Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen

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Genauso ist der Beschluss der Gemeindeversammlung in Kirchleerau, den Steuerfuss, Traktandum 12, betreffend, zu sehen: Antrag für die Erhöhung des Steuerfusses um 9 Prozentpunkte auf 127 Prozent. Beschlossen wurden jedoch schliesslich 123 Prozent. Die Einwohner müssen somit rund 60 000 Franken weniger Steuern bezahlen, aber deswegen erhält die Gemeinde den Ergänzungs­beitrag in der Höhe von 105000 Franken nun nicht mehr. Jedem, der des Lesens mächtig ist, sollte klar sein, dass eine Steuerfusserhöhung um 9 Prozentpunkte auf total 127 Prozent unabdingbar gewesen wäre.

Genau diese Ausführungen sind auch auf Seite 6 im Merkblatt des Departements Volkswirtschaft und Inneres, Finanzaufsicht Gemeinde, unter Punkt 10 ersichtlich: «Wenn die Stimmberechtigten einen Steuerfuss beschliessen, der tiefer liegt, werden die zugesagten Ergänzungsbeiträge in diesem Jahr nicht ausbezahlt.» 

Ich verstehe, dass eine solch massive Erhöhung manch einen nach Luft schnappen lässt, aber die Annehmlichkeiten, die mit der Gemeinde verbunden sind, sollte man dabei auch nicht vergessen. 

Peter Bachmann, Kirchleerau 

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