So entschieden die Stimmberechtigten an den Gemeindeversammlungen

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Die Gemeindeversammlung – mit Maske – in der Kölliker Mehrzweckhalle. Bild: Flurina Dünki

 

Aarburger sagen Ja zum Budget
Aarburg Gerade mal 49 Stimmberechtigte – von 3994 – fanden gestern Abend den Weg in die Mehrzweckhalle Paradiesli in Aarburg. Zuerst sagten die Anwesenden Ja zum Protokoll der letzten Versammlung. Deutlich genehmigten die Stimmberechtigten das neue Personalreglement der Einwohnergemeinde. Diskussionslos stimmten die Anwesenden auch dem Budget 2021 mit einem Steuerfuss von 121% zu. Das Traktandum Teilrevision Gemeindeordnung zog der Gemeinderat zurück. (jam)

 

Kirchleerau erhöht nur um 5 statt 9 Prozent
Kirchleerau In einer chaotischen Versammlung haben die Kirchleerauer (66 von 626 anwesend) das Budget mit einem Steuerfuss von 123 Prozent angenommen. Der Gemeinderat hatte 127 Prozent vorgeschlagen. Dies genehmigten die Stimmberechtigten jedoch nicht und lehnten in einer ersten Abstimmung das gemeinderätliche Budget ohne Gegenantrag ab. Erst unter dem Traktandum Verschiedenes wurden Rückkommensanträge mit reduzierten Steuerfüssen gestellt. Und damit ein gültiges Budget genehmigt. (lbr)

 

3,7 Millionen Franken für Schulraummodule
Kölliken An der Gmeind wurde der Kredit für das Gebiet Wallenmatt wegen der verkehrsmässigen Erschliessung fast zurückgewiesen (22 zu 24 Stimmen). Die 72 Anwesenden (von 2889 Stimmberechtigten) nahmen die 3,7 Mio. Franken für Schulraummodule an. Der Änderungsantrag, das Geld für zwei weitere Stockwerke des Schulhauses zu verwenden, lehnten sie ab. Ein Ja gab’s für die restlichen Traktanden, darunter das Budget 2021 mit einem Minus von 1,3 Mio. Franken und Steuerfuss 114 Prozent, ein Nein gab’s für den Klimanotstand. (fdu)

 

Budget mit konstantem Steuerfuss genehmigt
Moosleerau Die Gemeindeversammlung (40 von 648 anwesend) heisst alle Traktanden gut. Darunter Rechnung 2019 und vier Kreditabrechnungen. Aufgrund von neuen Infos bezüglich der Melioration wurde das Traktandum 5 (Verpflichtungskredit für die Erneuerung der Trinkwasserleitung und des Belags im Bereich Bengel) abgesagt. Das Budget 2021 haben die Moosleerauer angenommen. Es rechnet mit dem Steuerfuss 123 Prozent (keine Erhöhung) und einem Aufwandüberschuss von rund 200 000 Franken. (lbr/npm)

 

Alle Traktanden wurden angenommen
Murgenthal Die 59 von 1964 anwesenden Stimmbürger nahmen sämtliche Traktanden der Murgenthaler Einwohnergemeinde an. So können etwa diverse Abteilungen auf der Gemeinde personell aufgestockt werden. Zusätzlich wurde Mirjam Plüss als Ersatzmitglied in das Wahlbüro gewählt. Da sich sowohl der Gemeindeschreiber, als auch seine Stellvertreterin in Corona-Quarantäne befanden, musste der Leiter Finanzen als ausserordentlicher Gemeindeschreiber Stellvertreter amten. (rew)

 

Primarschulhaus kann saniert werden
Safenwil Das Primarschulhaus Safenwil muss saniert werden. Die dafür nötigen Kredite von 315 000 Franken für die Neugestaltung der Korridore und Werkräume und 180 000 Franken für die Flachdachsanierung haben die Stimmbürger (44 von 2535 anwesend) angenommen. Ebenfalls gutgeheissen sind die restlichen Traktanden, darunter die Rechnung 2019 und das Budget 2021 mit einem Steuerfuss von 115 Prozent und einem Aufwandüberschuss von 75 300 Franken. (awe/lbr)

 

Ja zum Budget 2021 trotz grossem Minus
Staffelbach Drei Kreditabrechnungen, darunter die Erweiterung der Schnitzelfeuerung, mussten die Staffelbacher gestern Abend genehmigen – dies taten die 45 von 900 anwesenden Stimmbürger. Auch die Rechnung 2019 nahmen sie an. Sie sagten Ja zum Budget 2021 mit einem gleichbleibenden Steuerfuss von 119 Prozent und einem Aufwandüberschuss von 339 153 Franken. Ebenfalls angenommen wurde die Revision der Satzungen des Regionalen Abwasserverbandes. (lbr/kws)

 

Gemeinde will Neuzuzüger anlocken
Uerkheim 60 von insgesamt 1016 Stimmberechtigten bewilligten gestern Abend das Budget 2021 mit einer Steuerfusssenkung von drei Prozentpunkte auf 119 Prozent. Nach einigen Wortmeldungen sagten sie auch Ja zur Ersatzbeschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges für die Feuerwehr Uerkental (rund 508 000 Franken). Ausserdem stimmten sie dem Verkauf des Gebiets Bodenäcker für 1,46 Millionen Franken nach längerer Diskussion zu. (kpe)

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