Lockdowns haben keinen Einfluss

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Unsere Corona-Diktatoren verschärfen die Massnahmen weiter: ein Lockdown bis Ende Februar. Dabei sind die Infektionen seit den Feiertagen um mehr als die Hälfte gesunken.

Je länger die Lockdowns in den meisten europäischen Ländern andauern, desto verheerender werden die Folgen und Nebenwirkungen. Diese dürfte die Politik selbst dann nicht ignorieren, wenn die Massnahmen irgendetwas bringen würden.

Weil das aber nachweislich nicht der Fall ist und die Lockdowns überhaupt keinen signifikanten Einfluss aufs Infektionsgeschehen haben, sind sie sogar noch todbringender. Das hatte im Oktober dann sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesehen. Ihr Pandamie-Delegierter David Nabarro bezeichnete Lockdowns öffentlich als gänzlich ungeignetes Mittel und dass das von den Regierungen der Welt nicht mehr eingesetzt werden sollte. UN-Generalsekretär Ramesh Thakur stellte die schlimmsten Lockdown-Auswirkungen zusammen. Die Politik ignoriert Mega-Schadfolgen.

Erstens nennt er einen explosionsartigen Anstieg psychischer Erkrankungen sowie Zunahme von Suchtmittelabhängigkeit (Nikotin, Alkohol, Drogen mit sich daraus langfristig ergebenden Todesfolgen) und damit eine massive Zunahme der Selbstmordversuche. Zweitens: unzählige abgesagte Operationen sowie Vorsorge- und Routinebehandlungen. Drittens: die Folgen einer «Krankenhaus-Angst», weil sich aus anderen Gründen (Infarkte, Schlaganfälle) akut erkrankte Menschen nicht mehr in die Kliniken getrauen. Viertens: das Ausbleiben von ausreichender Bewegung, Ausgleichssport und Freizeitaktivitäten durch Bewegungs- und Reisebeschränkungen – ein zerstörischer Irrweg.

All diese Folgen hat die Politik nicht ansatzweise auf dem Schirm. Lockdowns fordern somit mittel- bis langfristig ein Vielfaches an Menschenleben. Bei alldem sind die wirtschaftlichen Schäden der Massnahmen noch nicht einmal berücksichtigt. Kein Wunder, dass immer mehr Experten fordern, diesen zerstörerischen Irrweg endlich zu verlassen.

Und übrigens würden sich die Leute gesund ernähren und vor allem im Winter genügend Vitamin D, C und Zink zu sich nehmen, dann hätten die verschiedenen Viren wie Grippe, Covid-19 etc. keine Chance, sich auszubreiten.

40 Prozent der Todesfälle in der Schweiz sind wegen schlechter Ernährung bedingt, da soll- ten das BAG und die Immunologen endlich unbedingt die Menschen sensibilisieren und nicht immer nur Panik verbreiten.

Ruedi Hunziker, Aarburg

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