch schlimmer kommen. Es wird schweizweit ein Maskenobligatorium für Autoinsassen geben, wenn Personen aus unterschiedlichen Haushalten darin sitzen. Da die Polizei nicht immer kontrollieren kann, ob unmaskierte Personen im 4rad aus demselben Haushalten kommen, werden nur noch Autofahrer nur noch ohne Maske fahren können, wenn sie alleine sind - bis einmal die Bullen einen unmaskierten Autofahrer kontrollieren, der einen grossen Rucksack auf dem Beifahrersitz hat. Prompt wird es ein generelles Maskenobligatorium geben. Schon heute sind die Zustände in der Schweiz ähnlich menschenverachtend wie in der DDR und in Nazideutschland.

Oh Mann!

B. Hofer
schrieb am 12.11.2020 11:44
Zitat U. Bühler: «Ich habe nichts gegen Masken. Ich habe leider eine Krankheit die es mir unmöglich macht eine solche zu tragen.» Herr Bühler, dass Sie KEINE Maske tragen können glaube ich Ihnen sogar, aber dafür müssen Sie sich doch nicht schämen! Was ich nicht verstehe, wieso Sie aber bei JEDER Gelegenheit das Maskentragen ins lächerliche ziehen müssen. Einfach ruhig bleiben, einatmen, ausatmen und das Gesicht Richtung Sonne strecken. Hilft - imfau!;-)
P.S. Nicht jede Frau muss immer «googeln»!

Von mir persönlich verfasst!

Ueli Bühler
schrieb am 12.11.2020 07:49
Ich lese selber manchmal Beiträge von Frau Jecker. Ich persönlich finde Ihren Stil als sehr erfrischend. Andere bezeichnen ihn als Holzfällerstil. Es gibt sogar solche die ihren Stil als respektlos oder schamlos bezeichnen. Ich habe nichts gegen Masken. Ich habe leider eine Krankheit die es mir unmöglich macht eine solche zu tragen. Wenn ich schreibe Dr. Drosten hat Anfang Jahr in einem Berliner Fernsehsender gesagt: « Mit einer Maske ist dieses Virus nicht auf zu halten». Ja dann lieber Herr Kempi könnten Sie dies ganz einfach im Internett nachprüfen. Geben Sie mal Dr. Drosten und Masken ein und schon kommen die entsprechenden Seiten. Auch der Kassensturz Test über die Masken sollten Ihnen kein Problem bereiten. Auch der K-Tipp sollten Sie unbedingt bezüglich der Masken einmal zu Gemüte führen. Ich will zu den anderen Damen und Herren nur soviel sagen. Passen Sie auf das diese Voreingenommenheit nicht zur Obsession wird. Überall wird meine Person hinter nahezu jeder Kritik am System meine Wenigkeit vermutet. Denken ist wie Googeln, nur krasser. Grüessli

@ B. Hofer

Kempi
schrieb am 11.11.2020 16:12
Ganz herzlichen Dank Frau Hofer. Eigentlich wollte ich an die Adresse von Herrn müde oder matt schreiben, dass ich es legitim finde auch einmal einen langen Beitrag zu zitieren, wenn er passt und wenn er mit meiner Meinung übereinstimmt. Aber ich liess es sein aus den Grünen A), B) und C) - imfau!;-)

@ K.Odermatt

B. Hofer
schrieb am 11.11.2020 16:00
Da scheint ein ganz «Weiser Weisser Mann» erwacht zu sein! Lassen Sie mich raten:
A) Sie sind zum ersten mal in diesem Forum. B) Sie sind der Onkel von Ueli Bühler oder C) Ihr Humor bewegt sich zwischen Rima und Thiel? Jetzt wird es spannend - imfau!;-)
P.S. Danke Kempi! Ich hoffte schon U. B. ist endlich die Tinte ausgegangen!

Weisheit aus FREMDEN Löffeln gefressen

K. Odermatt
schrieb am 11.11.2020 15:31
Wer ganze Berichte (wieso nicht gleich ein Buch?) zitieren muss und seine eigene Meinung nicht selbst verfassen kann, stand am falschen Ort um etwas Weisheit in seine Löffel zu bekommen.

Für den Antimasken-Bühler

Kempi
schrieb am 11.11.2020 11:19
Ein Kommentar aus der BAZ von Nina Jecker:

