Das Bauamt Uerkheim bezieht neue Räume auf dem Areal der ehemaligen Kläranlage

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Die neue Abstellhalle erleichtert die Arbeit von Werner Siegrist, Samuel Omlin und Manfred Feldmann sehr (von links). Bild: kpe

Die beiden Bauamtsmitarbeitenden in Uerkheim dürfen sich freuen. Bald beziehen sie die neuen Räumlichkeiten des Werkhofs, der auf dem Areal der Kläranlage realisiert wurde. Eine grosse Halle, mehrere kleinere Abstellplätze, ein Büro und Aufenthaltsraum gehören bald zum Alltag von Manfred Feldmann und Samuel Omlin. «Es braucht jetzt einfach ein bisschen Zeit, bis wir eingerichtet sind und alles seinen Platz hat», sagt Feldmann. 

Seit Juni wurden beispielsweise das Klärbecken zurückgebaut und die beiden Faultürme umfunktioniert. Bei einzelnen Arbeiten haben Feldmann und Omlin mitgeholfen. Für den Rückbau des Klärbeckens und weiterer Anlageteile wurden bei der Stilllegung der Kläranlage Rückstellungen in der Höhe von rund 167 000 Franken gemacht. Der Verpflichtungskredit für die Umnutzung der Abwasserreinigungsanlage in einen Werkhof beträgt 380 000 Franken. Laut Gemeindeschreiber Hans Stadler seien noch verschiedene Rechnungen ausstehend. «Ich gehe jedoch davon aus, dass das Projekt im Rahmen der beiden Kredite abgeschlossen werden kann», meint Stadler. 

Neuer Ort ist geografisch nicht ideal gelegen 

In diesen Tagen beginnen die Zügel-Arbeiten. Der unbeheizte Schopf, den die beiden bislang für ihre Tätigkeit genutzt haben, wird zurückgebaut. Im Vergleich dazu scheint die neue Variante purer Luxus zu sein. Hauswart Werner Siegrist relativiert ein wenig: «Von den Räumlichkeiten her ist es natürlich gut. Geografisch ist es nicht zu 100 Prozent das Richtige, weil wir hier am Ende des Dorfs sind.» Seit bald 20 Jahren ist ein neuer Werkhof Thema in der Gemeinde. Einmal schlug der Gemeinderat vor, zentral im Dorf auf einer Gewerbeliegenschaft für über eine Million Franken einen neuen Werkhof zu realisieren. Das wurde vom Souverän abgelehnt. Beim aktuellen Standort musste man viele Kompromisse eingehen, konnte aber gleichzeitig Synergien nutzen mit den Räumlichkeiten der alten Kläranlage. «Wir sind froh, dass wir überhaupt etwas haben», sagt Werner Siegrist. 

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