Corona und die Seuche des Besserwissens
Masken, Abstand, Ausgangssperre – seit Corona meinen unzählige Laien, sie hätten in Sachen Viren die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Egal mit wem man spricht, fast jeder würde alles anders machen. Weil er es besser weiss. Besser als alle, die ihr Studium und das gesamte Berufsleben dem Thema Virologie oder Epidemiologie gewidmet haben. Ha, Experten, was wissen die schon, rufen sie und stellen unfundiert und top motiviert sämtliche Erkenntnisse, Gefahren und Massnahmen im Zusammenhang mit Corona infrage.
Ich bin immer wieder erstaunt darüber, von wem ich da Theorien serviert bekomme mit angeblichen Beweisen, die zeigen sollen, dass die Fachleute irren.
Einige sind sich völlig sicher, dass Masken nicht vor Viren schützen. Oder zumindest kaum. Woher sie diese Überzeugung nehmen? Das schwankt zwischen «das weiss doch jeder» und «eine aktuelle Studie aus Johannesburg hat es gerade bewiesen». Dass Mediziner sich und andere seit Jahrzehnten mit Masken schützen und auf ihre Wirksamkeit pochen, ist dabei egal. Wer es besser weiss, weiss es eben besser. Das ist kein Zirkelschluss im Universum der ahnungslosen Klugscheisser, sondern ein Argument.
Manchmal frage ich mich, wie diese Möchtegern-Experten in anderen Bereichen ihres Lebens agieren. Ob da der eine oder andere auf dem Operationstisch liegend dem Chirurgen das Skalpell aus der Hand nimmt? «Herr Doktor, mag ja sein, dass ihr Ärzte diesen Schnitt immer so macht. Aber eine aktuelle Studie aus Johannesburg hat soeben gezeigt, dass man den Darm viel mehr von hinten her absäbeln soll. Lassen Sie mich mal ran.»
Oder haben die während der Mondlandung vor dem Fernseher auch ständig gebrüllt: «Mehr rechts, Armstrong, mehr rechts! So kriegst du das Ding ja nie geparkt! Und überhaupt: Diese Rakete ist ja völlig falsch konstruiert, das Feuer müsste vorne rauskommen!»
Es ist etwas anderes, wenn jetzt einer mit wenig Ahnung daherkommt und meint, man müsse eine Durchseuchung anstreben, Angehörige von Risikogruppen sollten sich selber isolieren. Eine solche Haltung kann man als diskriminierend ablehnen, aber sie basiert immerhin nicht auf einer selber ausgedachten Grundlage. Wer so denkt, hat nicht eine andere, mehr oder weniger abstruse Idee, wie man zum gemeinsamen Ziel kommen soll, sondern schlicht ein anderes Ziel.
Die ständigen Halb- und Unwahrheiten, die die Menschen gerade im Zusammenhang mit Corona, Abstand und Maskenpflicht verbreiten, sind jedoch absurd. Selbst wenn eine aktuelle Studie von irgendwoher gerade etwas infrage stellt, wissen die meisten gar nicht, wie eine solche Untersuchung zu lesen, geschweige denn zu werten ist. Ich würde fast wetten: Würden wir versuchen, eine Originalstudie zu lesen, hätten wir keine Ahnung, was da geschrieben steht. Ausserdem lassen wir dabei haufenweise Studien ausser Acht, die wiederum das Gegenteil herausgefunden haben wollen. Also berufen wir uns im besten Fall auf Berichte etablierter Medien; im schlimmsten Fall aber auf einen Youtube-Kanal oder Ähnliches. Und das ist verheerend.
Natürlich ist kritisches Denken wichtig, auch staatliche Beschlüsse dürfen und müssen hinterfragt werden. Gerade, wenn sie derart gravierende Folgen für die Wirtschaft haben wie die Corona-Massnahmen. Aber wenn 99 von 100 Medizinern, Virologen und Epidemiologen sagen, eine Massnahme sei notwendig oder eben nicht, dann ist es unvernünftig, unbedingt dem hundertsten glauben zu wollen, der anderer Meinung ist. Tun wir ja bei Klempnern, Physiotherapeuten und Übersetzern auch nicht. Weil wir es selber schlicht nicht wissen. Nicht ein bisschen, und schon gar nicht besser.

Na, Bühler, könnten Sie da nicht auch einen Funken Wahrheit finden?

Klar Herr Baumann

Ueli Bühler
schrieb am 11.11.2020 10:51
Es ist einfach eine Katastrophe wie mit den Wirten umgesprungen wird. Ich war schon in Ihrem Restaurant und habe das gute Essen sehr genossen. Ich verstehe Ihren Unmut. Doch nicht die Demonstranten sind das Problem, sondern die Behörden die diese komischen und nichts bringenden Vorschriften erlassen. Seit Monaten werden die Masken als Corona Schutz Massnahme verkauft. Es gäbe keine alternative usw. In den Ländern wo die Maske schon sehr lange überall und bei jedem Verlassen des Hauses getragen werden muss. Ja Herr Baumann da sind die Zahlen der Ansteckungen besonders hoch. In Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Polen sind die Zahlen sozusagen Explodiert! Die Demonstranten sind nicht Ihre Feinde. Sie haben eine andere Meinung als die Bundesbeamten und der 65-Köpfige COVID 19 Experten Task Force. Wie sagte doch Herr Drosten Anfang Jahr noch in einem Interview:" Masken nützen nichts - mit Mundschutz-Masken hält man keine VIREN auf!" Sehen Sie sich doch auch einmal die Tests vom Kassensturz an. Ich hoffe Sie sind einer der Wirte die diese Krise übersteht. Sie Wissen sicherlich von anderen Kollegen die leider bald die Restaurants schliessen müssen.
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